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Das stimmt nur theoretisch, denn ich kriege die (anteiligen) Steuern in jedem Monat vom Lohn abgezogen. Die Berechnung der endgültigen Steuern soll sich jedoch auf die Werte des gesamten Jahres beziehen. Zwar berücksichtigt die Formel des monatlichen Steuerabzugs auch einige Steuerminderungen die immer gelten (z.B. auch die Werbungskostenpauschale). Aber sie kann nicht die Differenzen korrigieren, die durch monatlich unterschiedlich hohes Einkommen entstehen. In vielen Fällen zahle ich dadurch (als Arbeitnehmer) insgesamt zu hohe Steuern.
Mit einer Steuererklärung kriege ich diese Differenz wieder, auch wenn ich nichts weiter angebe als meine Personalien. Ohne Steuererklärung geschieht das nicht, obwohl das Finanzamt die nötigen Daten eigentlich hätte. Aber ich soll halt vorher unterschreiben, dass ich keine anderen Einnahmen hatte die ich extra versteuern müsste.
Wenn ich nun aus diesem Grund sowieso eine Steuererklärung abgebe, werde ich mir natürlich überlegen ob ich noch zusätzlich etwas Steuerminderndes draufschreiben kann. Das können die tatsächlichen Werbungskosten sein, sofern sie die Pauschale übersteigen.