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Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Fr., 31. Oktober 2008 - 12:49

Seit 5 Jahren lebe ich in Deutschland als Südländer. Einen festen Job konnte ich bis jetzt nicht finden. Ein Paar kurzfristige Jobs habe ich schon gefunden und da gearbeitet. Ich bin techniker. Manschmal sehe ich Stellenangebote genau für mich, dann bewerbe ich mich und kommt entweder kein Antwort und eine Absage. Ist es bei euch auch so oder nur mein Unglück ?

Viele Grüße
Dali

Hallo Claudia,

leider habe ich nicht alles verstanden, was du geschrieben hast. Kannst du bitte diese Fragen beantworten, damit ich verstehe was du möchtest?

Bist du eine Grafikdesignerin? Hast du studiert? Wenn ja, wo, mit was für ein Abschluss?

Welche Sprachen kannst du sprechen/schreiben?

Im Moment lebst du in Mexiko? Hast du mexikanische Staatsangehörigkeit?

Hast du schon mal ein Schengen Visum bekommen? Eine europäisches Land besucht?

Viele Grüße

Bei der Arbeitssuche behilflich zu sein, wie lieb!
Eine Frage, obwohl ich immer noch in Amerika lebe:
Gibt es offene Stellen im privaten Haushalt fuer " private English tutors " oder Englisch Lehrer-Innen in Deutschland? Eine Deutsche, die mit einem Amerikaner verheiratet ist u. seit Jahrzehnten in einem Krankenheim als Krankenschwester in Amerika arbeitet hat einem Bekannten v. mir mal erzaehlt, dass es vielleicht solche offene Stellen gibt, wusste aber nicht in welchen Staedten oder wie/wo man solche Stellen suchen sollte. Hat jemand-en Auskunft oder Informationen darueber?

Gespeichert von Chris (nicht überprüft) am Fr., 11. Oktober 2013 - 05:15

Antwort auf von Gast (nicht überprüft)

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Hallo Zusammen!
Ich moechte gerne in Deutschland arbeiten. Einfach wird es aber nicht sein,eine Stelle zu finden.Ich bin aus Rumanien und lebe auch hier. Ich habe Deutsch und Eglisch in der Uni studiert und habe als Call center Agentin (IT Support) gearbeitet,selbstverstaendlich fuer die Kunden aus De.(Bosch,Siemens).Ich war auch bei einem Vorstellungsgespraech letztes Jahr in Frankfurt aber der Arbeitsgeber wollte nicht warten bis ich die Arbeitsgenehmigung bekomme.Das dauert zirka 4-6 Wochen,soweit ich es verstanden habe. So,jetzt zu mich: ich bin verheiratet und habe ein kleines Baby und wir moechten alle nach De ziehen,falls das irgendwie moeglich waere. Kann mir jemand hierzu weiterberaten? Danke!

Gespeichert von Alexandra B. (nicht überprüft) am Mi., 12. Juni 2013 - 10:20

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Ganz Europa steckt in einer schweren Krise und auch Deutsche verdienen immer weniger. Blumenhändler 30 Std. die Woche und 900,- Euro. Was ist daran wenig?

Das sind 1800,- DM, soviel hat früher ein Deutscher bei solcher Arbeit nicht verdient.

Das Problem ist, alle meinen Sie kommen ins gelobte Land und verdienen viel Geld.

Wem es zu wenig ist, (so ergeht es leider auch den meisten deutschen im eigenen Land) der muss sich woanders umschauen. Auch das machen immer mehr Deutsche und wandern aus, da die Löhne in der eigenen Heimat zu niedrig sind.

Dieses Gejammer kann ich mir nicht erlauben. Ich lebe im Ausland und verdiene weit aus weniger als Ihr!!

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Sa., 15. Juni 2013 - 14:53

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Meine Eltern kommen aus Pakistan und bin Kosmetikerin. Die Job ist nicht leicht. Ich verdiene vielleicht maximal 400 EURO mehr als eine Hartz4 Empfängerin. Ich muss jeden zweiten Samstag noch halben Tag arbeiten.

Gespeichert von Nina Tharan (nicht überprüft) am Sa., 22. Juni 2013 - 22:03

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Hallo!

Viele beschweren sich hier darüber, wie schwer es ist einen Arbeitsplatz zu bekommen. Ich will auch mal sagen wie schwierig es ist, als Deutscher hier zu leben. Zunächst aber ein paar Infos über mich und meine Erfahrungen.

Ich bin Deutscher, auch hier aufgewachsen, bin seit 6 Jahren mit einer Kolumbianerin zusammen und hatte auch früher ausländische Freundinnen und auch im meinem Freundeskreis habe ich viele ausländische Freunde. Und ja, Deutsch ist auch für mich als Muttersprachler schwer, wenn man Sprache nur als Mittel zum Zweck sieht. Nur zu meinem Hintergrund.

Ich habe zwei Studienabschlüsse (Sozialpädagoge (FH, Abschluss 1999) und Medienwissenschaftler (Universität, Abschluss 2010)).

