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Schneller und langhaltender Lernen durch "verteilte Wiederholung" GamlaStan Di, 16. Januar 2018 - 01:49

In diesem Artikel möchte ich mich mit dem Thema „schneller und besser lernen“ befassen.

Es gibt heutzutage äußerst viel Lernstoff; mit dem sich die Schüler und Studenten jeden Tag auseinander setzen müssen. Ohne richtigen Lernmethoden ist die Aufgabe inzwischen nicht zu bewältigen. Es geht nicht mehr, nur um die Frage, wie viel Zeit ich mit dem Lernstoff verbracht habe, sondern auch welche Methoden ich verwendet habe.

Also, warum tendiert unser Gehirn, die gelernte Informationen zu vergessen?
Wir können das Gehirn mit einer Festplatte vergleichen. Der (Speicher)Platz ist begrenzt.

Doppelstaatsangehörigkeit / Mehrstaatigkeit

Von einer "Doppelstaatsangehörigkeit" oder juristisch von einer "Mehrstaatigkeit" spricht man dann, wenn eine Person zwei Staatsangehörigkeiten besitzt – ohne eine davon aufgeben zu müssen.

Voraussetzungen der Mehrstaatigkeit

Abstammungsprinzip:

Wenn ein Kind in Deutschland geboren ist, sowohl die Voraussetzungen für den Anspruch der deutschen Staatsangehörigkeit erfüllt als auch die Voraussetzungen für den Anspruch der ausländischen Staatsangehörigkeit erfüllt, hat es den Anspruch auf beide Staatsangehörigkeiten und darf beides gleichzeitig besitzen.

Das Kind hat einen deutschen Elternteil und einen ausländischen Elternteil. Es hat somit die Voraussetzungen der Mehrstaatigkeit durch das "
Abstammungsprinzip" erlangt. Diese Kinder müssen sich nicht für eine Staatsangehörigkeit entscheiden.


Geburtsortsprinzip

Ab dem Jahre 2000 gilt für Kinder, die in Deutschland geboren sind, das "
Geburtsortsprinzip" i.S.v. § 4 Abs. 3 StAG. D.h. das Kind hat mit der Geburt in Deutschland – unabhängig davon ob seine Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen – den Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn es bestimmte Voraussetzungen in § 4 Abs. 3 StAG erfüllt.

Wann hat man Anspruch auf die "deutsche Staatsangehörigkeit"? TheConsultant So, 18. Januar 2015 - 15:42

Die Regelungen über die deutsche Staatsangehörigkeit befinden sich in dem Staatsangehörigkeitsgesetz (kurz: StAG). Im StAG ist im § 3 StAG aufgezählt, wann die deutsche Staatsangehörigkeit erworben werden kann.

Dort ist auch enthalten, dass außer dem normalen üblichen Einbürgerungsprozess für einen Ausländer durch die Einbürgerung gem. § 3 Abs. 1 Nr. 5 StAG, auch andere Ansprüche bestehen, die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben.

Im Folgenden sollen die einzelnen Ansprüche dargelegt werden:

Allgemeine Benimmregeln in Deutschland Rainer Meinhard Mi, 17. September 2014 - 19:13

Benimmregeln in Deutschland

"Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen können." - Mark Twain

Jede Gemeinschaft seien es die Familie, die Freunde oder die Kollegen braucht Regeln, durch diese wird das menschliche Zusammenleben bestimmt. Wenn man zu einer Gemeinschaft gehören möchte, sollte man in jedem Falle ihr Leitsätze beachten und sich nach ihnen richten. In diesem Sinne wurden im folgenden einige Benimmregeln für Deutschland zusammengestellt.

Verhalten in der Öffentlichtkeit

Begrüßung

Rücknahme einer erschlichenen Einbürgerung

Gespeichert von Juristin am Mo, 03. Februar 2014 - 14:06

Die Einbürgerung in die deutsche Staatsangehörigkeit erfolgt durch einen Verwaltungsakt. Hierbei wird von einem begünstigenden Verwaltungsakt gesprochen, da dieser eine positive Wirkung für die Person, an die der Verwaltungsakt gerichtet ist, entfaltet.

Grundsätzlich kann ein Verwaltungsakt nach Eintritt seiner Bestandskraft nicht mehr in Frage gestellt werden. Jedoch können unter ganz bestimmten Voraussetzungen Verwaltungsakte, wenn sie unter Verstoß gegen die Rechtsordnung erlassen worden sind, wieder aufgehoben werden, auch wenn bereits die Bestandskraft eingetreten ist. Es wird dann vom „Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung“ gesprochen.

