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Ich bin nicht glücklich in Deutschland.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Sa., 30. November 2013 - 22:16

Es ist nich nur das Wetter was mich hier in Deutschland unglücklich macht. Es ist auch nicht nur, dass ich weit weg von meiner Familie seit 6 Jahren hier bin. Es ist auch nicht die Sprache, weil ich mich gut verständigen kann. Es sind die Leute und wie sie sich verhalten. Es ist ihres kaltes Verhalten. Sie nähen sich nicht zu den anderen Leuten. Sie sind immer im Stress und ihre Unzufriedenheit werfen auf andere Leute zu, die gar nicht mit ihren schlechtes Laune zu tun haben. Die Leute hier sind nicht fröhlich und öffnen sich nicht. Alles das führt dazu meine Heimat mehr zu vermissen und meine Familie so wie so. Schade.

Hallo
Es wird Deutschen häufig nachgesagt, dass sie kalt seien, aber was bedeutet das eigentlich?
Deutsche haben im Verhältnis zu Angehörigen südlicherer Länder einen größeren privaten Raum.
Wenn du in Spanien in der Öffentlichkeit niest, drehen sich fremde Menschen um und sagen "¡Salud!" (Gesundheit!).
Dies wird dir in Deutschland nicht passieren. Wenn man aus einem Land mit einer anderen Mentalität stammt, kann dies als Unfreundlichkeit missinterpretiert werden. Wenn du Deutsche näher kennenlernst, sei es ein Verein, an der Uni ... sind die meisten sehr freundlich, zuverlässig, zuvorkommend und hilfsbereit.

Ich bin mit 20 Jahren von Peru nach Deutschland ausgewandert und kannte niemanden. Natürlich musste ich mich an die etwas andere Mentalität gewöhnen, aber ich fühle mich hier 5 Jahre später sehr wohl und habe viele sehr nette hilfsbereite Menschen kennengelernt. Es muss nur erstmal das Eis durchbrochen werden. Ehrlich gesagt gefällt mir die Mentalität der Deutschen sogar sehr gut. Sie sind sehr direkt und halten mit ihrer Meinung nicht zurück. Das kann auch von anderen Kulturen als unfreundlich missinterpretiert werden. Dieses Direkte halte ich aber für ehrlicher und an Kritik kann ich wachsen.

Was hast du denn bisher unternommen, um Deutsche kennenzulernen?

Gespeichert von Alexandro (nicht überprüft) am Sa., 07. Dezember 2013 - 23:11

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Hallo,
Es freute mich sehr zu lesen, dass Sie relative gluecklich in Deutschland sind.
Etwas mehr Zeit kann es dauern, bis die Deutschen sich oeffnen, aber auch habe ich hier in Amerika es auch so erfahren in einigen Grossstaedten wie New York City und Chicago. Los Angeles, aber, war ganz anders!--warm, sonnig, viele so nette und hilfsbereite Menschen! Ich war alleine in Sacramento, CA, magenkrank weil ich etwas Schlechtes gegessen hatte u. musste mit 2 Autobusse nach Los Angeles fahren. Im ersten Autobus lernte ich ein altes Mexikanisches Ehepaar kennen und die Frau gab mir Pfeffernuss Bonbons sowohl als auch eine Flasche Wasser, die mir sehr geholfen hatte!Es ging mir schon etwas besser als ich im zweitem Autobus einstieg!
Obwohl ich sehr wenig Spanisch verstehen u. sprechen konnte u. das Ehepaar nur wenige Worte Englisch--da hatten wir uns irgendwie ganz gut verstehen koennen!
In Deutschland aber hatte ich am Anfang hauptsaechlich turkische, iranische,u. koreanische Freunde. Obwohl ich viele deutsche " Bekannten " hatte, da hatte ich bloss zwei Freunde und es war erst nachdem ich d. " Mittelstufe " Deutschkursus absolvierte u. einigermassen mich an das Leben als auslaendische Studentin in Deutschland gewoehnt hatte. Es ist wichtig Geduld zu haben. In New York City sowohl als auch Chicago hatte ich nicht so positive Erlebnisse, weil fast alle Leute mit wenigen Ausnahmen, schienen und waren wahrscheinlich!--unheimlich nervoes, gestresst, un veraergert(oder beaengstigt?--der hohen Kriminalitaet wegen?)zu sein, u. sie hatten es fast immer so eilig! Ich hatte bloss eine sehr gute Freundin in New York City und wir hatten uns an einer Schule wo es auch viele Auslaender u. Auslaender-Kinder gab,kennengelernt!
Vielleicht ist es normal wenn das so in einer Grosstadt passiert oder wenn eine Auslaenderin/ein Auslaender eine dunklere Haut u. einen Akzent hat wenn sie/er spricht, da passiert es haeufig, dass sie/er v. anderen nicht sofort oder ueberhaupt akzeptiert wird. Es ist wichtig Geduld zu haben u. nach zumindest 1 Jahr oder vielleicht 2 Jahren, da sieht alles viel besser aus!