Ich habe während meiner Studienzeiten und in schlechten Zeiten auch als Hochschulabsolvent immer wieder in schlecht bezahlten Jobs arbeiten müssen. Als Lagerarbeiter (Respekt vor den Leuten dort, ist kein einfacher Job), als Logistikhelfer im Eventbereich (Spülküche, Auf- und Abbau, Versorgung von Theken mit Bierfässern, aber auch mal Öltanks schrubben), als LKW-Fahrer bei einem Holzhändler. Alles für ca. 6-8 Euro/h. Wohlgemerkt teilweise mit 2 Studienabschlüssen. Aber wenn Rechnungen bezahlt werden müssen und man noch keinen anderen, besseren Job hat, dann muss das eben sein.

Ich arbeite zur Zeit als freiberuflicher (http://de.wikipedia.org/wiki/Freiberufler) Marktforscher und verdiene seit knapp einem Jahr ca. 30-50k Brutto im Jahr. Es kann sehr stark schwanken, je nach Auftragslage.

Also Sozialpädagoge wird man für einen Hochschulabsolventen oft schlecht bezahlt. Zwischen 1,5-3k Brutto im Monat. Man muss sehr viel Erfüllung aus den Beruf ziehen, um zufrieden zu sein. Die kirchlichen Arbeitgeber im sozialen Bereich stellen einen oft nur ein, wenn man auch Kirchensteuer zahlt. Das ist in meinem Augen Schutzgelderpressung, aber es wird sich daran in den nächsten Jahren nicht viel ändern. Auch das Arbeitsklima ist oft hart, besonders wenn die Kollegen um ihren Job fürchten.

Dann habe ich als festangestellter Sachbearbeiter in einem Ministerium in NRW gearbeitet. 25h/Woche, 950 € Netto. Nach Abzug aller Fixkosten hatte ich damals ca. 50€ im Monat frei verfügbar. Jung, kinderlos, FH-Absolvent, das wird im Öffentlichen Dienst nicht belohnt, egal ob Deutscher oder Ausländer. Für alles was ich machen wollte und wo man mehr verdienen konnte, brauchte ich einen Universitäts-Abschluss.

Dann habe ich noch einmal studiert. Noch mal 5 Jahre ohne feste Arbeit, viele Studi-Jobs (ca. 8-10€/h).

Ich habe die letzten 3 Jahre als Studi in derselben Firma gearbeitet. Als ich fertig war und bei ihnen anfangen wollte, wurde ich nicht genommen. Obwohl sie mich nach 3 Jahren kannten, und zufrieden mit mir waren. War Ende 2009, Anfang 2010. Da schlug die Krise in der Marktforschung durch.

Ich war dann zeitweise selbstständig zusammen mit einem Mitgründer. Das mussten wir nach 18 Monaten aufgeben, seitdem bin ich alleine selbstständig, das klappt und ich fühle mich endlich angekommen.

Ich habe als Sozialpädagoge auch zeitweise Berufsberatung gemacht. Wenn jemand schreibt, dass auf 30 Bewerbungen 5 Einladungen kommen, so ist das eine gute Quote. In den letzten 5 Jahren war meine Quote bei ca. 30%, obwohl ich mich nur auf extrem passende Jobs beworben habe (ca. 3 im Monat).

Soweit meine persönlichen Erfahrungen. Allgemein würde ich folgendes sagen:

- Ausländische Abschlüsse werden leider kaum in Deutschland anerkannt. Dies ist eine Ausgrenzung, ist nicht förderlich für Deutschland und wird hoffentlich nach und nach verändert.
- Bewerbungen müssen alle vielfach schreiben, die nicht zu den Top 10% eines Hochschuljahrgangs gehören. 100 Bewerbungen bis zum ersten Job in Deutschland sind normal. 30-50 wenn man wechselt, je nach Beruf.
- Fachkräfte werden gesucht aber nur bestimmt Berufe: Ingenieure, Informatiker, Mediziner und bestimmte Facharbeiter (http://www.make-it-in-germany.com/arbeiten/welche-berufe-gefragt-sind/) Auch Altenpfleger (schlecht bezahlt, anstrengend)
- Ja, es gibt eine latente Ausländerfeindlichkeit in Deutschland. Etwas so viele wie in jedem Land. Es sind nach meiner Schätzung ca. 10%, die so denken und reden. Und ja, wer besonders anders aussieht, muss vermutlich auch besonders stark darunter leiden. Und es gibt starke regional Unterschiede innerhalb von Deutschland. Im Süden und im Osten ist es schlimmer als sonstwo. Andererseits gibt auch viele, gerade junge Menschen, die sehr international denken, viele ausländische Freunde haben und im Ausland längere Aufenthalte hatten. Es kommt sehr drauf an, welche Community man sich selber sucht.
- Es gibt leider noch keine Willkommenskultur in Deutschland, obwohl wir Zuwanderung brauchen.
- Wer noch nicht in Deutschland ist, sollte sich erst mit den Papieren und der Sprache genau vertraut machen, sich dann hier einen Job suchen und dann erst einwandern. Alles andere gibt nur Frustration.

Soweit der Deutsche hier.

Gespeichert von Deutscher37 (nicht überprüft) am So., 23. Juni 2013 - 14:18

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Hallo!

