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Kommen "zu viele" Flüchtlinge nach Deutschland? Wer hat Recht; Asylanten oder Bewohner? Ab wann ist "zu viel"?

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Di, 30. September 2014 - 14:22

Flüchtlinge sind wieder Nachrichten Nr. 1 in Deutschland. Weil es in Hamburg, Essen, Burbach im Siegerland und weitere orte Nordrhein-Westfalens Missbrauche gab. Auch in weiteren Bundesländern kommt es immer wieder zu Misshandlungen.

Bis September haben mehr als 100.000 Flüchtlinge Asylantrag in Deutschland gestellt. Auf so viele Flüchtlinge waren Bundesländer gar nicht vorbereitet. Deswegen gibt es Mangel in jeder Hinsicht. Es gab nicht genug Notunterkünfte, Berater, Sicherheitspersonal, Dolmetscher. Es fehlt offenbar ein Gesamtkonzept und europaweite Gesamtpolitik.

Asylanten kommen aus unterschiedlichen Länder und unterschiedlichen Gründe. Dennoch gibt es zwei Hauptgründe ihrer lebensgefährlichen Reise. Krieg, Armut oder Beides gleichzeitig.

Auf anderer Seite gibt es immer wieder Demonstrationen von Einwohner die kein Asylheime in ihrer Gegend wollen. Sie fürchten Einbrüche, Radikalisten usw. Sie fühlen sich sicherere ohne fremden in ihrer Nähe.

Die Flüchtlinge die um überleben oder besseres Leben kämpfen haben Recht. Die Bewohner die mehr Sicherheit und Frieden wollen auch. Nun was ist die Lösung? Wie kann man beide Seiten zufrieden stellen?

Wie viel Flüchtlinge sollte Deutschland aufnehmen?

Sie sind alle flüchten von Krieg...OK. kann sein..Ich will nicht zusagen,dass alle flüchtlinge sind gleiche...Kenne ich auch welche arbeiten und familie lebt ohne sozialhilfe...Aber,wer kann mir erklären,warum von Krieg kann man nicht am welchem insel mit bananen sich verstecken?Warum,warum bleiben sie nicht im Ungarn oder Serbien,?..da ist kein Krieg.
Nein,die wollen alle unbeding nach Deutschland,nach Frankreich ,nach England und solche Länder,wo bezahlen für leben gute Geld und kann umsonst leben....Und das ist schon was anderes,oder GANZ anderes...Oder ich verstehe was nicht und habe kein recht?

Wenn du der deutschen Sprache nicht mächtig bist, dann lass es doch einfach!
Danke!
Ich sehe keinen einzigen Grund, warum Deutschland all diese Flüchtlinge aufnehmen sollte! Wir haben in unserem Land mit genügend eigenen Problemen zu kämpfen! Unsere Großeltern können kaum ihre Grundversorgung sichern und sind auf Zuschüsse angewiesen damit sie ihre Miete, ihre Arztkosten und die Dinge des alltäglichen Lebens bezahlen können! Wir haben um die 4 Millionen Arbeitslose! Natürlich, manche von denen wollen nicht arbeiten und lassen sich genauso vom Steuerzahler aushalten wie jeder Flüchtling! Die heiße ich ebenfalls nicht gut!
Ein gutes Leben und Arbeit bekommt man nicht geschenkt! Man muss es sich verdienen! Nur der Grundgedanke das es jemandem anderswo besser geht ist kein Asyl Grund! Der Großteil der nach Deutschland flüchtenden Menschen flieht nicht vor einem Krieg oder davor, dass sie politisch verfolgt werden. Sie fliehen hier her, weil sie denken das sie geschenkt bekommen was sich andere über Jahre, sogar Jahrzehnten aufgebaut haben!
Warum sollten diese Menschen es einfacher haben als andere? Weil sie 20 Tage in Bussen über den Balkan fahren? Weil sie ihr Zuhause verlassen haben? NEIN! Es war ihre freie Entscheidung!
Damit haben sie kein Recht, sich einfach den angenehmsten und nach ihrer Meinung schönsten Ort zum Leben auszusuchen! Nur weil es anderen Menschen auf der Welt besser geht als einem selbst, ist das nicht die Berechtigung für Asyl und Aufnahme in ein fremdes Land!
Wir sind Geldgeber für mindestens 3 andere Nationen in der Eurogruppe, da diese Länder sonst zahlungsunfähig wären! Wir beteiligen uns mit unseren Truppen an mehreren Einsätzen im Ausland und wir versuchen durch Förder- und Hilfsprogramme das Leben für jeden in Europa angenehm und erstrebenswert zu gestalten!
Aber wir vergessen vor dem Hintergrund des guten Willens für andere, dass wir selbst Probleme in unserem Land haben! Dort wird auch Hilfe Tatendrang und Gelder benötigt, die aber nun dafür nicht mehr zur Verfügung stehen! Eine weitere Neuverschuldung Deutschlands halte ich im Hinblick auf den Nutzen, dass Tausende Menschen ohne Sprachkenntnisse, Ausbildung oder sonst einer Qualifikation hier herkommen für unangebracht!

Als Deutscher bin ich in Thailand verheiratet. Trotzdem muss ich als Tourist nach 4 Wochen das Land verlassen und mit Gebühren im Ausland ein 2 Monate Visum beantragen, welches dann, wieder mit Gebühren, um 1 Monat verlängert wird. Ich beschwere mich nicht, da es nicht meine Heimat ist und ich respektiere die Thailänder, insbesondere weil die Regierung das Land vor Überfremdung schützt.