Ich hoffe, dass Sie immer gluecklicher warden als die Jahren vorbeigehen, obwohl sicherlich sind viele Leute, vor allem in den Grosstaedten, zuruckhaltender als in den kleineren Staedten. Es ist wichtig, Geduld zu haben und nicht aufzugebben.

Gratulation zu diesem ungewöhnlich guten Deutsch -sowohl stilistisch, als auch gramatikalisch. Und das in nur fünf Jahren. Da würde mich schon interessieren, wie Sie das geschafft haben ...

Ich würde mich freuen, von Ihnen zu lesen.

Klaus
E-Mail: kb.deutsch123@gm...

Lieber Samuel,
dein Post ist schon zwei Jahre alt. Aber vielleicht erreicht dich mein Beitrag trotzdem, obwohl ich für dich sehr hoffe, dass es dir mittlerweile viel besser geht, denn das ist ein unerträglicher Zustand! Ich bin Deutsche, in Deutschland geboren und aufgewachsen bei deutschen Eltern und in eine deutsche Schule gegangen etc. Ich war eine sehr unglückliche Jugendliche und als ich mit 21 Jahren endlich die Gelegenheit hatte, ein Jahr in Übersee zu verbringen, hatte ich endlich begriffen, warum ich in meiner Stimmung so "gedrückt" bin. Die Menschen dort waren viel offener und fröhlicher. Das ist jetzt zwanzig Jahre her und ich fühle mich immer noch so. Aus verschiedenen Gründen bin ich nicht dorthin ausgewandert. Hauptsächlich lebe ich noch immer in Deutschland aus gesundheitlichen Gründen. Alle Ehrlichkeit der meisten Deutschen in Ehren, aber sie (die Ehrlichkeit) ist oft taktlos und ausschließlich Defizit orientiert. Anstatt man sich auf die Stärken konzentriert, werden die Schwächen betont und die gilt es mit aller Gewalt auszugleichen. Das frisst natürlich so viel Energie, dass die Stärken dadurch geschwächt werden und in Vergessenheit geraten. Das macht unzufrieden. ... Und auch mich sehr unglücklich, denn ich nehme durch meinen langen Auslandsaufenthalt meine Umgebung sehr aufmerksam wahr. Vielleicht schaffe ich es doch eines Tages, mir ein neues Zuhause außerhalb von Deutschland aufzubauen. Noch habe ich hier zu viele Verpflichtungen und leider eine nicht so gute Gesundheit. Was mir bei Deutschen auch häufig auffällt ist, dass es unter ihnen sehr wenig Familienzusammenhalt gibt und auch das macht unglücklich oder zumindest unzufrieden und schlägt sich auf die Gesellschaft nieder. Ich hoffe, du hast eine Familie und Freunde vor Ort (!) und wünsche dir alles Gute!

Gespeichert von Noch nicht Aus… (nicht überprüft) am So., 27. Dezember 2015 - 17:42

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Ich verstehe das. Die Tatsache das Familie nichts mehr gilt, wirkt sich mannigfaltig schlecht aus. Seelisch für einzelne Personen, fragwürdiges Wertesystem, kaputte Demographie im ganzen.

Das war nicht immer so, Deutschland wurde so gemacht und umgekrempelt die letzten 50 Jahre

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Fr., 01. Januar 2016 - 11:36

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Viele Menschen die mir begegnet sind auch distanziert. Ich glaube, dass man in Deutschland einfach mehr Zeit benötigt, bis man `warm` wird. Danach können auch echte Freundschaften entstehen.

Ich bin mit dem deutschen Wetter sehr unzufrieden und das Wetter deprimiert mich manchmal. Für meinen Geschmack sind es auch zu viele Gebäuden. Da finde ich den Süden von Deutschland deutlich besser. Am besten finde ich Garmisch Partenkirchen. Es sind viele Berge frische Luft. Die Luft, die man atmet ist nicht so erdrückend, sondern kalt aber frisch. Was mir auch besonders gut gefallen hat, ist der Brocken. Das ein großer Berg in Niedersachen. Das zeigt mir, dass Deutschland auch schöne Seiten hat. Wobei man in Bayern die Menschen kaum versteht;)

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Di., 05. Januar 2016 - 18:47

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Bin deutsche und wohne seit einigen jahren im ausland und einerseits vermiss ich deutschland anderer seits moecht ich nicht mehr zurueck. Am meisten vermiss ich meine familie und das gruen hier ist ja alles nur wueste es gibt zwar parks aber es ist nicht das selbe ....Da die leute sehr medien manupuliert sind und kalt. Auch in diesem land ist es sehr schwer als auslaenderin .... vergiss nicht heimat ist da wo das herz ist... man kann auch die heimat im herzen tragen ...