Ich bin Deutscher und bin heute eher durch Zufall auf dieses Forum gestossen. Ich habe mit Interesse viele Beitraege gelesen.
Was soll ich sagen? Ich wuensche allen, die gerade auf Arbeitssuche sind viel Erfolg. Tipps oder irgendwelche Hilfen kann ich leider auch keine geben.
Ich bin jetzt selbst Auslaender und kann bestaetigen, das die Probleme, die hier oefter genannt werden, mir nicht unbekannt sind.Ich erwische mich leider auch oft bei dem Gedanken, dass ich meine, ich wuerde effektiver arbeiten und doch weiger verdienen, als meine einheimischen Arbeitskollegen.
Ich lebe in Norwegen und kann sagen, dass es egal ist, wie man als Auslaender richtig Norwegisch sprichst. Das wird total anerkannt, wenn du norwegisch lernst und Dich bemuehst, die Sprache zu sprechen. Und fuer Leute, die nicht wollen oder nicht koennen, wir dann Englisch (aber ohne jede feste Gramtik) zur Hilfe genommen.
Mein Tipp: Warum Deutschland? Deutschland ist in meinen Augen ein primitiver Sch...
Ich will Deutschland nicht schlechtreden. Was ich vermisse hier in Norwegen, ist die Natur, die ich von ZUHAUSE her kenne und vermisse. Die Menschen, mit denen ich frueher zusammen war. Aber sonst nichts. Hier hat man weniger Stress auf der Arbeit (easy going oder wie soll ich sagen), der Verdienst ist besser als in Deutschland. Fuer mich steht fest, dass ich in Deutschland nicht mehr arbeiten wuerde. Nicht weil ich faul bin, aber der Trend fuer nur noch Taschengeld arbeiten zu muessen ist menschenunwuerdig. Und Deutschland wuensche ich mir bei dieser Entwicklung einfach nur ein Absacken in die Bedeutunglosigkeit fuer die Zukunft.
Wer Lust auf was Neues hat, sollte vielleicht darueber nachdenken, nach Norwegen zu gehen. Hier sind die Leute auch stur und ich wuerde sagen noch ein bisschen mehr abweisend als in Deutschland. Aber hier kann man noch vernuenftig Leben, wie ich soviele Deutsche hier immer sagen hoere...

Hallo. Also es ist eine sehr interessante Aspekt für mich. Ich möchte nämlich auch nach Norwegen auswandern.

>> Ich wuerde effektiver arbeiten und doch weiger verdienen, als meine einheimischen Arbeitskollegen.

Wie verdienen denn die Kollegen wenn ich fragen darf?

>> Ich lebe in Norwegen und kann sagen, dass es egal ist, wie man als Auslaender richtig Norwegisch sprichst. Das wird total anerkannt,...

Leider ist es in Deutschland nicht so. Wenn man ein winziges Sprachfehler macht, wird es auf jeden fall gespeichert und erwähnt.

>> Mein Tipp: Warum Deutschland? Deutschland ist in meinen Augen ein primitiver Sch...

Hier reicht mein Deutschkenntnisse nicht. Was bedeutet primitives Land?

>> Was ich vermisse hier in Norwegen, ist die Natur, ...

Ich dachte Norwegen zu einer von schönsten Ländern gehört, wenn es um Natur geht.

Wie viele Ausländer gibt es in Norwegen? Ich meine Anteil als ca. Prozent.

Also in Deutschland verdient man besser als viele Länder aber man geht hier seelisch kaputt. Man wird mit der Zeit zum ein Roboter. Man vergisst es zu leben. Man weiss nicht mehr wie man lebt. Immer Arbeit Arbeit Arbeit...

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Do., 11. Juli 2013 - 23:58

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Guten Tag Leute

Ich bin Auslandirin.Ich bin hier in Deutschland seit fast einem Jahr.Ich finde mein Deutsch Sprache ist ja noch nicht ganz gut,denn manchmal ich warte dauert um einen frage zu antworten denn ich finde kein wort.Ich möchte fragen was ist die arbeit extra für die Ausländer das bedeutet brauch kein gut Deutsch sprechen denn ich möchte gernarbeiten,ich möchte wenn ich nacht arbeit finde und dann kann ich mein Deutsch weiter lernen am Nachmittag.
Ich habe Angst denn Ich habe alle die Nachricht oben dass die arbeitsuche nicht so leicht ist.
Viellecht habe ich noch chancen füe enen Job zu finden?
PS: Ich habe Abitur aber habe noch kein Praktikum und Ausbildung gemacht.

Lg sissi

Gespeichert von sissi (nicht überprüft) am Sa., 13. Juli 2013 - 05:26

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Hallo Sissi
es ist einfacher in gleichem Bereich einen Job zu wo man im Heimat gearbeitet hat. Darf ich fragen, aus welchem Land du kommst und was du du beruflich machst?

Ich komme aus Afrika und hab noch nie gearbeitet hier in Deutschland.Jetzt mache ich Deutschkurs und möchte ein bisschen arbeiten bis mein Deutschkurs fertig ist und dann ich wollte gern studieren oder Aubildung machen.
Mit unterlage für arbeiten hab ich schon bereit aber der Job,Ich weiß nicht wo kann ich anmelden?welche Firma denn Ich habe so Angst dass Sie mich nicht akzeptieren.
Welche beruf braucht kein viele gut Deutsch sprechen?
ps:Danke für die antwort Marty

Gespeichert von sissi (nicht überprüft) am Fr., 19. Juli 2013 - 01:30

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Es gibt auch genug deutsche mit Studienabschluß, die keine Arbeit finden, bzw. über ein Jahr suchen müssen, bevor sie etwas finden. Trotzdem will ich Ausländerdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt nicht wegdiskutieren, die übrigens nichts mit Rassismus oder der Rassenlehre der Nazis zu tun hat, vielmehr mit Unwissen, Vorurteilen und kulturellen Unterschieden.