Die Merkel "Muttis" verkaufen ihre eigenen Landsleute und es wundert mich nicht, dass viele Ausländer Deutsche offen als Deppen bezeichnen. Die Kommunisten und Internationalisten haben sich 1989 nicht in Luft aufgelöst, sondern arbeiten fröhlich im Untergrund bis an die Spitze von sogar konservativen Parteien - und wir wählen die Typen. Wie uns ein früheres Neujahrs Frauen begrabschen gezeigt hat, welches unsere Polizei und Presse verheimlichen wollte, sind wir wirklich die deutschen Deppen.

Guter Witz! Was hat denn Deutschland bitte schön gepflanzt, hmm?

Deutschland bombt im Syrien-Krieg nicht mit, also keine Ausreden. Wende dich an die USA und seine alten Verbündeten (Alliierte).

Ich kann es nicht fassen, wie viele naive Leute immer noch glauben, dass die Integration von Arabern in Deutschland funktionieren wird. Ich bin erschüttert über die diktatorische Art und Weise, wie Frau Merkel über die immer lauter werdenden Stimmen hinweghört und einfach so weitermacht, wie bisher. Jeder, der Kritik ausübt, wird als Na zi, oder Rassist beschimpft, das ist natürlich ganz im Sinne der Politiker. Man verpasst jedem, der sich auch nur ansatzweise skeptisch äussert, diesen Stempel und schon ist die Sache erledigt. Diese Ignoranz der Politiker wird sich rächen, denn nicht alle Menschen, die nicht mit der Flüchtlingspolitik einverstanden sind, sind Rassisten oder Na zis. Man kann die Menschen nicht einfach in bestimmte Schubladen stecken, es gibt auch Menschen, die nichts mit dem braunen Pack zu tun haben wollen, die sich einfach nur große Sorgen machen und die Problematik ziemlich real einschätzen. Es sind nicht Menschen, wie Frau Merkel, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen, es sind der Bund, die Länder, die Ämter, die Schulen, die Kindergärten etc. etc.. Ich bin ein besorgter Bürger, ich habe an unsere Demokratie geglaubt, wurde aber jetzt eines Besseren belehrt. Wenn dieser Zustrom von Flüchtlingen nicht gestoppt wird, wird sich das Leben für alle in Deutschland drastisch ändern.

ich kann dem nur zustimmen!!!

heute hat unser Innenminister einen tollen Vorschlag gemacht,aber SPD und Gruene sinde dagegen,die werden sich noch wundern bei den nächsten Wahlen.

Eine Telefon-Umfrage gab es auf N-TV vor halbe Stunde. Die Frage war "Soll Deutschland für Flüchtlinge mehr Geld ausgeben". Fast 80% der Teilnehmer haben mit "Nein" beantwortet.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Di, 30. September 2014 - 15:25

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Diese Haltung kann ich als Deutscher nachvollziehen. Aus aus meiner Sicht gibt es hierfür mehrere Ursachen:

