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  • fremdeln (Verb)
  • das Fremdeln (Substantiv)

Umschreibung: Ängstliches und scheues Verhalten gegenüber fremden und unbekannten Menschen oder auch Dingen.

 

Beispiele:

"Die meisten Kinder beginnen im Alter von etwa acht Monaten zu fremdeln. Man nennt dieses Fremdeln deshalb auch die 'Achtmonatsangst'. Wenn das Kind fremdelt, dann hat es einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Der Auslöser des Fremdelns ist nämlich die neue Fähigkeit, zwischen Bekannten und Unbekannten zu unterscheiden."

"... Macron helfen heißt also: Europäisch regieren statt bloß reagieren, Konzepte entwickeln, ein gemeinsames Projekt gar – mit nichts aber fremdelt Merkel so sehr wie mit Projektarbeit. ..." (Pressebeitrag, DIE ZEIT Nr. 20/2017, Tina Hildebrandt)

"Sebastian Koch fremdelte vor der Kamera. Köln (dpa) Der international erfolgreiche Schauspieler Sebastian Koch (47) hat nach mehr als 20 Jahren in TV- und Kinowelt bei seinem jüngsten Projekt richtig gehend mit der Kamera gefremdelt." (Artikelüberschrift, Marler Zeitung, Februar 2010)

 

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Sa, 08. Dezember 2018 - 13:36

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