Wenn angenommen ich als überlasteter, gestresster Arbeitgeber jemanden dringend einstellen muss und es neben deutschen Bewerbern einen ausländischen Bewerber mit Studienabschluss im Ausland gibt, dann weiss ich nicht: wie ist die Qualität der Ausbildung in dem Land (habe von Masterstudenten aus Afrika gehört, die in Deutschland gegen Geschenke Klausurfragen haben wollten), kann er meine Sprache so, dass er selbstständig und fehlerfrei arbeiten und kommunizieren kann, braucht er womöglich viel Hilfe, um sich in Deutschland einzuleben (Wohnung finden, Rechnungen, Steuererklärung), weiß er welches Maß an Arbeit ich erwarte oder macht er dauernd Tee- oder Gebetspausen, wie zB. in arabischen Ländern üblich, fügt er sich in ein Team ein oder wird er die Ellenbogen ausfahren, wie es mitunter in China üblich ist. In so einer Angelegenheit geht man lieber wenig Risiko ein, denn als Arbeitgeber trägt man viel Verantwortung und unpassende Arbeitskräfte können Schaden anrichten. Da man als Arbeitgeber nichts über die Bewerber weiß, greift man auf Vorurteile zurück. Genauso wie auch bei deutschen Bewerbern Abschlußnoten oder Lebensläufe zu Vorurteilen führen.

Am besten man fängt bei einer internationalen westlichen Firma im eigenen Land an oder macht ein Praktikum, um gute Referenzen zu bekommen. Umgekehrt gibt es Länder, die zu positiven Vorurteilen verführen. Als deutscher hat man es im Ausland bei der Arbeitssuche leichter, weil Deutschland einen guten Ruf hat. Ebenso haben ausgebildete Franzosen, Italiener, Skandinavier oder Engländer weniger Schwierigkeiten in Deutschland Arbeit zu finden. Viel Glück.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Sa., 03. August 2013 - 10:31

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Hallo Dali,

es hat nicht immer was damit zu tun, dass man Ausländer ist oder bessergeschrieben: Mensch mit Migrationshintergrund (das heißt ja alle paar Jahre etwas anders, in den 60 er Jahren waren es Gastarbeiter danach Ausländer, danach Migrant und aktuell Mensch mit Migrationshintergrund)ist.

Ich selbst (mit Migrationshintergrund :)) habe bei einer Zeitarbeitsfirma, in der Verwaltung, gearbeitet in der ich die Bewerbungsunterlangen für die Geschäftsführerin vorbereitet habe bzw. auf Vollständigkeit überprüft habe im Vorfeld geklärt habe ob die Einstellungskriterien erfüllt werden.

Glaub mir bitte es gab nur wenige Musterbewerbungen von denen ich berichten kann.
Die Bewerbungsmappe ich deine Eintrittskarte für das Vorstellungsgespräch.

Du kannst auch versuchen in deiner Branche erst einmal über eine Zeitarbeitsfirma reinzukommen und hast vielleicht danach gute Chancen auch übernommen zu werden.

leider habe ich grad nicht so viel Zeit, die detailliertere Infos zu geben und drücke dir bei der weiteren suche die Daumen!

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am So., 04. August 2013 - 17:08

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Fakt 1: 100 Bewerber auf 1 Stelle
Fakt 2: wirtschaftliche Gesichtspunkte werden berücksichtigt
Fakt 3: Auswahlentscheidung findet an harten Eckdaten statt

Ganz logisch

Fakt 4: Dummes Gelabere im Internet hört nie auf

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Do., 22. August 2013 - 20:49

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Hallo! Ich habe mal in Deutschland studiert sowohl als gearbeitet, z.T. als Englisch-Lehrerin, bin z.Zt. in Amerika und moechte gerne wieder in Deutschland studieren--vielleicht um ein Magister zu erwerben.
Am besten faende ich es, wenn ich die Chance haette Amerikaner zu vermeiden, damit ich meine Deutschkenntnisse schnellmoeglichst verbessern koennte. Hier in Wisconsin kenne ich niemanden, der/die fliessendes Deutsch kann. Die Studiengebuehren(tuition/fees) fuer ein Magister-Studium in Amerika sind auch viel zu hoch, also kann ich das Studium in Amerika mir nicht leisten.
Es gibt sicherlich kein Land wo alles perfekt ablaeuft u. ich habe nicht immer wunderbare Erlebnissen in Deutschland sowohl als auch Amerika gehabt, aber da bin ich ganz davon ueberzeugt, das es mir ueberall besser ging in Deutschland zu sein, als ich noch dort lebte, und, dass es jetzt auch besser gehen wuerde, falls ich zumindest eine Chance haette, in Deutschland mein Magister-Studium zu machen.
Wo u. wie fange ich aber an? Es sind vielen Jahren vergangen, seitdem ich zuletzt in Deutschland gelebt habe. Noch eine Frage: Benoetigt jemand-en vielleicht Nachhilfestunden v. einer Amerikanerin die auch relativ fliessend Deutsch spricht sowohl als auch versteht?