a) die aktuelle Verfügbarkeit von geeignetem Wohnraum ist nahe Null.
b) Es ist ohnehin schon ein Drama, wenn man als "Nicht-Flüchtling" gezwungen ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Bedingt durch die aktuelle Wohnungsknappheit werden die Mieten noch ansteigen - mit prekären Folgen für die arbeitende Bevölkerung in Deutschland!
c) Mittlerweile besteht in Deutschland ein Bevölkerungsanteil von fast 20% mit Migrationshintergrund. Es gibt weder hinreichend geeignete Möglichkeiten der Vorschulerziehung für Menschen mit Migrationshintergrund und auch nicht für deutsche Kinder - obwohl ein Rechtsanspruch darauf besteht
d) Das Schulsystem in Deutschland hat es bis heute nicht geschafft, "Migration" zu verkraften und wird auch in Zukunft nicht dazu in der Lage sein!
e) Die Menschen in Deutschland gehen davon aus, dass sich die Ghetto-Bildung (Duisburg, Köln, etc.) mit all den bekannten Folgen verstärkt fortsetzen will.
f) Insbesondere ältere Deutsche mit geringer Rente fühlen sich durch die deutsche Asylpolitik um die Früchte ihrer Arbeit betrogen.
g) Als in den frühen 60er Jahren die ersten "Gastarbeiter" nach Deutschland kamen, waren sie herzlich willkommen, weil man davon ausging, dass sie nach einigen Jahren wieder in ihre Heimat zurück kehren. Von den Gastarbeitern aus der EU sind verhältnismäßig wenig geblieben; alle anderen (insbesondere vom Balkan und aus der Türkei) haben sich auf Dauer hier eingerichtet.
h) Nach meiner Erfahrung kommen Araber mit Türken nicht klar und umgekehrt ist das auch nicht der Fall - obwohl beide überwiegend Moslems sind.
i) Während man für die Aufnahme von Verfolgten mit christlichem Glaubenshintergrund noch in Deutschland Verständnis aufbringt, ist nachvollziehbar, dass hierzulande überhaupt kein Verständnis für Islamisten aufkommen will, die sich gegenseitig auf barbarischste Art und Weise umbringen!
j) Im Mittelmeer erleben wir fast täglich, wie Menschen unter Einsatz ihres Lebens die waghalsigsten Unterfangen betreiben, um in irgendwelche "gelobten" Länder zu kommen - es handelt sich dabei um überwiegend junge Menschen! Jedes "Volk" hat eine Art "Gemeinschafts-gefühl" oder auch "Common Sense" genannt - was sollen Menschen in Deutschland von Flüchtlingen halten, die ihre Familien und ihr Land im Stich gelassen haben. Der Vorwand, "Geld" nach Hause zu schicken, wenn´s etwas besser läuft, reicht auf keinen Fall aus!
k) Deutschland ist eine Exportnation. Dies bedeutet, dass Deutschland nur dann überleben kann, wenn es keine weitere Armut mehr importiert! Mit jedem Asylanten mehr importieren wir ca. € 250.000 Armut (soviel kosten nach meiner Rechnung ein einziger Asylant bezogen auf 10 Jahre Aufenthalt in Deutschland. Das Argument, dies würde "besser", wenn man ihn früher "arbeiten" lässt, greift nicht, weil es ohnehin zu wenig Arbeit für Ungelernte gibt!
l) Europa ist insgesamt wirtschaftlich sehr labil geworden, weil auch Frankreich (einer der größten Binnenmarktpartner von Deutschland) sich wirtschaftlich in einer massiven Krise befindet. Die einzigen, die (neben den Kosten der deutschen Einheit) solche Situationen wieder auffangen können sind die Deutschen; allerdings werden sie sich bald wieder verschulden müssen, um die Kosten für die bisherige Asylpolitik weiter tragen zu können.
m) Nun noch zur gegenseitigen Akzeptanz unterschiedlicher Kulturen und Religionen. Das Christentum und der Islam passen zu einander wie Feuer und Wasser - nämlich überhaupt nicht! Es gibt in Deutschland (außer von gläubigen Moslems) keinerlei Wertschätzung gegenüber dem Islam! Dies wird sich durch die aktuelle Situation auch nicht ändern! Für Dinge, wie den "Dschihad" hat man hierzulande überhaupt kein Verständnis!
n) Wenn die Entwicklung so weitergeht, wie sie sich jetzt abzeichnet, werden bald rechtsradikale Kräfte in Deutschland wieder die Oberhand gewinnen; auf europäischer Ebene sind sie schon bestens organisiert! Ich will das nicht und viele meiner Landsleute wollen das auch nicht. Deshalb bin ich dafür, dass den bedrohten Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zuteil werden soll - Logistik, Schulung, brauchbares Material und eine Art "Gegen-Schariah", damit die Menschen wieder in Frieden in ihrer Heimat leben können. Sind sie erst einmal hier, werden sie durch westlichen Einfluss "verdorben" - weil wir eben grösstenteils keine Moslems sind. Der Mensch ist eben schwach; dabei ist es egal, ob er "Christ" oder "Moslem" ist! Also; geht nach Hause und kämpft dort für Gerechtigkeit!

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mo, 06. Oktober 2014 - 09:31

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Dem kann ich mit vollster Überzeugung zustimmen. Außerdem,hat mal jemand über die gesundheitliche Situation vieler Zuwanderer nachgedacht? Wir werden mit AIDS und "Schlimmeren" überrollt werden. Unsere Gesundheitskassen sind doch jetzt schon hoffnungslos überfordert wenn ein "Einzahler" besonderer Behandlung bedarf. Wer mal emotionslos real über diese Situation nachdenkt, der kann nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Es darf mal die Frage gestellt werden warum die Flüchtlinge nicht zu ihren entsprechenden Glaubensbrüdern/schwestern gehen. Oder will sie dort niemand?

Ich denke langsam erreicht man in EU die Toleranzgrenze. Immer mehr Menschen sind gegen Flüchtlinge. Man kann andere Menschen nicht zu Humanität zwingen. Es muss andere Wege geben.

Gespeichert von Mara Nostrum (nicht überprüft) am/um Do, 23. April 2015 - 13:23

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Richtig,
die untergaltungskosten hier in Deutschland sind schon sehr hoch geworden.
Urlaub?Nicht drin.
Arbeiten bis man tot ist soweit man Arbeit hat.
Jetzt sollen diese ganzen Flüchtlinge hier untergebracht werden.
Das kostet.
Sie sollen arbeiten was können sie?
Werden wohl in Zeitarbeit landen zu hungerlöhnen.
Kriminalität vorprogrammiert.
Ich sehe das alles sehr pessimistisch.
Ich denke es wird ein dritter Weltkrieg provoziert.
Mit dem Bürgerkrieg in Deutschland wird es auch bald los gehen wenn es so weiter geht.
Und was macht die Politik?NIX
Uberollt doch einfach isis und syrien etc aber ne da verkaufen wir ja unsere Waffen hin oder wie.

