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Artikel/Geschlecht eines Wortes nach Endung erkennen, ob das Wort männlich, neutral oder weiblich ist

Gespeichert von katmandu am Fr., 30. Januar 2009 - 00:49

Hallo, obwohl ich seit 10 Jahren in Deutschland lebe, kann ich immer noch nicht die Wörter automatisch erkennen, ob sie männlich, neutral oder weiblich sind. Dafür braucht man ein Sprachgefühl denke ich, was man als Kind haben sollte. Aber ich habe eine Tabelle ähnlich wie das hier, was meistens für mich sehr hilfreich ist:

WEIBLICH: -heit, -keit, -schaft, -ei, -in, -ung
WEIBLICH: -ion, -tät, -enz, -ie, -ik, -sis, -ur (Griechisch/Lateinischer Herkunft)
Beispiel: Versammlung, Fahrerin, Lehrerin, Haltbarkeit, Freiheit, Freundlichkeit, Bürgerschaft, Schlägerei...
Beispiel: Akzeptanz, Effizienz, Loyalität, Revolution, Fraktur, Basis, Sympathie, Chronik...

MÄNNLICH: -ling, -ig, -ich
MÄNNLICH: -ismus, ant, -ast, -ent, -ist, -or, -us (Griechisch/Lateinischer Herkunft)
Beispiel: Honig, König, Pfirsich, Winzling...
Beispiel: Erasmus, Praktikant, Gymnasiast, Patient, Rassist, Rassismus, Nationalismus, Optimismus, Pessimist, Actor, Luxus, Artist

NEUTRAL: -chen, -lein, -tel, -tum, -nis
NEUTRAL: -em, -in, -um, -ma, und -ment (Griechisch/Lateinischer Herkunft)
Beispiel: Kaninchen, Hähnchen, Viertel, Alterum, Häuschen, Gärtlein...
Beispiel: Medikament, System, Benzin, Maximum, Minimum, Komma, Abonnement, Enigma, Zeugnis, Verhältnis, Ergebnis

Allgemeine Regeln sind wie folgt:

die -EIT
die -ION
die -UNG (* nicht immer)
die -EREI
die -TÄT
die -GIE
die -RIN
die -AFT
die -OGIE
die -ERIN

der -LER
der -KER
der -HER
der -MUS
der -CHER
der -AG
der -RER
der -ATOR
der -ANG
der -UF
der -ZER
der -AUF
der -PF
der -ANT
der -TAND
der -LING
der -OGE
der -IMER
der -ITT

das -LEIN
das -IUM
das -ETT
das -WERK
das -MITTEL
das -LAND
das -RAMM
das -WORT
das -ILD
das -MT
das -ICHEN
das -RÄT
das -IEL
das -GELD
das -RAD
das -ATT

Ausnahmen mit "der -UNG" Endung:
der Abschwung
der Absprung
der Aufschwung
der Aufsprung
der Dreisprung
der Eisprung
der Hechtsprung
der Hochsprung
der Nibelung
der Rücksprung
der Schwung
der Sprung
der Stabhochsprung
der Umschwung
der Ursprung
der Vorsprung
der Weitsprung

Bravo! Mit so was habe ich mich noch nicht getroffen,ich finde diese analisis über die Artikel ist die beste das ist gelesen habe! Echt,sehr hilfreich;und ich hoffe das jede dass so eine idee hab wie man an beste diese verdamte sprache lernen kann seine idee ausser gib.(entschuldigung für die ausprüch,aber ich hab die nase voll das ich mir mühe gebe bei die Deutschersprache und es geht leider nicht) Vielen Dank für seine hilfe.

Der Wortanfang Ge ist nicht automatisch ein Kennzeichen für ein Neutrum. Gegenbeispiele: Die Gewissheit, Der Gewinn, Der Gestalter, Die Gestalterin ...
Die Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen.

Ich denke, man muss ein Substantiv gleich zusammen mit dem Artikel lernen. Erst nach Jahren bekommt man ein Gefühl dafür, welches Geschlecht ein Wort haben könnte. Die vorher gegebene Hilfe mit Wortendungen ist zwar sehr gut. Allerdings müsste man sich dann zuerst sämtliche Wortendungen merken, um dann bei Bedarf das Geschlecht zu finden. Ich glaube, es ist letztlich doch hilfreicher, bei jedem neuen Wort den Artikel sofort mitzulernen, das heißt: kein Wort ohne Artikel aufzunehmen. Ich habe mit meiner Methode gute Erfahrungen bei Französisch gemacht.