Gespeichert von Chris (nicht überprüft) am So., 25. August 2013 - 02:50

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Ich komme aus Kroatien und habe in Deutschland promoviert. Da ich in der Pharma-Forschung arbeite, gibt es für mich so gut wie keine Probleme einen neuen Job zu finden (schon 3 Firmen nahtlost gewechselt). Es ist möglich, dass in höheren Etagen doch eine gewisse Skepsis gegenüber Ausländern herrscht (und dazu zähle ich nicht die Amerikaner, oder Westeuropäer). Es gibt auch regionale Unterschiede...im ehemaligen Osten habe ich schon feindselige Einstellungen erleben dürfen ( auch seitens Akademiker), die ich während meiner Aufenthalt in NRW nie zu spüren bekommen habe. Kurz zusammengefasst, wenn man sich eine passende Arbeitsumgebung aussuchen kann, dann kann man auf den ganzen Neid und kleinkarrierte Kommentare nur pfeiffen. Wir leben in einer globalisereten Welt. Wer mich als qualifizerte Kraft braucht, der wird mich dafür auch bezahlen und mir noch einiges dazu anbieten, um mich zu behalten.
Mein Rat...emanzipiert euch von euren Eltern, von den niedrigen Erwartungen eurer Umgebung, seid gut in der Schule, habt Plan was ihr wollt und arbeitet daran. Deutschland bietet fast allen eine Chance und die Schule ist (im Gegensatz zu manchen anderen Ländern) so gut wie kostenlos. Nutzt das.

Gespeichert von Markocro (nicht überprüft) am Di., 27. August 2013 - 01:49

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Manche Schwarze in Amerika sind der Meinung, dass die Weissen sie sowieso nicht akzeptieren werden und die gleiche Chancen erteilen. Deswegen tun sie gar nichts. Weil sie gar nichts tun, bekommen sie auch gar nichts. Weil sie gar nichts haben, leben sie einen Leben mit niedrigeren Qualität als durchschnittliche Weissen. Und am Ende ist es "die Weissen leben eine bessere Leben, das ist Rassismus". Es stimmt dass die Lebensstandard anders ist aber hat mir Rassismus nichts zu tun.

Guten Tag,
ich bin eine Grafikdesignerin aus Spanien. Ich suche einen Arbeit in Ruhrgebiet. Ich habe ein paar Lebenslaufe geschickt.
Manchmal die Leute fragen was meine gewünschte Gehalt ist. Was soll ich sagen? Was würdet Ihr empfehlen für eine Grafikdesignerin mit wenigen Erfahrung? Vielen Dank!

Gespeichert von Juana Enya (nicht überprüft) am Sa., 14. September 2013 - 14:03

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Hallo, wenn man die die Beiträge so liest, kristallisieren sich zwei Gruppen heraus. Diejenigen die mindestens so rassistisch sind wie die Deutschen und diejenigen die es entweder geschafft haben oder sich einfach nicht unterkriegen lassen.
Man darf nicht vergessen, dass es in Deutschland noch nicht mal 60 Millionen "echte" Deutsche gibt, bei ca 82 Millionen Einwohnern. Deutschland ist nach Russland und den USA das drittgrößte Einwanderungsland der Welt, man sehe sich bitte einmal die Fläche und Einwohnerzahl, im Verhältnis zu den beiden anderen genannten Staaten an. So schlecht kann es dann wohl doch nicht sein, bei den ganzen Rassisten und Nazis hier. Wie kann ein Gast seinen Gastgeber beschimpfen? Ich gehe entweder gar nicht zu einem Gastgeber der mir nicht gefällt oder wenn ich dies erst im Nachhinein feststelle gehe ich dann sofort. Was hält einen in D wenn hier alles Mist ist? Um beim Gastgeber zu bleiben, gibt es hier Bier, Wein und Essen umsonst? Warum haben wir soviel Mitbürger mit Migrationshintergrund? Es werden wohl kaum die vielen deutschen Männer sein, die mit einer Ausländerin verheiratet sind.
Bitte nicht jammern und schimpfen sondern einfach etwas tun oder gehen. Nordeuropa sucht Leute.
Ich selbst, als Deutscher, mußte meiner Arbeit immer wieder hinterher fahren. Ich habe im Norden, in der Mitte, im Süden, Westen und nun im Südosten gearbeitet, rsp. arbeite dort. Es ist nicht einfach in D eine Arbeit zu bekommen, auch nicht wenn man Muttersprachler mit Hochschulabschluss ist. Mein Vater, Deutscher mit Hochschulabschluss, war 12 Jahre arbeitslos bevor er in Rente ging, trotz massenhafter Bewerbungen. Zu alt! Ich kenne viele junge Deutsche und deutsche Jugendliche die keine Arbeit bekommen. Knapp 3Millionen Arbeitslose in D. Warum in aller Welt denkt ein Ausländer er könne nach D kommen und alle warten auf ihn und die bestbezahlten Arbeitsplätze werden ihm hinterhergeworfen?
Entschuldigung, aber bitte mal die ganze Sache aus Sicht des Deutschen betrachten! Mittlerweile hat der gemeine Deutsche nämlich das Gefühl Zahlmeister für den Rest der Welt zu sein. Nicht nur das Mitbürger mit Migrationshintergrund Geld und andere Vergünstigungen erhalten, nein für Griechenland und andere Südeuropäische Staaten zahlt der Deutsche ebenso für, meist ausländische, Banken. Wer hat den Flutopfern Geld gegeben, den deutschen Staat einmal nicht gerechnet? Wieso sind wir hier für alle immer das Schlaraffenland?
Es ist eigentlich nur der Schweinerei der Nazis zu verdanken, das wir uns immer noch Asche aufs Haupt streuen und Angst haben einmal Nein zu sagen. Schlussendlich ist der letzte Krieg der Auslöser für unsere Angst als rassistischer Staat zu gelten, wenn wir unsere Immigrationspolitik ändern würden. Aber kaum ein Mensch in dieser Welt wird den USA, Canada, Australien oder, oder, oder Rassismus vorwerfen, wenn diese Staaten Ausländer nicht so ohne weiteres aufnehmen. Ich empfehle jedem der sich hier ungerecht behandelt fühlt sich dort nach einer Bleibe und einer gut bezahlten Arbeit umzusehen.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am So., 15. September 2013 - 13:48

