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Negativbescheid anderer Staatsangehörigkeit als Voraussetzung für die Einbürgerung

Gespeichert von belgo am Fr., 23. September 2022 - 10:53

Wir haben seit einem Jahr folgendes Problem. Wir kommen aus Bulgarien, die Mutter meiner Ehefrau ist 1974 in Rusland geboren. Aus diesem Grund wird von meiner Frau eine Negativbescheinigung vom russischen Konsulat verlangt.

Wir haben es Mithilfe einer Integrationsorganisation versucht, sie haben aber leider über dem Onlineverkehr nichts erreichen können. Dann haben wir die Sachbearbeiterin im Landratsamt gebetet nochmal nachzuforschen, ob das 100% unbedingt nötig ist, denn wir haben eine russische Seite übersetzt auf Deutsch mitgeteilt, indem kurzgefasst drin steht "wer vor 1992 in Rusland geboren ist hat keine Staatsangehörigkeit bekommen!" - ihre Antwort war trotzdem "ja, muss ich haben!". Wir haben sogar per Post ein Schreiben bekommen, dass wir mehr oder weniger "endlich was tun sollen", denn es sei schon lange Zeit seit dem Erstantrag vergangen und ein Tipp zu dieser Seite: https://rusconsmchn.mid.ru/de_DE/staatsangehoerigkeit

Ich verstehe von Anfang an 2 Sachen nicht: Was soll der Blödsinn (wenn wir nicht ausgefüllt hätten wo ihre Mutter geboren ist würde das doch auch Keiner verlangen...) und warum kann ein Amt nicht mit einem anderen Amt direkt kommunizieren, stattdessen müssen wir das in einer Sprache, die wir nicht kennen und nichts mit Deutschland zu tun hat machen?
Alles klar, erstmal wieder 100x Übersetzungen zahlen ... Letzter Woche waren wir im Konsulat, von 10 Beamten dort sprach einer kaum Deutsch/English. Wenn man auf die Seite mit benötigten Unterlagen schaut sieht man klar das KEINE Übersetzung des Personalausweises verlangt wird. Genau das hat der Mann am Schalter verlangt und somit wurden wir wieder heimgeschikt.

Meine Frage an euch:
Nachdem unsere Sachbearbeiterin beim Ersttermin die 2 Wochen ALG2 Zeitraum meiner Frau als "Sehr schlecht für die Einbürgerung!" bezeichnet hat.
Wie kann ich ein Vorgesetzter unserer Sachbearbeiterin kontaktieren?
Wo kann ich mich für ein Verdacht auf ungleichmäßige Behandlung beschweren/informieren?

 

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