Dies erfolgt nach den Regeln der Rücknahme und Widerruf gem. §§ 48 f. VwVfG, wenn keine Spezialregelungen in anderen Gesetzen in Betracht kommen.

Aus diesem Grund kann eine Einbürgerung, die auf der Grundlage des §§ 8, 10 StAG vorgenommen wurde, folglich aufgrund eines Verwaltungsaktes erfolgt ist – auch wieder zurückgenommen werden. Wenn dieser zurückgenommen wird, wird zugleich die deutsche Staatsangehörigkeit rückwirkend gem. § 35 Abs. 4 StAG aufgehoben.

Reise nach Cala Santanyi (Mallorca)

Gespeichert von Wikinger am So, 02. Februar 2014 - 19:25

Wie wir dazu kamen als Nicht-Mallorca-Liebhaber nach Mallorca zu fliegen:
Als Studenten ist das Budget recht angespannt. Man möchte lieber viel unternehmen als viel Geld für Flug und Unterkunft zu zahlen. Während unserer Reiserecherche haben wir bemerkt, dass eine Pauschalreise pro Person nach Cala Santanyi im Gegenzug zu anderen Ortschaften sehr n
Die Anreise begann mit sehr frühem Aufstehen ca. 2:45 Uhr. Wir hatten ungefähr 1 ½ Stunden geschlafen und waren unglaublich müde. Ein Tag zuvor hatten wir über die Taxi-Zentrale einen Taxi für 3:30 Uhr bestellt, damit wir um 4 Uhr morgens am Flughafen-Schönefeld sein konnten.

Für das Taxi haben wir 33 Euro bezahlt, wobei drei Euro davon Trinkgeld waren.
iedrig war. Mit 386 EUR für Flug, Transfer und Unterkunft waren wir gut dabei.

Voraussetzungen für die Einbürgerung

Gespeichert von Juristin am Mo, 27. Januar 2014 - 22:17

Die Person, die sich entschlossen hat, sich in Deutschland einbürgern zu lassen, muss acht Voraussetzungen erfüllen, damit er die deutsche Staatsangehörigkeit gem. §§ 10 ff. des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) erlangen kann:

  1. Seit acht Jahren rechtmäßiger gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland gem. § 10 Abs. 1 S. 1 StAG,
  2. Unbefristetes Aufenthaltsrecht der Aufenthaltserlaubnis zum Zeitpunkt der Einbürgerung gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 StAG,
  3. Lebensunterhalt für sich und seine unterhaltsberechtigten Familienangehörigen ohne Arbeitslosengeld II (Hartz IV) oder Sozialhilfe nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch bestreiten gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 StAG,
  4. Ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 6 StAG,
  5. Verfügung über Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 7 StAG,
  6. Keine Verurteilung wegen einer rechtswidrigen Straftat oder keine Anordnung einer Maßregel der Besserung und Sicherung aufgrund der Schuldunfähigkeit im Ausland oder in Deutschland gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 StAG,
  7. Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes des Bundesrepublik Deutschland gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 StAG,
  8. Verlust bzw. Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit gem. § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 4 StAG

Im Nachfolgenden werden die acht Voraussetzungen genannt und erläutert.

Glorreiche Kämpfer gegen die Unterdrückung - Mandela, Gandhi und King

Gespeichert von Cnk am Fr, 10. Januar 2014 - 10:39

Glorreiche Kämpfer gegen die Unterdrückung

Mandela als JugendlicherNelson Rolihlahla Mandela ist am 18. Juli 1918 im kleinen Dorf „Mvezo“ in Südafrika in einer wohlhabenden Familie geboren. Im Alter von 95 Jahren, am 05. Dezember 2013 in Johannesburg ist er aufgrund einer Lungenentzündung gestorben und wurde wenig später in seinem Heimatdorf begraben. Der ursprüngliche Vorname von Mandela war Rolihlahla, was übersetzt so viel wie „Unruhestifter“ bedeutet. Mandela hatte drei Brüder und drei Schwestern und wuchs zunächst in seinem Heimatdorf auf. Seinen Vornamen Nelson bekam er erst als er seinen ersten Schultag auf einer britischen Schule.

Mit sieben wurde er auf eine christliche Schule geschickt und war in erster Linie ein guter Schüler, hatte ein gutes Zeugnis. Zwei Jahre danach, im Jahre 1927 starb Mandelas Vater und Mandela wurde mit 9 Jahren zum Wahlbezirksführer. Trotz des Verlusts seines Vaters in jungen Jahren schloss Mandela erfolgreich die Schule ab und begann mit 19 Jahren ein Studium an einem ca. 250 Kilometer entfernten College, auf dem er zum ersten Mal Oliver Tambo begegneter, welcher später Präsident des „African National Congress“ wurde.