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Laut Wahlversprechen müssen wir in 2014 als Gebäudereiniger mindestens 11€ pro Stunde bekommen. Im Moment bekommen wir 7€. Aber ich glaube es nicht. Dann werden wir bestimmt neue Verträge bekommen. da wird stehen nicht Gebäudereiniger sondern eine neue Jobbezeichnung. Wenn wir Glück haben bekommen wir vielleicht 8€.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Fr., 20. September 2013 - 13:04

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Als Ausländer muss man Doppel so gut sein wie Deutsche damit man gleiche Respekt bekommt. Und man darf nicht mal halb wie deutsche Fehler machen.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am So., 29. September 2013 - 19:06

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Mit guten Englischkenntnisse kann man leicht einen Job in Deutschland finden? Eine Bekannte aus Portugal möchte nach Hamburg aber sie kann noch kein Deutsch.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Mo., 14. Oktober 2013 - 08:50

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Wenn Auslaender-Innen in Deutschland bleiben wollen auf laengerer Sicht, waere es nicht besser die deutsche Staatsangehoerigkeit zu beantragen? Warum Auslaender-Innen bleiben? Oder da waere es vielleicht moeglich die Staatsangehoerigkeit eines EG-Landes zu bekommen, falls dies noch nicht d. Fall sei?
Sicherlich waeren Sie viel besser akzeptiert, falls Sie die deutsche(oder z.B. franzoesische?)Staatsangehoerigkeit beantragten u. bekaemen?, nicht wahr?

Gespeichert von Chris (nicht überprüft) am So., 20. Oktober 2013 - 04:14

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Manche Ausländer arbeiten in Deutschland aber sie kaufen Immobilien usw in Heimatland. Wenn sie deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, müssen sie auf alten Staatsbürgerschaft verzichten. Dann können sie nicht mehr so einfach Immobilien kaufen, weil es andere Gesetze und Quotas für Ausländer gibt. Sie sind ja danach selber gesetzlich "Ausländer" in ihren alten Heimat.

Vielen herzlichen Dank für jeden Eintrag. Ich freue mich sehr, dass viele den Mut und Willen hatten, hier offen über seine Erfahrungen zu schreiben. Ganz besonders gilt mein aufrichtigstes Lob denjenigen, die sich Mühe geben, deutsche Sprache anzueignen. Dennoch zählt jede Meinung: jede Betrachtungsweise bringt mehr Licht auf die unterschiedlichen Verhältnisse zwischen den Einheimischen und Einwanderern. Also seien Sie alle aufrichtigst gedankt für Ihre Beiträge.

Jede Diskussion und Frage - wie sprachlich fehlerhaft auch immer - rückt ans Licht weitere Punkte und Lösungen, die jeder nutzen kann. Jeder Gedanke und Formulierung ändert auch unsere Gefühle, die uns zu entsprechenden Handlungen führen und jeweils verschiedene Ergebnisse bringen. Probieren Sie diese Taktik mal alle aus! :) Denken Sie an einem Begriff, fragen Sie sich welche Gefühle dieser Begriff in Ihnen erweckt, und wie Sie aus dieser Sicht (also aus dem Zusammenhang von Gedanken und Gefühl) handeln. Das Resultat ist die Summe von Ihrer Gedankenführung, Gefühl und Handlung.

Es ist nicht Ihre Sache, sich blindlings so zu verhalten, wie die anderen es Ihnen nahe legen und von Ihnen verlangen. Es lohnt sich allerdings, offen und ruhig nachzudenken, wie man sein Leben im Allgemeinen bessern kann und sicherlich auch sich lehrbar und lernfähig zu machen. Wir alle haben die (Qual) der Wahl: entweder sich auf unser "Recht" und "Richtigkeit" zu beharren oder Wege zu entdecken (oder zu entwickeln!), die uns Freude und Wohlbefinden gewähren. Jeder ist seines Glückes Schmied: so "ärgerlich" und scheinbar klischeehaft manchen das Sprichwort auch zu "dünken" vermag, enthält es dennoch zeitlosen Rat und Zuspruch (!), und zwar, dass es von uns selbst (und nicht von anderen!!!) abhängt, ob wir glücklich werden oder nicht und damit auch selbst unser Schicksal beeinflussen (oder beeinträchtigen!) können.

