Es geht um personenbezogene Daten.
Wenn die Anbieter persönliche Daten (wie z.B. Namen, Geburtstag, Adresse, Nationalität, Telefonnummer, Zahlungsdaten, Einkaufsverhalten, Surfverhalten, Aufenthaltsorte) wie bisher speichern und benutzen wollen, brauchen sie jetzt eine erweiterte Zustimmung des Nutzers. Diese bekommen Sie, indem der Nutzer eine neue Datenschutzerklärung bestätigt.
Es kommt darauf an, was dort drinsteht. Eine Nutzung der Daten für die eigene Beziehung mit diesem Anbieter ist okay, falls man dessen Dienste weiterhin nutzen möchte. Einem Verkauf der Daten an andere Anbieter, Werbefirmen usw. sollte man besser nicht zustimmen.
Sa., 28. April 2018 - 12:54
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