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Jeder 5. Deutsche fühlt sich im Dauerstress, sei froh dass du Ausländer bist :)

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am

Eine Stressstudie der Techniker Krankenkasse hat vieles bewegt. Das Volk hat endlich "Burn-Out" entdeckt. Laut Studie lebt jeder fünfte Deutsche im Dauerstress. "Ausländer" dürfen sich hier glücklich schätzen, nicht wahr? :-)

TK-Vorsitzende Norbert Klusen sagte "Kaum jemand kann noch richtig abschalten. Dieses Leben auf Stand-by macht die Menschen krank".

Stichworte sind interessant.

Menschen die in Großstädte leben in Büros arbeiten haben mehr Stress als Menschen die auf dem Land leben und sich mit Landwirtschaft oder Tiere beschäftigen.

Mehr verdienen bedeutet mehr Stress. Beweismaterial für "Geld macht nicht glücklich". :)

Wo mehr produziert wird, wird auch mehr Stress produziert. zB in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen gibt es mehr Stress als Schleswig-Holstein oder Brandenburg.

Wegläufer laufen zu Bier oder Wein. kein Wunder... Wer erwartet den Espresso für Entspannung?

Burn-Out kommt.

http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_66268792/stress-belastet…

Big Sushi (nicht überprüft)

Ich glaube tatsächlich, dass viele Ausländer in weniger Stress leben. Es ist schon klar dass sie im Durchschnitt weniger Geld haben und auch schlechtere Jobs haben, wenn überhaupt. Sie verdienen weniger, leben in schlechtere Wohnungen essen ungesünder und leben trotzdem glücklicher.
Warum? Weil sie eine lockere Mentalität haben. Sie leben nicht nach strengen Termine, sie rechnen nicht immer alles. Sie denken nicht immer an Sparen.

Fr., 29. November 2013 - 22:34 Link
Gast (nicht überprüft)

Antwort auf von Big Sushi (nicht überprüft)

Ja klar! Selbstverständlich bekommt man weniger Stress

wenn man kein Job hat

wenn man schlechte bis keine Perspektive hat

wenn man ständig durch Polizei grundlos angehalten und kontrolliert wird

wenn man ständig diese Satz hören muss : Lern mal deutsch!

wenn man seine Rechte nicht kennt

wenn man ständig durch 24 Monaten Verträge abgezockt wird, weil man durch mangelhafte Deutschkenntnisse die winzigen Details nicht verstanden hat

wenn man als mögliche potenzielle Gefahr angesehen wird

wenn man ständig abgewiesen wird, fast egal worum es geht

So., 01. Dezember 2013 - 01:31 Link
Mahoori (nicht überprüft)

Stress ist eine neue Krankheit der Reichen. Man hat viel zu tun. Man besitzt viel. Und man muss alles verwalten. Vor 100 Jahren gab es so eine gesellschaftliche Krankheit nicht.

So., 01. Dezember 2013 - 13:28 Link

Stress soll eine Krankheit der Reichen sein? Wohl umgekehrt.. Ich kenne keine Beispiele von reichen Frauen oder Männern, die zwei Jobs haben und dabei noch versuchen ein paar Kinder durch zu bringen.

Man darf bei solchen Untersuchungen nicht vergessen, dass Migranten mit deutschem Pass eben Deutsche sind und keine "Ausländer".

Desweiteren finde ich, dass Stress nicht in Kategorien wie reich und arm gesteckt werden kann. Jeder Mensch hat auf seine Art Stress. Ein Multimillionen Firma will an die Börse, wissen nicht wie der Start verlaufen wird und ob sie gut abschneiden.. Riesen Stress für die Firma. Der Arme um die Ecke weiß nicht, wie er Geld auftreiben soll für die kaputte Waschmaschine usw..

Aber reiche Leute haben bestimmt im Schnitt weniger Stress, als die armen.. Hinzu kommt noch, dass es verschiedene Level von Stress gibt.. Reich: Ich muss wieder aufm roten Teppich laufen.. Ich hoffe ich habe keine Schweißflecken.. Kann ich mir den Ferrari auf Dauer eigentlich leisten?..
Arm: Wie überlebe ich diesen Monat?

Was auch noch ganz wichtig ist, dass die Menschen sich selbst Stress machen. Ein Gates oder Zuckerberg oder jeder A-Promi braucht doch gar nicht mehr arbeiten. Die können ihr ganzes Leben auf einer schönen Insel in der Sonne verbringen, wenn Sie wollen würden. ;-)

Di., 03. Dezember 2013 - 13:05 Link
Bardu (nicht überprüft)

Wenn man in Not ist, kann man von Glück nicht reden. Man braucht Essen, Unterkunft und Sicherheit. Sonst würden Äthiopien, Afghanistan und Syrien die glücklichste Ländern werden statt Schweiz, Norwegen oder Canada.

Do., 05. Dezember 2013 - 12:27 Link
Gast (nicht überprüft)

Also zunehmende Nationalkrankheit ist Burnout und Depression. Man kann davon aus gehen, dass die richtige zahl sogar höher sein kann. Viele Menschen würden lieber nicht zugeben, dass sie unter diese Syndrome leiden.

Sa., 11. Januar 2014 - 10:06 Link

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