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Vielleicht kannst du ein "Häusliches Arbeitszimmer" von der Steuer absetzen. Das ist viel besser als die Homeoffice-Pauschale. Die Bedingungen sind aber streng:

  • Arbeiten fast nur zu Hause (ein Präsenz-Tag pro Woche wird toleriert),
  • extra Zimmer in der Wohnung, das man praktisch nur dafür benutzt.

Falls das funktioniert, kann man die wirklichen Kosten von der Steuer absetzen, also anteilige Miete, Heizung, Strom, Möbel, Renovieren usw. Langlebige teure Dinge müssen auf mehrere Jahre verteilt ("abgeschrieben") werden. Was der Arbeitgeber bezahlt hat darf man natürlich nicht einbeziehen, sondern nur Dinge die man selbst bezahlt.

 

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Fr., 27. März 2026 - 20:36

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