Kim Kong (der fiktiven ostasiatischen Diktatur)
Kim Kong ist eine neue französische Satire.
Der französische Regisseur Mathieu Stannis dreht auf Bestellung belanglose Actionfilme mit großem Publikumserfolg; er selbst findet sie aber schlecht und verliert die Lust am Arbeiten. Da wird er plötzlich entführt und landet in einer fiktiven ostasiatischen Diktatur, offiziell eine „Volksdemokratie“. Der Führer des Landes, genannt „Großer Kommandant“, will, dass Stannis ihm einen Film dreht, dessen Drehbuch der Kommandant selbst geschrieben hat: eine propagandistische Adaption von King Kong. Die Handlung des Films: Donald Trump lässt den Affen, der im Pentagon eingefroren war, wieder auftauen und greift mit ihm das Land an, aber nachdem eine Landarbeiterin ihm die Ideologie der Volksdemokratie erklärt, ist King Kong bekehrt und kämpft für die Sache des Staates. Stannis hat keine Wahl als anzunehmen, um nach Frankreich zurück zu dürfen, auch weil ihm vom Kommandanten mit Hinrichtung gedroht wird. Beim Dreh gibt es aber erhebliche Schwierigkeiten: Sprachbarrieren, unfähige Crewmitglieder, defekte Ausstattung, miserable Kostüme für das Monster.
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Die asiatische Sprache klingt wie Chinesisch. Der Diktator sieht eher wie Kim Jong-Un von Nordkorea aus. Das fiktive Land heißt nur Volksdemokratie.
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