Direkt zum Inhalt

TestDaF - Test Deutsch als Fremdsprache

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am

Der Test Deutsch als Fremdsprache, kurz TestDaF, ist ein zentraler, standardisierter Sprachtest für Deutsch als Fremdsprache, der im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) von der FernUniversität in Hagen, dem Seminar für Sprachlehrforschung der Ruhr-Universität Bochum, dem Goethe-Institut und den Carl Duisberg Centren zwischen 1998 und 2000 entwickelt wurde.

Er wendet sich vor allem an Studierende, die ein Studium in Deutschland aufnehmen wollen und hierfür einen Nachweis ihrer deutschen Sprachkenntnisse brauchen.

Die Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer erhalten vom TestDaF-Institut ein Zeugnis, das ihre sprachlichen Fähigkeiten sowohl nach den vier Fertigkeiten (Subtests) Leseverstehen, Hörverstehen, Schriftlicher Ausdruck und Mündlicher Ausdruck als auch nach dem erreichten Niveau (TestDaF-Niveaustufen, TDN 3 bis 5) differenziert ausweist.

Der TestDaF ist als Prüfung zum Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse für das Studium an Hochschulen in Deutschland anerkannt (durch die Hochschulrektorenkonferenz und die Kultusministerkonferenz). Die TestDaF-Niveaustufe (TDN) 4 in allen vier Prüfungsteilen reicht für die Zulassung zum Studium aus. TDN 3 kann von einzelnen Hochschulen je nach Studienfach und Studienziel anerkannt werden. Mit TDN 5 weisen Prüfungsteilnehmer besonders hohe Deutschkenntnisse nach, die über dem für die Zulassung zum Studium geforderten Niveau liegt.

Im Jahr 2007 haben über 15.000 ausländische Studierende den TestDaF abgelegt. Pro Jahr werden derzeit insgesamt neun Prüfungstermine – sechs in allen Ländern außer China sowie drei in China – angeboten. Die Anmeldung erfolgt in den Testzentren vor Ort.

Auf der Website des TestDaF-Instituts finden sich Hinweise und Tipps für die Vorbereitung, etwa mit der Deutsch-Uni Online, und Modellaufgaben zum TestDaF.

Deutscher Akademischer Austauschdienst:

Der Deutsche Akademische Austauschdienst e. V. (DAAD) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Hochschulen und der Studierendenschaften zur Pflege ihrer internationalen Beziehungen. Der DAAD wurde am 1. Januar 1925 aufgrund einer privaten studentischen Initiative gegründet, 1945 aufgelöst und im Jahr 1950 wieder gegründet. Mitglieder sind (auf Antrag) die deutschen Hochschulen und ihre Studentenschaften.

Gast (nicht überprüft)

B1 höre ich sehr häufig, aber kann man bei Volkshochschulen oder zb Universitäten, Studienkollegs usw es nicht machen lassen?

Sa., 06. November 2010 - 11:32 Link
Gast (nicht überprüft)

Internet und Handys bieten so viele Möglichkeiten an, dass jeder der wirklich Interesse hat in einem Jahr gut deutsch lernen kann!

Fr., 15. April 2011 - 19:12 Link

Neuen Kommentar hinzufügen

E-Mail Adresse wird geschützt.
Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bilder / Bildergalerie
Sie können ein oder mehrere Bilder einfügen. Thumbnails werden automatisch erstellt und Bilder werden in einer Galerie-Ansicht angezeigt.
Maximal 1000 Dateien möglich.
2 GB Limit.
Erlaubte Dateitypen: png gif jpg jpeg webp.
Bilder müssen größer als 200x200 Pixel sein. Bilder größer als 24000x24000 Pixel werden verkleinert.
Datei
Mit Hilfe dieses Feldes kann eine unbegrenzte Anzahl von Dateien hochgeladen werden.
1 GB Limit.
Erlaubte Dateitypen: txt pdf doc docx rtf odt jpg jpeg png webp psd mp3 mp4.
Regeln
  1. Gut genug formulieren: Schreiben Sie mehr als einen Satz, und bleiben Sie sachlich!
     
  2. Lesbarkeit ist sehr wichtig: Achten Sie auf Klein- & Großschreibung!
    (Lange Texte unbedingt in Absätze gliedern.)
     
  3. Niveau: Keine Beleidigungen, Hass-Sprüche, Angriff auf Person!
     
  4. Kein Spam, Linkdrop, Werbetexte, Werbeartikel usw.
     
  5. Copyright: Kopieren Sie keine unerlaubten Texte oder Bilder von anderen Webseiten!
     
  6. Auf Deutsch sollten Sie schreiben, sonst verstehen die anderen es nicht!
    Englisch ist nur im englischen Bereich oder Sprachforum erlaubt.
     
  7. Anonym bleiben können Sie schon, aber Sie müssen es nicht unbedingt. Sie können sich registrieren oder Ihren Namen hinterlassen. Beiträge mit Namen werden öfter beantwortet.
     
  8. Links vermeiden, solange sie nicht unbedingt nötig sind. Schreiben Sie lieber eine kurze Zusammenfassung statt Links zu teilen.