Ausländer in Deutschland, Migranten, die seit Generationen hier leben interessieren sich durchschnittlich für Umwelt viel zu wenig oder gar nicht. Wenn man über Klimawandel, Umweltverschmutzung, Plastikmüll usw redet meinen sie oft, dass es wichtigere Dinge gäbe. Sehr oft höre ich, dass deutsche UNIs, Politiker und Journalisten Umweltkrise übertreiben würden, die Lage sei nicht so schlimm.
Woran liegt das, dass eine große Gruppe von Menschen sich für Umwelt gar nicht interessieren?
Trump sagt das Gleiche
Trump sagt gleiche Dinge.
Bildung
Langer Entwicklungsweg
Das heutige Umweltbewusstsein ist das Ergebnis einer langsamen Entwicklung, die schon vor ungefähr fünf Jahrzehnten begonnen hatte. Viele Migranten haben wahrscheinlich keine Beziehung zu dieser Vorgeschichte, weil sie (bzw. ihre Eltern) entweder in einem eigenen kulturellen Umfeld lebten oder noch gar nicht hier waren.
In Deutschland und einigen anderen Industrieländern waren damals manche Umweltzerstörungen immer deutlicher sichtbar geworden. Das lag sicher an der hohen Industrie- und Bevölkerungsdichte.
Die wichtigsten Punkte waren damals andere als heute:
In dieser Situation wurde die anfängliche kleine Umweltbewegung zu einer starken politischen Kraft, die sowohl das staatliche Handeln als auch das öffentliche Denken beeinflussen konnte.
Die genannten Punkte haben sich seitdem tatsächlich verbessert, es ist also ein positives Ergebnis zu sehen. So ist allmählich eine Kultur (vielleicht auch ein Kult) des Umweltdenkens entstanden.
Deutsche vs Migranten
Viele Deutsche/Westeuropäer sagen:
Viele Migranten sagten im Heimat:
Ich muss mehr arbeiten, mich mehr anstrengen
Irgendwann falls ich reich werde, gehe ich zum Arzt.
Migranten und "Maslow's hierarchy of needs"
Laut der Maslowsche Bedürfnishierarchie / Bedürfnispyramide vermute ich, dass sich die meiste Migranten zwischen Soziale Bedürfnisse und Sicherheitsbedürfnisse befinden. Interesse an Zukunftsthemen (zB die Zukunft des Klimawandels) entwickelt sich ab Punkt #5-6 (Kognitive/Ästhetische Bedürfnisse). Natürlich gibt es Menschen, die den Klimawandel als Sicherheitsproblem sehen und ab dem Punkt #2 starke Interesse zeigen.
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