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Bei Kunststoff kommt es auf das Material an. Die Kennzeichnung ist, falls vorgeschrieben, direkt an dem Gegenstand. Oft als dreieckiges Symbol mit Buchstabencode.

  • Grundsätzlich riskant: Polyvinylclorid (PVC), Polycarbonat (PC). Schädliche Stoffe können abgegeben werden.
  • Nur sehr begrenzt verwendbar: Melaminharz (MF, keine Kennzeichnungspflicht). Schädliche Stoffe entstehen ab 70°C. Sehr saure Lebensmittel können die Stoffe auch ohne Wärme herauslösen. Zwar kann man beides vermeiden, aber man benutzt es lieber gar nicht. Andererseits zerkratzt Melaminharz nicht so schnell wie andere Kunststoffe.
  • Umstritten: Polyethylenterephthalat (PET), Polystyrol (PS). Auch ohne Wärme werden geringe Mengen verschiedener Substanzen abgegeben. Zur Verpackung von Lebensmitteln gilt es bisher als unbedenklich, zur Zubereitung sollte man es nicht benutzen.
  • Bis 100°C unbedenklich: Polyethylen (PE), Polypropylen (PP). Auch für Heißgetränke und Mikrowelle. Aber nicht für den Backofen. Zum Einfrieren besser PE, zum Erhitzen besser PP nehmen.
  • Bis 200°C unbedenklich: Spezielle Silikon-Backformen. Es gilt aber nicht für alle Gegenstände aus Silikon.

Für preiswerte Teller usw. ist gehärtetes Glas sicher die bessere Lösung.

 

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