Gespeichert von Marcel (nicht überprüft) am/um So, 12. Juli 2015 - 23:31

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Als allererstes muss ich ganz deutlich sagen, dass ich wirklich nichts gegen Ausländer habe. Ich habe ein Partnerkind in Uganda und spende auch an ein Waisenhaus. Allerdings bin ich gar nicht damit einverstanden, dass uns die Flüchtlinge regelrecht überrollen.
Na klar, wenn es den Leuten dort schlecht geht (Krieg, Hunger, Armut etc.) kann ich ihre Flucht nach Europa sehr verstehen aber sie kommen ja insbesondere nach Deutschlang weil sie hier "tun und lassen können was sie wollen."
Ich finde, USA sollte aufhören sich überall einzumischen und Krieg zu provozieren und man sollte endlich anfangen an die Ursache der ganzen Probleme gehen mit dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe.
Man sollte aufhören Afrika auszubeuten und ihnen ihre Lebensgrundlage lassen dann haben wir und sie weniger Probleme

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 16. September 2015 - 14:04

Antwort auf von Marcel (nicht überprüft)

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Sobald die Sozialbeiträge steigen, weiß jeder normale Deutsche warum , es sind die Asylanten, nicht Oma und Opa die Jahrzehnte lang eingezahlt haben und angeblich es immer mehr gibt, hört auf sagt endlich mal die wahrheit, und ich habe keine Lust mehr zu bezahlen für Asylanten die hier nicht zu suchen haben, ich zahle für Hilfebedürftige ja Kriegsflüchtlinge aber mehr nicht, annsonsten können doch alle Deutschen auswandern was eh die meisten mit super Jobs eh schon machen, recht haben sie warum ausplündern lassen, nur wir kleinen müßen wieder bezahlen wie immer, nur wie lange noch!!!

Gespeichert von Hasi (nicht überprüft) am/um Do, 20. August 2015 - 22:18

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Steht denn eigentlich irgendwo geschrieben, dass jeder Verfolgte das Recht hat im Land seiner Wahl Asyl zu bekommen?
Wenn ein Syrer in der Türkei oder dem Libanon gelandet ist, dann ist er in meinen Augen nicht mehr verfolgt und hat demzufolge kein Recht auf Aufnahme in Deutschland.
Natürlich kann Deutschland die Entscheidung treffen, den Libanon zu entlasten und von dort einige Flüchtlinge zu uns aufzunehmen, aber es kann nicht sein dass sich jeder Flüchtling das Land mit den besten Sozialleistungen aussuchen (also Schweden, Deutschland Österreich Schweiz...) kann.
Grundsätzlich ist es in jeder Beziehung wünschenswert wenn Flüchtlinge in der Herkunftsregion verbleiben bis sich die Situation wieder verbessert hat, denn die Rückkehr sollte ja wohl das Ziel sein.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mo, 24. August 2015 - 18:07

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Ich sehe das genau so.

Es ist genug.

Es ist nicht nur der Kostenfaktor, sondern auch der Wohnraumfaktor (hier schon erwähnt).
Ich habe selbst mit erleben dürfen wie jemand einheimisches auf Wohnungssuche abgelehnt wurde zugunsten der "Flüchtlinge".
Helfen ja aber nicht auf kosten der eigenen Leute.

Genug ist genug, mit der aktuellen Asylpolitik spielt die Politik der rechten Szene nur in die Hände.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 26. August 2015 - 19:21

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Nach unten weitertreten nenn ich deine Einstellung. Dräng doch ma deinen Abgeordneten mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen und zwar unter Mitbestimmung der Leute die darin wohnen werden. Sie könnten diese auch selber bauen, dat wären nochmal Arbeits- bzw Ausbildungsplätze. Hab noch nicht gehört das es sowas gibt. Was Ich sehe ist, das in Bezirken mit vielen Obdachlosen (Deutschen), Eigentumswohnungen auf dem sowieso schon sperrlichen Baugrund hochgezogen werden. Das hat definitiv nix mit Asylanten zu tun

Ich liebe es in fremden Ländern Urlaub zu machen und liebe ein multi-kulti-flair..... Aber wir haben genug elend im eigenen Land..... Ich habe eine kleine Rente und Angst das meine Waschmaschine kaputt geht...wenn das passiert, werde ich einen Asylantrag stellen...dann brauche ich nicht mit der Hand zu waschen... Und bekomme eine Waschmaschine... Sorry....aber 700.000 Asylanten mal 20 € am Tag....da muss neues Geld gedruckt werden...das kann man als Rentner nicht finanzieren.....nichts gegen Asylanten...aber sie können nicht besser gestellt werden als deutsche, die lange für eine kleine Rente gearbeitet haben....die Regierung muss hier hinter den deutschen EU Bürgern stehen....auch wenn sich das hier anders liest...es sollen alle Asylanten ein neues zuhause bekommen.... Aber EU Bürger sollten nicht schlechter gestellt sein.....wenn wir alles finanzieren....sind wir bald ein zweites Griechenland.......PS.: mein Vater war 5 Jahre in Sibirien in Gefangenschaft.....meine Mutter musste mit 2 Kleinkindern hamstern gehen....da gab es kein asyl-wonderland
Wenn es mit Asylanten in Deutschland gut gehen soll, seid auch gerecht zu den einheimischen.....dann gibt es weniger braune.... Ist eigentlich ganz einfach....
Ich habe noch Gardinen und Bettwäsche für Asylanten abzugeben....

