Ja, das klingt wirklich verrückt.
Meine Tipps:
- Entspannungspausen einplanen! Ständiges Reisen/Hotelsuchen/Auspacken/Besichtigen/Einpacken/Weiterreisen zermürbt und nervt. Es macht nur am Anfang Spaß.
- Besser mehrere kurze Reisen als eine lange. Stets mehrere Tage pro Ort!
- Die Bahncard gilt nicht beim kommunalen Nahverkehr (Stadtbus, Straßenbahn, U-Bahn). Höchstens in Ausnahmefällen.
- Zur preiswerten Übernachtung eignen sich auch Jugendherbergen und Hostels.
- Nicht nur große Städte angucken, sondern auch Landschaften. Zum Beispiel Rügen, Lüneburger Heide, Spreewald, Rheintal, Thüringer Wald, Saarschleife, Bodensee, Alpen.
- Statt ein Auto für mehrere Monate zu mieten, könnte man theoretisch ein gebrauchtes Auto kaufen und hinterher wieder verkaufen. Aber das ist natürlich spekulativ, mit finanziellem Risiko. Ein Auto hat nebenbei gesagt den Vorteil, dass man nicht dauernd das komplette Gepäck schleppen muss.
- Ganz anderer Vorschlag zum Fahren+Übernachten: Wohnmobil mieten (oder leasen, oder kaufen). Es gibt überall Campingplätze, auch in der Nähe von großen Städten. Für die kurzen Strecken Fahrräder mitnehmen. Allerdings ist das keine billige Variante und geht eigentlich nur im Sommer.
Di., 10. April 2018 - 21:49
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