Leider sind die "Gegenbeispiele" keine solche. 

* Die Gewissheit

* Der Gewinn von gewinnen und nicht von *winnen. Das "ge°" stellt hier kein Präfix dar; ander bei "das Geschrei", was von schreien stammt und ein momentanes Geschehen, das oftmals den Beginn oder Abschluss eines Vorgangs markiert, zu kennzeichnen 

* Der Gestalter/Gestalterin von gestalten und nicht von *stalten. Alles weitere wie bei "Gewinn".

 Viele Grüße!

Holzscheit und Stiefelschaft sind keine Ausnahmen! Es geht dabei um die Nomen "der SCHEIT" und "der SCHAFT", das sind keine Nachsilben.

Die Regel bezieht sich auf Nomen, die von ADJEKTIVEN (-heit) und NOMEN (-schaft) abgeleitet sind.

frei > DIE FreiHEIT

Freund > DIE FreundSCHAFT

 

Holzscheit und Stiefelschaft sind keine Ausnahmen! Es geht dabei um die Nomen "der SCHEIT" und "der SCHAFT", das sind keine Nachsilben.

Die Regel bezieht sich auf Nomen, die von ADJEKTIVEN (-heit) und NOMEN (-schaft) abgeleitet sind.

frei > DIE FreiHEIT

Freund > DIE FreundSCHAFT

 

Oft wird bei neuen elektronischen Geräten "das" verwendet, jedoch nicht immer.

Es hängt auch oft davon ab, welcher Artikel bei einer deutschen Übersetzung verwendet werden würde.

So heiß es "der Computer" ( --> der Rechner)und entsprechend "der Laptop" (wurde in der Anfangsphase auch mal "Klapprechner" genannt).
Ebenso würde ich eher "der Ereader" sagen, weil "der Leser" drin steckt.
Und "das Ultrabook" da es auch "das Buch" heißt
Und es heißt "das Handy" und "das Smartphone" weil beides ein Telefon bezeichnet und es auch "das Telefon" heißt.

Ein Mädchen ist noch ein Kind. Und für Kinder spielt erst mal Geschlecht keine Rolle bis sie erwachsen werden. Trotzdem wenn man er/sie/es sagen muss, dann sagt man sie. Warum? Das kann ich auch noch nicht erklären.

zB Stefanie ist 3 Jahre alt. Man sagt das Mädchen hat geweint oder sie hat geweint. Aber man sagt nicht es hat geweint.

"Mädchen" ist neutrum, weil es auf das Suffix/die Endsilbe "-chen" endet, das immer neutrum ist. "-chen" (wie auch "-lein") bezeichnen Diminutive, also Verkleinerungsformen. Es handelt sich dabei um ein grammatikalischen Genus. "das Mädchen" kommt ursprünglich von "die Maid", ein Wort, das heute nicht mehr benutzt wird.
Mit besten Grüßen
WD

Doch, es heißt nicht nur DAS Mädchen, sondern man spricht auch über Mädchen mit "es". Daher heißt es tatsächlich "Es hat geweint."! Aber nur, wenn das Wort Mädchen zuvor gesagt wurde.
"Sie hat geweint." ist deswegen aber nicht falsch.

Dies stimmt, kann man so sagen. Aber im allgemeinen ist die deutsche Spreche eine der schwierigsten Sprachen der Welt. Macht Euch nicht allzu viel daraus, ob mal ein Artikel nicht stimmt...Im französischen ist es ähnlich und verdammt schwierig. Vor allem beherrschen sehr viele Deutsche Bürger ohne Migrationshintergrund die deutsche Sprache nicht annähernd so wie andere Bürger mit Migrationshintergrund.

Bei dem Stiefelschaft liegt es daran, dass das Wort aus 2 Nomen besteht und - schaft hier nicht als Endung fungiert : der Schaft des Stiefels.
Bei den Wörtern mit Ge-, die oben genannt wurden, ist es ähnlich. Bei den Beispielen ist Ge- Teil des Wortes und keine Vorsilbe. Es gibt den Schrei und das Geschrei. Wahrscheinlich gibt es hier doch wieder tausend Ausnahmen, aber mir fallen jetzt keine ein.