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 02. September 2015 - 18:36

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wenn man mitlerweile oder prinziepiell keine andere meinung als unsere politiker oder unsere presse haben darf,sondern bei geringster kritik defarmiert und beleidigt wird ist es schlimm mit den sogen rechsstaat.politiker unterbinden andere meinungen aus angst vor der bevölkerung.es wird jedliche andere meinung unterdrückt,fast wie in einr diktatur.dabei frage ich mich wer hier eigentlich die rassisten sind-bestimmt die welche berechtigt besorgte bürger gleich ins rechte lager schicken.wenn das so weitergeht werden besagte bürger bald vom staat vervolgt,von der presse gehetzt und von haft bedroht sein.
der tote junge,welche in sämtlichen medien geistert ist bestimmt schlimm-für seine Eltern und verwandten.aber nicht für die ewigen kerzenträger und gottesdienstfanatiker.und dann muß die kleine leiche auch noch für die politik herhalten-was für eine schande.gleichzeitig müssen kinderhospize betteln gehen,weil der staat dafür nichts übrig hat,ander argumente wurden auf diesem forum schon genannt.ich bin auch für hilfe für bedrohte und verfolgte menschen und wäre froh wenn ich bei bverfolgung schutz fände.aber man darf als politische staatsführung sich nicht zur aufgabe machen alle möglichen menschen und äthnische gruppen zu sammeln,es ist mitlerweile ein regelrechte wettbewerb entstanden.würde mich icht wundern wenn unsere politiker sich mitlerweile heimlich treffen und nach auswegen ihrer Entgleisung suchen.
wenn es Veränderung geben soll,dann müssen neue parteien her,nicht extrem rechts oder links,sondern demokratisch,doch eine wirkliche demokratie wird es wohl nie geben.die gier nach schnellem geld und der ungetsrafte griff ins steuerfass ist wohl zu verlockend und macht blind für alles was das volk betrifft.so wie unsere politiker bezahlt werden und mit dem bürger umgehen ist es wohl eher eine monarchie als demokratie.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Fr, 04. September 2015 - 13:39

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Mehrheit der Einwohner in England und mehreren EU-Länder sind gegen Flüchtlinge in großen Massen. Die Bevölkerungsanteil (Gegner) wird immer größer. Und nein es sind nicht die Rechtsradikale, zum größten Teil Liberale und auch Linke. Man darf die Signale aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten nicht mehr lange ignorieren. Am Endeffekt wird Europa gespalten, auch die Bevölkerung in einzelnen Ländern werden auch gespalten. So eine Klima nützt Flüchtlingen auch nicht.

Deswegen kurz und knapp

Asyl: Ja
Asyl für politisch Verfolgten : Ja
Asyl für alle Flüchtlinge : Nein

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um So, 06. September 2015 - 19:28

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In Deutschland darf man sich nicht kritisch zu Asylthemen äußern.Alle die Heute hier rufen, werden es in ein paar Jahren bereuen. Das islamische Weltbild ändert sich nicht an unseren Grenzen.In Berlin NEU KÖLN oder DUISBURG haben Sie schon ihre eigene Rechtsprechung und kac... auf Deutsche Gesetze.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Do, 08. Oktober 2015 - 12:21

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Muslime sind schwer integrierbar. Berlin Neukölln ist gutes Beispiel für Fehlintegration. In Neukölln leben viele Türken und Araber.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 21. Oktober 2015 - 12:42

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Ich finde als Deutsche den Egoismus und die Gedankenlosigkeit der Bevölkerung erschreckend.
Arbeit, Heim,Heimatland, Freunde, Verwandte ect. zu verlassen ist doch nichts was man nebenbei macht. Es gibt Deutsche die sind nicht mal bereit ihre Heimatstadt zu verlassen um anderswo bessere Chancen auf Arbeit zu haben und hier sind Menschen die sehen keine andere Wahl als Flucht.
Darüber hinaus finde ich die Assoziation Flüchtling= Gefährlich, Straftäter mehr als entsetzlich. Da haben wohl viele vergessen das man als Deutscher nicht mal seinem deutschen Nachbarn trauen kann weil der Einbrecher,Vergewaltiger,Kinderschänder sein könnte.
Auch die permanente Hetze gegen Araber und Muslime ist echt das Letzte. Araber/Muslime haben in ihren Ländern ein sehr viel besseres soziales Gefüge als Deutschland. Wir könnten von ihnen rein menschlich eine Menge lernen.
Und der Islam hat mehr Sinn für Menschenrechte und Gerechtigkeit für alle als Deutschland zu bieten hat.

Nicht zuletzt ist unsere Gier nach Reichtum Verursacher des Leides der Flüchtlinge. Wir kriechen den Amis in den A... wenn sie rücksichtslos und fern aller Menschenrechte Länder grundlos angreifen, Unschuldige mit Drohnen ermorden. Wir wollen alles haben und bitte billig, bloß keine leeren Regale und auf keinen Fall angemessene Preise zahlen sondern alles billig,billig,billig.
Die Konsequenzen- Menschen die in ihren geplünderten und mit Waffengewalt zerstörten Ländern nicht mehr leben können wollen wir hier aber nicht haben-die sind böse. Wir, die wir von Diebesgut leben sind aber alle lieb und nett.
Und ja, auch deutsche Soldaten sind daran beteiligt Menschen andere Länder ihr Recht auf Leben zu nehmen.

Statt auf den Opfern rum zu hacken sollte von Politikern gefordert werden das sie sich um Wohnraum,Arbeitserlaubnis und Bildungsmöglichkeiten für Flüchtlinge kümmern, aber das Wesen der Menschen in Deutschland ist leider folgendes: Nach oben buckeln, nach unten treten.
Mit Politikern legt man sich nicht an, lieber hetzt man gegen Flüchtlinge.
Was ist das nur für ein Land?

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Fr, 23. Oktober 2015 - 10:49

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90% Asylanten sind Menner. Wo sind ihre Frauen, Kinder, Eltern?Ich mag alle Nationen. Von allem mag ich Männer die für ihre land kempfen und nicht wie Hasen über ganzen Welt hüpfen. Wer soll für die für land kempfen , Land aufbauen.Würden Sie das machen,wenn sie so Human sind.