Gespeichert von annako (nicht überprüft) am Sa., 09. Januar 2016 - 18:24

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Das berührt mich sehr, ich verstehe es voll und ganz. Ich denke, es ist nirgends in der Fremde einfach Anschluß zu finden. Ich stelle mir immer vor, ich müsse aus irgendeinem Grund nach Japan, wo ich kein Wort verstehe, die Schrift nicht aus Buchstaben besteht und die Kultur fremd. Ich würde wahrscheinlich versuchen, Freude und Energie aus Kunst, Kulturdenkmälern und der Natur zu ziehen, denn verbale oder schriftliche Kommunikation würde sich ziemlich lange auf einem extrem niedrigen Niveau bewegen, ausser ich hätte es mit Englisch-sprechenden Japanern zu tun. Mit denjenigen, die ausschließlich Japanisch sprechen, bliebe nur eine Neandertaler-mäßige Hand-Fuß-Mimik-Grunzlaut-Verständigung. Nicht gerade geeignet um philosophische Themen zu diskutieren. Da Einsamkeit ein ganz trauriges Gefühl ist, wäre ich für jeden deutschsprachigen Kontakt dankbar und würde natürlich auch gerne deutsche Gerichte kochen. Und mit meinen Kindern zu Hause Deutsch sprechen.

Ich hoffe, du hast ein wenig mehr Anschluß gefunden und bist jetzt glücklicher!

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Mi., 17. Februar 2016 - 05:18

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Ich bin jetzt 33 und hier geboren und ich finde es hier einfach nur zum kotzen. Kann dich da voll verstehen. Hauptsache man hat einen Job, Gesundheit steht ganz hinten an und billige Arbeiter sind das wichtigste die man ausnutzen kann. Man geht auch nicht mehr nett miteinander um und kümmert sich umeinander. Jeder gegen jeden. Echt zum kotzen.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Mi., 07. August 2019 - 00:45

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Meine Eltern sind nicht gebürtig Deutsch, Österreich Ungarn und ehem Deutsch polnische Gebiete, von klein auf getrimmt deutsch zu sein aber das klappt nicht. Ich bin seit jeher heimatlos und ich komme mit den meisten deutschen nicht zurecht weil es bei uns doch familiärer und halt anders ist. Meine Eltern haben sich praktisch selbst verraten um hier weiter zu kommen und darunter leiden aber die Kinder und Kindeskinder.  Ich würde gerne nach England abhauen, wegen der Landschaft und der alten Architektur, Frankreich wäre auch noch eine Option, ein Teil der vorfahren kommen aus Frankreich und England, also was ich hier noch will, keine Ahnung, Ich bin chronisch erkrankt und dadurch behindert. Ich komme mir hier im leistungsländle Baden Württemberg wie aussatzig vor und werde oft genug auch so behandelt, glaubt mir vor nicht mal zwanzig Jahren war alleinerziehend hier schon abartig, daa ist ein bisschen besser geworden aber nur ein bisschen. Die deutschen sind Neider, falsche Menschen die Dir gerne mal in die Fresse schlagen, seelisch und moralisch gesehen. Ich kann nicht sagen es ist ein gutes Wunderland. Die Leute haben keine Einheit, Sie sind sehr egoistisch und wenn Sie was geben dann nur weil Sie dich damit besser fühlen wollen weil Sie es finanziell geschafft haben oder Sie wollen was zurück und das muss mehr Wert sein, nicht nur materielle Dinge auch deine Kraft und Seele wollen diese Teufel. Nein ich bin mit den Deutschland fertig und werde es versuchen zu gehen. 

Gespeichert von Kerstin (nicht überprüft) am So., 20. Oktober 2019 - 20:33

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Der Post ist zwar schon ein bisschen älter aber na ja.