Was ich noch gelernt habe, ist, dass die Endungen -heit, -keit, - ine, - ung, - ion immer weiblich sind. Wenn sie als ENDUNG fungieren. Das Scheit zählt also nicht dazu, es beinhaltet zwar die Buchstaben heit, aber es ist keine Endung.

Mir war nie bewusst, dass es auch Regeln für sächlich und männlich gibt; also: super Liste!!!

Das ist eine sehr verschiedene Regel. Die Substantive, die für die weibliche Personen benutzt werden, sind weiblich, und die Endungen hier spielen keine Rolle. Und, so viel ich weiß, in diesen Wörter gibt es keine Endungen ( Mutter, Tochter, Schwester)

[das ...chen] => Abzeichen, Alpenveilchen, Alphateilchen, Anführungszeichen, Antiteilchen, Anzeichen, Aupairmädchen, Ausrufezeichen, Ausrufungszeichen, Beißerchen, Besetztzeichen, Bettenmachen, Bienchen, Bierchen, Blinkzeichen, Blümchen, Blättchen, Blöckchen, Brünnchen, Bröckchen, Brötchen, Bübchen, Bündchen, Bürstchen, Büschchen, Büschelchen, Bäckchen, Bälkchen, Bänkchen, Bäuchelchen, Böckchen, Dornröschen, Dummchen, Dummerchen, Dächelchen, Dämchen, Döschen, Eckchen, Eichen, Eichhörnchen, Eilpäckchen, Elementarteilchen, Endchen, Engelchen, Entchen, Ersuchen, Figürchen, Fischchen, Fitzelchen, Fleckchen, Flittchen, Flämmchen, Fläschchen, Frauchen, Früchtchen, Frätzchen, Fröschchen, Fünkchen, Fältchen, Fäserchen, Fässchen, Fäustchen, Fäßchen, Gebrechen, Geschwisterchen, Geschäftchen, Glöckchen, Goldhähnchen, Grauhörnchen, Grenzzeichen, Großreinemachen, Grüppchen, Gräschen, Gäbelchen, Gänschen, Gänseblümchen, Gänsefüßchen, Gärtchen, Heinzelmännchen, Herrchen, Herzchen, Hintertürchen, Hühnchen, Hündchen, Hähnchen, Häkchen ...

[das ...and] => Ausfuhrland, Ausland, Band, Bergland, Binnenland, Brachland, Farbband, Förderband, Grenzland, Hinterland, Hitlerdeutschland, Hochland, Inland, Isolierband, Klebeband, Land, Messband, Messgewand, Meßband, Meßgewand, Neuland, Niemandsland, Nirgendland, Oberland, Pfand, Schlaraffenland, Schnürband, Schuhband, Schwemmland, Spruchband, Sumpfland, Tiefland, Umland, Unland, Untergewand, Unterland, Vorland, Ödland, ...

das -EIN:
Alleinsein, Ansichsein, Bein, Beisammensein, Beisein, Bestimmtsein, Bewusstsein, Bewußtsein, Blümelein, Brünnlein, Büblein, Büchlein, Bürschlein, Büschlein, Bächlein, Dasein, Dreibein, Dächlein, Dörflein, Elfenbein, Englein, Fräulein, Fröschlein, Fäustlein, Gebein, Geißlein, Gestein, Glöcklein, Hiersein, Hinterbein, Hungerdasein, Hütlein, Hälslein, Hämmerlein, Härlein, Häslein, Häublein, Irresein, Knäblein, Krüglein, Kräutlein, Küßlein, Kämmerlein, Kännlein, Käpplein, Kätzlein, Körblein, Latein, Lämmlein, Lämplein, Läpplein, Löchlein, Mütterlein, Männlein, Näglein, Pfännlein, Primärgestein, Protein, Pärlein, Reiterlein, Ringlein, Röslein, Schambein, Schienbein, Schlüsselbein, Schlänglein, Schlößlein, Schnäblein, Schnäuzlein, Schwein, Schwänzlein, Schühlein, Schächtlein, Schätzlein, Sein, Selbstbewusstsein, Selbstbewußtsein, Sparschwein, Sprungbein, Sprüchlein, Strümpflein, Stündlein, Stöcklein, Süpplein, Säcklein, Särglein, Säulein, Söhnlein, Tränlein, Träublein, Tüchlein, Tännlein, Täschlein, Unterbewusstsein