Araber/Muslime haben in Ihren Ländern ein sehr viel besseres soziales Gefüge als Deutschland? Der Islam hat mehr Sinn für Menschenrechte und Gerechtigkeit als D?

Tja, wenn das stimmen würde, gäbe es in diesen Ländern aber nicht so viel Hass, Gewalt und so viele Bürgerkriege. Und wenn du von Gier nach Reichtum sprichst: Ja, genau, die Oberschicht in diesen Ländern sitzt auf ihrem Reichtum, hortet ihn und lässt die Armen ausbluten. Sie geben nichts ab, sie lassen nicht zu, dass die Armen zu ein bisschen Wohlstand kommen, sie gönnen den Armen ihrer Länder nichts - und da sollen nun Deutschland und andere europäische Länder einspringen?

In diesen Ländern gibt es nicht, wie bei uns, eine funktionierende breite Mittelschicht. Es gibt die Oberschicht, die korrupt ist, sich bereichert, ihre Stellung und ihre Pfründe weitervererbt und die Unterschicht, die entweder bettelarm ist oder für einen geringen Lohn für die Oberschicht arbeiten muss. Der Lohn reicht dann gerade fürs Überleben, außer die Geringverdiener nehmen sich da und dort was zusätzlich (nach dem Motto: Die Reichen haben's ja sowieso und mir steht doch auch was zu...).

Statt nun die Verhältnisse in den Heimatländern der Asylbewerber anzuprangern, schieben Leute wie du undifferenziert die Verantwortung uns Deutschen zu. Dabei werden Argumente wild durcheinander geworfen, zum Beispiel die Ausbeutung der Länder für billige Waren. Überleg doch mal, in welchen Ländern die Billigproduktion stattfindet. Etwa in Afghanistan oder Eritrea? Nein, in Bangladesh oder in China. Kommen von dort nun die Geknechteten hunderttausendfach zu uns? Nein, die arbeiten fleißig weiter...und das müssen sie auch, denn die vielen Zuwanderer, die jetzt nach D kommen, möchten doch so liebend gerne auch von den Billigprodukten profitieren. Oder glaubst du etwa, dass die Asylbewerber besonders nachhaltig denken und nur Produkte aus "fairer" Herstellung kaufen möchten, weil sie andere Menschen nicht ausbeuten möchten??

Dann die unerhörte Einmischung in die Kriegsgeschehnisse: Oh ja, Deutschland wurde dazu aufgerufen, in Afghanistan humanitär mitzuwirken, den Frieden zu sichern und zu erhalten. Die Soldaten bildeten die dortige Polizei aus, sorgten für den Wiederaufbau der Straßen und dafür, dass Entwicklungshilfe greifen konnte (mit dem Aufbau von Infrastruktur, Schulen, besonders Ausbau der Mädchenbildung, Förderung von nachhaltigen neuen Wirtschaftsprojekten etc.). Geholfen hat es wohl nichts... und jetzt wird uns sogar der Vorwurf gemacht, uns eingemischt zu haben. Letzten Herbst hat ein Syrer bei einer Jugenddebatte im deutschen Bundestag einen flammenden Appell an Deutschland und die EU gehalten mit dem Inhalt, Europa solle nicht wegschauen, sondern mithelfen, den Frieden herzustellen. Ja, nun, Deutschland mischt mit. Gegen wen? Für wen? Alles sehr unübersichtlich... Und natürlich wird uns die Einmischung jetzt schon wieder zum Vorwurf gemacht. Und so wird es ewig fortgehen.

Ach, übrigens: Von welchem Diebesgut leben wir? Hast du in irgendeinem Geschäft syrische Produkte gekauft, die aus Plünderungen syrischer Läden oder Fabriken stammten? Oder solche Produkte irgendwo geschenkt bekommen? Hast du überhaupt je Waren "Made in Syria" (für die, die armen Syrer übers Ohr gehauen wurden) gekauft?

Hauptsache, mal irgendwelche Klischees von den bösen Deutschen und bösen Europäern hervorholen und dann kräftig durchmischen. Ob sie dann in dieser Mischung sinnvoll sind oder nicht spielt keine Rolle, Hauptsache, man kann dem eigenen Schuldkomplex frönen und andere damit belasten. Beliebt ist ja auch (sogar bei Frau Merkel), die Bevölkerung auf die Holocaust-Schuld hinzuweisen als unbedingten Grund für die "alternativlose" Willkommenskultur. Doch ich frage mich, was jüdische Überlebende des Holocausts oder Angehörige von Holocaust-Opfern davon haben, dass Deutschland die Grenzen aktuell geöffnet hat für muslimische Menschen aus dem nahen und mittleren Osten und aus afrikanischen Staaten. Wo soll hier ein Zusammenhang sein?

Der türkische Kulturverein gibt Türken Geld, dass sie hier Häuser kaufen und nicht mehr zurück an Deutsche, Italiener und Co verkaufen. Alle außer Türken müssen dann raus. Immobilienhändler weisen Nichttürken bei Wohnungssuche ab.
Türken im gleichen Haus lassen einem grinsend die Tür vor der Nase zufallen. Türkische Kollegen/Kolleginnen behandeln einen wie Bedienstete und tretem einem körperlich zu Nahe.
Komischerweise werden diese von den deutschen Chefs in Großfirmen bevorzugt.
Viellicht liegt´s ja am "Shisha-N...diesel-Geruch" den die bevorzugen.

