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Viele Migranten / Migrantenkinder fühlen sich in Europa nicht mehr sicher. Warum?

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am

Wir wollen eine anonyme Studie mit dieser Thema starten:

  • Warum fühlen sich viele Migranten / Migrantenkinder in Deutschland / Europa nicht mehr sicher?

Kennen Sie Migranten / Flüchtlinge oder Menschen mit Migrationshintergrund, die sich in Deutschland oder Europa nicht (mehr) sicher fühlen?

  1. Welche Gruppen sind am meisten betroffen?
     
  2. Was sind die Ursachen?
     
  3. Wovor haben sie am meisten Angst?
     
  4. Seit wann fühlen sie sich unsicher(er)?
     
  5. Welche Wünsche haben sie?
     
  6. Welche Ratschläge oder Lösungen bieten sie an?

 

 

Gast (nicht überprüft)

  1. Welche Gruppen sind am meisten betroffen?
    • Afrikaner
    • Juden
    • Kurden
    • Eziden
    • Muslime
    • Romas
    • Osteuropäer

       
  2. Was sind die Ursachen?
    • Nachrichten
    • Äußerungen der Politiker
    • Härtere Gesetze
    • Änderung von Sprache der Medien
       
  3. Wovor haben sie am meisten Angst?
    • dass eine Diskriminierung zur Normalität wird
    • Abschiebung
    • Armut
    • 3. Weltkrieg
       
  4. Seit wann fühlen sie sich unsicher(er)?
    • immer
    • In letzter Zeit noch mehr
       
  5. Welche Wünsche haben sie?
    • Akzeptanz
    • nähe (statt Distanz) der (Bio)Deutsche Bevölkerung
       
  6. Welche Ratschläge oder Lösungen bieten sie an?
    • mehr Sprachförderung
    • Kommunikation
    • Kurse für Alltag
    • Klassenfahrt ähnliche Organisationen für Erwachsene 
Di., 08. Mai 2018 - 09:52 Link
Gast (nicht überprüft)

In Großstädten bilden oft Bürger mit Migrationshintergrund eine klare Mehrheit, wenn es um junge Bevölkerung geht. 

Mi., 09. Mai 2018 - 13:13 Link
Gast (nicht überprüft)

Harte Maßnahmen finden aktuell viel höhere Anerkennung in der westlichen Gesellschaft. Wie das Ende von harten Maßnahmen aussehen könnte, kann man sich leicht vorstellen.
Mo., 25. Juni 2018 - 15:21 Link
Gast (nicht überprüft)

Weder Gastarbeiter noch Kinder oder Enkelkinder von Gastarbeiter sind richtig gut integriert. Es gab eine Art Status Quo, weswegen man nicht viel darüber gesprochen hat. Und es gabt immer eine Spannung. Aktuell ist die Spannung mit Flüchtlingsstrom noch größer geworden. Das erzeugt weitere Unsicherheiten für jeden.

Um weiterhin 'politisch korrekt' bleiben zu können, schiebt man alles auf Flüchtlinge bzw. Nordafrikaner. Das stimmt nicht und ist auch keine Lösung. Es fehlt eine offene konstruktive Debatte, wobei man auch von der Fehlintegration der hier-geborenen Generationen berichtet.

Di., 26. Juni 2018 - 21:43 Link

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