das -EN:
Abkommen, Ableben, Abzeichen, Aktivvermögen, Alien, Allgemeinbefinden, Alpenveilchen, Alphateilchen, Amen, Amoklaufen, Andenken, Andruckkissen, Anführungszeichen, Angelusläuten, Anliegen, Anschreiben, Ansehen, Ansinnen, Antigen, Antiteilchen, Anwesen, Anzeichen, Aupairmädchen, Auskommen, Ausrufezeichen, Ausrufungszeichen, Aussehen, Beben, Becken, Begehren, Begleitschreiben, Behagen, Beißerchen, Belieben, Benehmen, Besetztzeichen, Besinnen, Bestreben, Bettenmachen, Bienchen, Bierchen, Bittschreiben, Blinkzeichen, Blümchen, Blättchen, Blöckchen, Boxen, Brauwesen, Breiteisen, Brummeisen, Bruttovermögen, Brünnchen, Bröckchen, Brötchen, Bübchen, Bündchen, Bürgerschießen, Bürstchen, Büschchen, Büschelchen, Bäckchen, Bälkchen, Bänkchen, Bäuchelchen, Böckchen, Darlehen, Delfinschwimmen, Delphinschwimmen, Denkvermögen, Disziplinarverfahren, Doppelleben, Dornröschen, Dummchen, Dummerchen, Dächelchen, Dämchen, Döschen, Eckchen, Eichen, Eichhörnchen, Eigenleben, Eilpäckchen, Einkommen, Einschreiben, Einvernehmen

das -ER:
Abenteuer, Abwasser, Aktivruder, Alter, Altpapier, Atelier, Auffanglager, Aufwaschwasser, Ausstellfenster, Backpulver, Banner, Barometer, Beifutter, Bier, Binnengewässer, Binnenmeer, Blasorchester, Bockbier, Bohrfutter, Brauchwasser, Braunbier, Buntpapier, Desaster, Diner, Dinner, Doppelzimmer, Dotter, Drehfeuer, Dreitagefieber, Dynamometer, Eckfenster, Eidotter, Einbettzimmer, Eintagsfieber, Einzelzimmer, Elektrometer, Endlager, Endlospapier, Entweder, EntwederOder, Esszimmer, Euter, Eßzimmer, Farbpulver, Faulfieber, Faultier, Fegefeuer, Feinsilber, Fenster, Fernthermometer, Feuer, Fieber, Filter, Fleckfieber, Foyer, Freilichttheater, Fremdenzimmer, Frischwasser, Fräsmesser, Furnier, Futter, Fünftagefieber, Gatter, Gefieder, Gegenfeuer, Gegenruder, Geknatter, Gelabber, Gelaber, Geleier, Gelächter, Geländer, Gemäuer, Geratter, Geschmetter, Geschmier, Geschwader, Gestümper, Gestöber, Getier, Gewimmer, Gewitter, Gewässer, Gezeter, Geziefer, Gezwitscher, Gitter, Gleitlager, Großfeuer, Guckfenster, Halfter

das -UM:
Abstraktum, Album, Altertum, Aluminium, Ammonium, Analphabetentum, Aurum, Außenministerium, Bauerntum, Besitztum, Bistum, Brauchtum, Bürgertum, Cadmium, Calcium, Carboneum, Cäsarentum, Datum, Deutschtum, Dysprosium, Eigentum, Erbeigentum, Erzbistum, Europium, Extremum, Faktum, Fernstudium, Ferrum, Forum, Germanium, Gremium, Griechentum, Großbürgertum, Grundstudium, Gymnasium, Heidentum, Heldentum, Helium, Herzogtum, Indium, Individuum, Innenministerium, Jubiläum, Judentum, Kalium, Kalzium, Kleinbürgertum, Klinikum, Kompositum, Konsortium, Kontinuum, Kriterium, Kultusministerium, Laboratorium, Latinum, Lutetium, Luthertum, Magnesium, Maximum, Medium, Minimum, Ministerium, Museum, Neuheidentum, Odium, Opium, Papsttum, Parfum, Petroleum, Physikum, Plenum, Plutonium, Podium, Polonium, Praktikum, Priestertum, Provisorium, Präsidium, Publikum, Referendum, Rektum, Rittertum, Sanktissimum, Selbststudium, Spektrum, Spezialistentum, Stadium, Stipendium, Strontium, Studium, Symposium, Szenarium, Territorium, Tritium

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