Die Araberin weiß sich zu benehmen und passt sich an. Man sieht ihr allerdings an, dass ihr das Verhalten der Türken unangenehm ist.

Der Islam unterscheidet nicht zwischen Religion und Gesetz ! Sie ist da eins ! Und sie hat für Islamer Vorrang gegenüber unseren Gesetzen. Für Islamer sind alle anderen Menschen 2.ter Klasse. Laut einer Türkin würde sogar im Koran (Originalversion) drin stehen wie man ein Land einnimmt und wie man mit den "besiegten" umgeht. Rein ins Land, Nachkommen produzieren und dadurch verdrängen.

Auf dieser Website habe ich gelesen, dass ein Ausländer sich freut , dass er hier alles umsonst bekommt. Die machen hier Urlaub auf unsere Kosten. Das ist mehr als unverschämt.
Da lob ich mir Irland. Da bekommt man erst Arbeitslosengeld, wenn man 10 Jahre Vollzeit gearbeitet hat.

Wir haben hier selbst genug Probleme, da brauchen wir nicht auch noch massig Flüchtlinge. Wenn einer politisch verfolgt wird und Demokratie leben will, ok, aber nur wenn er sich hier anpasst. Heisst er passt sich unseren Sitten an. Also keine Beschneidung für Mädchen und Frauen (wird hier von ausländischen Ärzten bereits praktiziert), keine Zwangsheirat, kein Ehrengequwatsche und Ehrenmorde. All das machen die hier lustig vor sich hin und wer sich wehrt wird als Nazi bezeichnet.

daraus ziehe ich folgenden Schluß:
Fremdenhass ist, wenn mich ein Fremder hasst.

Und wenn mich mal wieder eine türkische Verkäuferin beim deutschen Bäcker warten lässt um die Türken die nach mir kamen vor mir zu bedienen, esse ich dort gerne mit Freude mein warmes Leberkäsbrötchen unter ihrer Nase, das wunderbar nach Schwein riecht.

Wenn einer eine friedliche Lösung weiß gerne, nur glaube ich schon nicht mehr daran.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Sa, 07. November 2015 - 00:51

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Was mich ärgert ist die Art und Weise der Vorgehensweise zur Flüchtlingspolitik. Helfen ja, aber mit Sinn und Verstand.

Jahre lang hat es anscheinend unsere Politiker nicht wirklich interessiert was mit den Syrern geschieht, solange sie "nur" in Nachbarländer flüchten.

So viel ich weiß, hat sich Deutschland dazu verpflichtet einen gewissen Betrag (der eh viel zu wenig ist) der UN-Flüchtlingshilfe zukommen zu lassen. Selbst dieser Betrag wurde anscheinend nur teilweise gezahlt.

Es gibt genügend Berichte worin Syrer sagen, dass sie dort nicht weg wollen, aber wenn nichts mehr zu Essen vorhanden ist, sind sie zur Flucht gezwungen. Dies kann man vollkommen nachvollziehen.

D.h. für mich, das diese Flüchtlingswelle, a.) von unseren Politikern mit hausgemacht ist und vorhersehbar war und deshalb b.) ich ihnen somit auch eine Mitschuld daran gebe.

Das kann nun aber für die Bürger hier in Deutschland nicht bedeuten, das diese Versäumnisse auf unseren Rücken ausgetragen wird, nur weil die Menschen ein paar Kilometer näher ggf. sterben werden. Wie schon gesagt, vorher hat dies anscheinend niemand so wirklich interessiert und deshalb um so trauriger und dramatischer das so lange - zu lange - gewartet wurde.

Keine Ahnung warum unsere führenden Politiker nun ins glatte Gegenteil verfallen. Vielleicht aus schlechtem Gewissen aus der Vergangenheit heraus.

Wie schon gesagt, Helfen ja, aber mit Sinn und Verstand.

Es wird immer nur von Integration gepredigt, aber wie sehr sind denn unsere Politiker selbst noch am Volk dran und haben selbst Flüchtlinge aufgenommen bzw. leben in Vierteln in Städten mit hohem Ausländer Anteil, um so zu sehen was auf uns zukommt ?

Meine Familien lebt in Deutschland in einer Stadt in einem Viertel mit hohem Ausländer Anteil. Unsere Kinder gehen in einen Kindergarten mit 120 Kindern aus 60 verschiedenen Nationen. Der türkisch stämmige Anteil ist dabei am höchsten und man sieht häufig wie schwer die Integration von statten geht. Ich könnte nun nicht sagen, dass es an uns - Freunde und Bekannte - liegt, sondern eher von deren Seite. D.h. Integration kann nur von beiden Seiten funktionieren, wenn die eine Seite aber nicht will oder gar nicht dazu genötigt ist, wird es verdammt schwer (Und ich rede hier von Integration und nicht Assimilation - keiner muss hier deutsche Volkslieder singen können). Hier bei uns kann ein türkisch stämmiger Mitbürger ohne Probleme in einer Parallelwelt leben, d.h. zum türkischen Arzt, Anwalt, Supermarkt, Friseur usw. gehen. In den Schaufenstern ließt man oft ausschließlich türkisch und sieht sofort auf welche Klientel diese Läden abzielen. Das hat nichts mit Integration zu tun.