Es klingt langweilig und "deprimierend", aber Ausländer/innen ziehen den Kürzeren wohl nur deshalb und dann, wenn sie ihren Arbeitgebern nicht viel Wert bieten. In der Regel ist ein Unternehmen kein Hilfsverein oder Rettungsorganisation, die seinen Angestellten aus "leerem" Mitleid Arbeit und Zaster beschert. Wenn der Arbeitgeber nicht viel Vertrauen schenken kann, ob der Arbeitsuchende mit seinen Aufgaben zurecht findet, (egal ob aus Grund oder Vorurteil), schließt er lieber die Türen: Er kann es sich nicht leisten, jeden Schritt und Tritt seiner Angestellten zu überwachen und zuzusehen. Gleiches gilt für die Rechtschreibung: wenn man sich nicht gut genug verständigen kann, leidet sich die Kommunikation und darunter auch die Reputation der Firma. Je mehr die Firma aber von den Kenntnissen, Geschick und Persönlichkeit des Arbeitsuchenden profitieren kann - sei der Arbeitende Deutsche oder Ausländer/in - desto mehr bereit ist er, ihn anzustellen, denn dies kann wieder die Reputation der Firma als multikulturelle und internationale Machtorgan auszeichnen. Am gut angepassten und passenden Wissen liegt wohl der Trick (und Macht)! ;)

Ich bin weder eine Deutsche noch lebe oder arbeite in Deutschland. Deutsch habe ich mir als dritte Fremdsprache in der Finnischen (!) Schule als Ausländerin gelernt und weiter an der Uni Germanistik, Sprach-, Literatur-, Kultur- und Übersetzungswissenschaft studiert. So konnte ich mir durchweg erleben, dass menschliche Affekte und Naturgesetze überall gelten. Jede große Religion enthält auch den "goldenen" Gedanken, demzufolge man erntet, was man gesät hat. Also ich schlage vor, wir säen (also geben) etwas, was wir ernten (bekommen) wollen. Lassen uns nachdenken, was wir geben können, um einfach unsere Chancen zu erhöhen, das zu bekommen, was wir richtig wollen. Jammern und meckern nützt nichts: macht uns einfach übel zumute. Kopf hoch und nicht aufgeben: immer auf das Positive konzentrieren. Ich bin überzeugt, es liegt nicht so sehr an jeweiligen Umständen, Situationen, Hintergründen oder "Fakten", sondern von unseren Haltungen und Reaktionen auf diese!

Einfach die Form der Frage ändern: Statt zu nörgeln, "ob ich wirklich ein solches elendes Leben mir wünschte," das Fokus auf folgende Frage zu schieben: "Was für ein Leben wünsche und möchte ich mir vom ganzen Herzen?!!" Dann mit Leib und Seele daran auch anstreben!

Loben Sie sich, wenn Sie in der Lage waren, meine ziemlich lange Ausführung durchzulesen. Machen Sie sich aber auch keine Vorwürfe, wenn Sie keine Lust daran hatten. Ich würde mich allerdings sehr freuen, wenn mein Beitrag Sie alle weiterhilft und Ihr Leben bereichert!

Liebe Grüße aus Baltikum,
großes Segen an Sie alle
Ihre Ingel

Gespeichert von Kosmopolitin (nicht überprüft) am Mo., 28. Oktober 2013 - 18:17

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Guten Tag,
ich muss sagen es gibt schon sehr interessante Erfahrungen. Und ich habe dabei neue Dinge gelernt. Aber es ist unmöglich zu wissen wer hat auf was beantwortet, wenn die Leute ihre Name nicht schreiben. zB ich kann nicht finden welche vorherige Beitrag zu Kosmopolitin Ingel gehört. Und ich habe nicht verstanden ob sie Deutsche im Ausland ist oder Ausländerin in Deutschland.

Hallo Ingel,
darf ich fragen wie es ist als finnische Frau in Deutschland? Ich denke die Leute aus West- und Nordeuropa, sind viel mehr willkommen als Süd- & Osteuropa. zB ich denke eine finnische Frau mit gleichen Eigenschaften findet viel schneller eine Arbeit als eine Frau aus Ägypten. Die Leute aus Skandinavien und Westeuropa sehen sehr ähnlich aus. Also mit Haarfarbe, Größe oder Augenfarbe fallen sie nicht auf.
Viele Grüße
Rengi