Erst Mal zu meiner Geschichte:

Ich bin in Österreich geboren, mein Vater ist deutscher und meine Mutter aus Südamerika. Als ich 1 Jahr alt war sind wir nach Stuttgart gezogen und als ich 7 war, haben meine Eltern entscheiden, dass wir nach Südamerika (Paraguay) auswandern. Ich bin dort sozusagen aufgewachsen, normal zur Schule gegangen. Als ich 14 war haben sich meine Eltern getrennt, aber das hat mich nicht so besonders betroffen (es war auch gut so). Als ich die neunte Klasse fertig hatte, hat mein Vater entscheiden, nach Deutschland zurückzukehren, ich wollte natürlich mit und meine Mutter hatte auch nichts dagegen weil sie meinte, dass die Bildung in Deutschland besser sei. Ich weiß nicht was es war aber als ich im Flieger saß, hatte ich irgendwie nicht so richtig Vorfreude, eher so gemischte Gefühle. in Deutschland angekommen bin ich zur Schule und da fing alles an. Durch meine etwas dunklere haut wurde ich schon von den Deutschen als "anders" eingestuft, ab und zu wurde ich beleidigt aber ich habe nicht besonders darauf reagiert. Später kam der Kulturschock, ich merkte, dass ich mich in der Sprache noch verbessern musste (daheim habe ich nur mit meinem Vater Deutsch gesprochen). Ich hatte eigentlich keine Freunde, nur mein Cousin der eigentlich immer da war (heute Unternehme ich auch nicht sehr viel mit ihm). Es dauerte circa ein Jahr bis ich Freunde fand (Einer war halb Brasilianer und der andere war Deutsch). Die zehnte Klasse habe ich mit guten Noten geschafft und dann das Abitur angefangen. Eine gedrückte Stimmung hatte ich seit ich hierher gezogen sind (es gab auch ein paar gute Momente). Das Wetter ist unangenehm (kalt, regnerisch, grau) und verbessert nicht die Stimmung. Die Menschen sind nicht wirklich offen, sie kritisieren oft und suchen nach Fehlern, und als Einwanderer versucht man immer gut dazustehen, was nicht immer gelingt, häufig mache ich mir zu sehr Sorgen was die anderen über mich meinen (ich versuche das zu vermeiden aber es passiert halt). Freundeskreise habe ich auch, Noten sind auch nicht schlecht, es gibt mittlerweile viele Menschen mit denen ich klar komme. Doch ich weiß nicht warum ich immer noch nicht glücklich bin. Ich war 3 Mal bei meiner Mutter in Südamerika zu Besuch, habe meine Freunde wieder getroffen, mein Hund und hatte eine sehr gute Zeit. In Deutschland hatte ich wieder eine gedrückte Stimmung. Aktuell will ich Lehrer werden (Spanisch und eventuell Französisch) aber ab und zu denke ich, was wäre wenn ich zurück nach Südamerika kehren würde, aber meinen Vater und meine Großeltern will ich auch nicht verlassen. Das Gesundheitssystem ist hier sehr gut (wahrscheinlich das beste auf der Welt), die Bildung ist auch sehr gut. Aber die Stimmung lässt mich nicht in Ruhe, ich wünsche wirklich dass es nur eine Phase ist und dass ich doch noch glücklich werde, ich versuche mich immer noch anzupassen und hoffe auf das Beste.

Das ist das erste Mal in fast 4 Jahren dass ich darüber rede oder schreibe, es ist schon Mal eine Erleichterung.

Gespeichert von hamaca24 (nicht überprüft) am Sa., 23. Mai 2020 - 13:03

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Lateinamerika ist sehr schön und die Menschen sind viel gelassener.  Nicht jeder hat so eine Option mal hier mal da zu wohnen. Ich wünschte mir sehr, dass ich so eine Option hätte. 

"Biodeutsche" haben immer noch viel zu wenig Erfahrung mit Menschen aus anderen Kulturen. Aber auch Fakt ist, dass in der Schulen der Großstädten Deutschlands gibt es immer wenige Biodeutsche. Die Bevölkerung wird immer gemischter. Wegen des Aussehens wird man jetzt weniger diskriminiert. Aber es gibt auch eine Schattenseite. 

Es herrscht immer stärken eine Gewaltkultur. Nicht die Schüler, die am besten lernen und nett sind, sind cool, sondern die, die gefährlichste mafiöse Freunde haben sind cool.

zB Ein Messer dabei haben ist cooler als ein Buch dabei zu haben. 

Beschimpfungen sind cooler als Argumentiere. 

Wenn es um Sprache geht, eine gebrochene "harte" Aussprache ist cooler als eine Aussprache ohne Akzent. 

ZDF und ARD können wegen Rechtspopulisten nicht mal offen darüber diskutieren. Schade ...

 

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am So., 24. Mai 2020 - 13:39

Antwort auf von hamaca24 (nicht überprüft)

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