Nun kann man sagen, dass dies Ausnahmen sind, ich denke in größeren deutschen Städten eher nein. D.h. nun nicht das dies schlechte Menschen sind, bringt aber die Gesellschaft leider nicht zusammen und wird von unseren Politikern nicht wahrgenommen (weil sie wohl in anderen Gegenden wohnen und leben - leider).

Nun die Grenzen ohne Planung blind zu öffnen ist das Letzte was wir brauchen, sondern sinnvolle Planung und zwar nicht nur für hier, SONDERN VOR ALLEM dort vor Ort.

Auf diese Art und Weise wird unsere Gesellschaft destabilisiert, denn es treibt den rechten Rattenfängern die Menschen in die Hände und verursacht Unmut bei vielen Mitbürgern. Außerdem kommen Menschen in unser Land, die wenig Verständnis für unsere demokratischen Werte haben. Zusätzlich spielt die Religion ebenfalls eine wichtige Rolle. Ich persönlich sehe jegliche Religion als eines der größten Übel der letzten Jahrtausenden, zum Glück ist durch unsere Geschichte, wie die Französische Revolution, der Einfluss der Kirchen zurück gedrängt worden. Im Islam fehlt diese Revolution aber bisher vollständig und wird viel dogmatischer gelebt und auch gefordert. D.h. das Verständnis den Glauben privat zu leben ist bei vielen Flüchtlingen nicht vorhanden und bietet genügend Konfliktpotential.

So könnte ich noch viel mehr ins Detail gehen, wie z.B. das Sprachproblem. Es existieren in ganz Deutschland ca. 15.000 Sprachkurse und bietet somit bei 100%iger Auslastung somit ca. 15.000 mal 15 Teilnehmern = 225.000 Menschen Platz. D.h. selbst bei 100%iger Auslastung viel zu wenig und Integration - wenn überhaupt - findet immer über die Sprache statt. Was folgt hieraus ? Keine Integration, keine Arbeit und die Menschen, so glücklich sie erstmal sind dem Wahnsinn des Krieges entkommen zu sein, werden in spätestens nach einem halben Jahr sehr ernüchtert und frustriert sein (Auch hierzu gibt es genügend Berichte, z.B. von Ingenieuren aus Syrien die bereits seit 2 Jahren Arbeit suchen).

Und diese Mischung aus Ernüchterung, Ausgegrenzt sein usw. wird zu großen Problemen führen, die u.a. auch den Islam-Extremistischen Rattenfängern, vor allem die jugendlichen Flüchtlinge in die Arme treiben. Das wird leider immer sehr schnell von unseren Politikern abgewinkt und als nicht so dramatisch gesehen wird. Es sollte aber nicht vergessen werden, das ein paar faule Äpfel den kompletten Korb verderben können.

Nochmals, mir geht es nicht darum, nicht zu helfen, aber wie das aktuell läuft ist für unsere demokratische freiheitliche Gesellschaft extrem gefährlich und grob fahrlässig. Das was jetzt geschieht wird sich nicht sofort negativ auswirken, sondern wohl erst in ein paar Jahr und dann ist es aber verdammt schwer in einer andere Richtung zu steuern.

Bitte, liebe Politiker, fangt an wieder mit mehr Sinn und Verstand zu agieren.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Sa, 14. November 2015 - 23:13

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Hallo liebe Besorgte,
ich habe mir die Kommentare auf dieser Seite durchgelesen und kann die Bedenken bezüglich der Zukunft Deutschlands unterstützen! Beruflich hatte ich es mit Menschen unterschiedlichen Alters und Abstammung zu tun und musste dabei immer wieder feststellen, dass es Kulturen gibt die viele Probleme machen. Schaut man dann hin; sind es Muslime die nicht bereit sind sich unserer Kultur anzupassen. Das hört sich rassistisch an, aber ich gehöre nicht zu den Leuten die grundlos sich eine Meinung bilden. Als Vorgesetzter in einem Betrieb wurde ich ständig mit kulturellen Problemen konfrontiert und der Unlust unsere Regeln einzuhalten. Für Bildung meiner Kinder musste ich kämpfen, weil kein Geld für fehlende Lehrer da war. Erschwinglicher Wohnraum ist kaum vorhanden und jetzt soll es anders werden. Traurig, dass man für die eigenen Leute kein Geld übrig hatte, gibt es denn keine deutschen Bürger die der Hilfe bedürfen? Man soll Kriegsflüchtlingen helfen aber nicht in Eu- Staaten. Es gibt genug Platz auf der Welt wo man vernünftige Flüchtlingslager aufbauen kann, ohne Stress mit unserer Kultur. Dann ist es auch einfacher wenn Frieden herrscht, diese Menschen in ihre Heimat zu schicken um diese wieder aufzubauen. Mal schauen wie viele dann noch fliehen?

Gespeichert von Ein besorgter … (nicht überprüft) am/um Fr, 22. Juli 2016 - 15:32

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Zu viele sind sie nicht aber unter Flüchtlinge gibt es viele, die nicht Kriegsflüchtlinge sind sondern Wirtschaftsflüchtlinge oder Armutsflüchtlinge. Die sollte man anders helfen als Kriegsflüchtlinge.

Alle aufnehmen ist keine Lösung. Fluchtursachen muss man konsequent bekämpfen.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 14. September 2016 - 13:50

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Angst ist die entscheidende Grenze. Wenn Menschen viel Angst haben, sie sind bereit kleine aber auch große Fehler zu machen.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mo, 21. Oktober 2019 - 23:38

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