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Allgemeines Forum

Beschreibung

Allgemeines Forum rund um Thema das Leben in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Europa. Schwerpunkte sind das multikulti Leben, Arbeit, Studium, Einkaufen, Kulturen, Sprachen, Kunst, Musik...

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Deutsch

Neue Zuckersteuer ab 2027: Was wird für uns wie viel teurer? (z.B. Cola, Limonade, Eistee, Energydrinks)

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Die Bundesregierung hat am 14. Oktober 2026 die Einführung einer Zuckersteuer beschlossen. Ab dem 1. Juli 2027 sollen zuckerhaltige Getränke zusätzlich besteuert werden. Ziel ist es, den Zuckerkonsum zu reduzieren und das Gesundheitssystem finanziell zu entlasten. Der Bundestag muss dem Vorhaben noch zustimmen.

 

Welche Produkte sind betroffen?

Die Steuer betrifft vor allem Cola, Limonaden, Eistee, Energydrinks und zuckerhaltige Fruchtgetränke. Entscheidend ist der Zuckergehalt:

McRib abgeschafft! Wird aus McDonald’s jetzt McHalal? Was ist mit Currywurst?

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Deutschland steht vor einer kulinarischen Zeitenwende: Der McRib ist weg. Das letzte Schwein hat McDonald’s offenbar verlassen. Freiwillig oder aus politischen Gründen?

Jahrzehntelang war der McRib ein Symbol "deutscher Esskultur"?: Schweinefleisch, BBQ-Sauce ohne Ende und Zwiebeln – alles, was man braucht, um nach einer durchzechten Nacht wieder an die Menschheit zu glauben.

Doch damit ist Schluss. McDonald’s verabschiedet sich vom Schwein. Und im Internet wird bereits die entscheidende Frage gestellt: Wann wird aus McDonald’s eigentlich McHalal?

Fast jeder zweite Berliner hat einen Migrationshintergrund (fast 973.000 Ausländer)

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Berlin ist eine der vielfältigsten Städte der Welt. Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg lebten Mitte 2026 rund 1,7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in der Hauptstadt. Das entspricht etwa 43 Prozent der Bevölkerung.

Davon besitzen rund 970.000 Menschen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Weitere etwa 700.000 Menschen haben einen deutschen Pass, aber einen Migrationshintergrund.

PowerFrauen und ihre Väter: Willkommen in der Baba-Chatgruppe (Ronya Othmann)

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Ein wirklich lesenswerter, bewegender und nachdenklich machender Artikel in der FAZ.

Vier erfolgreiche Frauen – Minu Barati, Düzen Tekkal, Natalie Amiri, Shila Behjat – erzählen die Geschichten ihrer Väter.

Es sind harte Geschichten über politische Verfolgung, Folter in türkischen Gefängnissen, Unterdrückung im Iran, Flucht und Exil. Über Menschen, die ihre Heimat – Kurdistan, Iran, Türkei – verlassen mussten, ihre Erfahrungen und Traumata mit sich tragen und dennoch ihren Kindern Freiheit, Bildung und Selbstbestimmung ermöglicht haben.

Berlin: Arm, teuer, dreckig, kriminell, aggressiv, respektlos - aber immer noch sexy?

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Berlin feiert seine Freiheit, seine Vielfalt und seine Unangepasstheit. Doch hinter dem Image der weltoffenen Metropole zeigt sich eine Stadt, in der Verwahrlosung, soziale Spannungen, Gewalt und Rücksichtslosigkeit vielerorts zum Alltag gehören. Wie viel Chaos verträgt eine Hauptstadt, bevor aus vermeintlicher Coolness ein ernsthaftes Problem wird?

 

🇩🇪 Einbürgerungstest 2026: kostenlos üben, direkt auf dem Handy (ohne App Installation, Tracking usw)

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Sie fahren auf der Autobahn links, hinter Ihnen blinkt jemand. Was tun Sie?

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  1.    Ich fahre nach rechts, sobald es geht.
  2.    Ich fahre genau 1 km/h schneller als der Lkw rechts neben mir.
  3.    Ich tue so, als hätte ich nichts gesehen.
  4.    Ich winke freundlich.

Lösung :

Richtig ist tatsächlich das Rechtsfahrgebot. Die Antworten 2 und 3 sieht man oft, trotzdem sind sie falsch. Auch hier.

 

Stimmt das wirklich?
 

Wirtschaftswunder und die ersten Gastarbeiter (Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Türkei, Marokko, Tunesien, Jugoslawien)

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Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Bundesrepublik Deutschland in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren einen außergewöhnlich starken wirtschaftlichen Aufschwung. Diese Zeit wird häufig als „Wirtschaftswunder“ bezeichnet. Industrie und Bauwirtschaft wuchsen schnell, die Arbeitslosigkeit sank stark und immer mehr Arbeitskräfte wurden benötigt. 1960 gab es erstmals mehr offene Stellen als Arbeitslose.