Gespeichert von Rengi (nicht überprüft) am Di., 05. November 2013 - 10:57

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bin zum Teil entäuscht mit DE. Das Land ist leider nicht so gewessen, wie ich es mir vorgestellt hatte, oder besser gesagt, das Land ist nicht so gewessen wie im Ausland presentiert wird. Wenn man im Ausland eine Sendung über Deutschland angückt, hat man das Gefühl hier sei das Paradies. ZB, einmal habe ich in meinem Heimatland ein Dokumentalfilm über das heutige Berlin gesehen. Der Film gab den Eindruck, dass hier in Berlin die Ausländer und Deutsche integriert und ganz zufrieden sind. Wenn man hier ankommt, merkt man, dass es nicht so ist. Hier in Berlin sind Türken mit Türken, Araber mit Araber, Chinese mit Chinesen, Deutsche mit Deutschen. Ich habe auch in Stuttgart gelebt, und hatte das Gefühl das die Ausländer dort viel besser behandelt werden und viel besser integriert sind als hier im Norden. Warum ? ? Meine These ist, dass die Schwaben eine ganz andere Mentalität haben als die Nord(Ost)deutsche. Die Deutsche im Schwabeland diskriminieren Ausländer nicht. Ich hatte dort deutsche Freunden, mit denen ich oft ausgegangen bin !. Hier in Berlin alle meine Freunden sind aus dem Ausland. Ich dachte früher, dass Berlin wie New York City sei, habe mich voll geirrt !!!!!

Deutschland hat im Ausland einen guten Ruf. Aber dieser gute Ruf ist Dank den Schwaben und Bayern , muss man sagen ;). Ich mag das Schwabeland, hoffentlich bokomme ich einen Job dort.

Ubrigens, Ich wohne in Berlin seit 5 Jahren. Ich habe hier studiert, Abschlussnote 2.3 (gut). Suche einen Job als Ingenieur seit 10 Monaten. Finde leider Keinen. Habe sogar zwei Praktikums hier in Deutschland erfogreich absolviert. Villeicht liegt an meiner Nationalität, oder an mein nicht perfektes Deutsch ;). Wer weisst.....

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Fr., 08. November 2013 - 23:44

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Darf ich Fragen aus welchem Land Sie kommen? Weil ich fest daran glaube, dass das Herkunftsland tatsächlich eine grosse Rolle spielt ob man freundlich aufgenommen wird oder grundlos ausgewiesen wird. Beliebte Länder sind Nordeuropa und Nordamerika. Rest ist unbeliebt.

Die junge Leute in Friedrichshain sind meist deutscher Herkunft oder Europäer. In Kreuzberg sind sie richtig multikulti. Es gibt viele Russen, Polen, Kurden, Türken, Araber, Jugoslawen, Bulgaren usw. Aber jeder geht meistens mit seinem Landsleuten aus. Das ist eine Art Gewohnheit. Man vermeidet immer wieder "fremde" Menschen.

Hallo,
ich bin Kasia und seit fünf Jahren in Deutschland. Gerade versuche ich die allen Kommentare durchzulesen und zu verstehen.Die Meisten haben Recht, dass wir die Sprache lernen müssen. Es wäre schön, dass alle Ausländer sich anstrengen und es schaffen... aber musste ich leider in diesen Jahren feststellen, dass viele Einhemischen auch die Sprache nicht richtig beherrschen. Deshalb an manchen Stellen würde ich vorsichtiger mit den Urteilen sein. Wenn um die Arbeit geht, spielt hier auch das Glück eine große Rolle. Mir z.B. wurde wirklich geholfen, weil ich den richtigen Menschen begegnet bin.Niemand konnte verstehen, dass eine Ausländerin eine Stelle bekommen hat, die den Deutschen gehört. Viele meinten einfach besser zu sein, vor allem diejenigen ohne entsprechenden Schulabschluss und Erfahrung:) Ich wünsche allen Viel Glück und Erfolg und bedanke mich bei den Menschen , die trotzt der Sprachbarriere in der Lage sind an anderen zu glauben.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Mo., 11. November 2013 - 00:02

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Hallo Kasia, darf ich fragen was für eine stelle Sie bekommen haben?

Für fünf Jahre Aufenthalt sprechen Sie sehr gut deutsch. Vielleicht Sie haben deutsch studiert bevor Sie nach Deutschland umgezogen sind.

Hallo,
ich bin Mutter von 6 Kindern und wohnen seit 8 Jahre in Deutschland. Wir sind hier
zufrieden und also,wenn meine Mutter wüste ,dass wir in Deutschland sind ,wäre sie auch sehr stolz auf uns.Aber, sie........Für acht Jahre ,leider ,bin ich nicht so weit mit dem Deutschen Sprachen.Was ich sagen wollte Leute - so lange wir mit das Leben unzufrieden sind,geht das schneller vorbei.

Mit freundlichen Grüßen.

Gespeichert von bibulatowa (nicht überprüft) am Mo., 11. November 2013 - 23:51

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Eine eigene warme Wohnung, ein Monatsticket, jeden Tag genug zum Essen haben, die Krankenversicherung... alles sind selbstverständlich in Deutschland. Auch wenn man arbeitslos ist und nur Hartz IV bekommt hat man diese Grundsicherheit. Aber es ist nicht überall so. In vielen Ländern sind diese Mini-Standards eine Art Luxus. Deswegen sind viele Eltern stolz auf ihre Kinder, wenn sie soweit geschafft haben nach Deutschland, Frankreich oder England zu auswandern.

Ich Lebe seid 40 Jahren in Deutschland.

Und es stimmt, wenn man äusserlich und namentlich sichtbar Ausländer ist, hat man kaum eine Chance ausser vielleicht mit einem begehrten Beruf/Ausbildung, den wenige ausüben oder man sieht sehr gut aus, das hilft auch oft.
Da wird sogar gerne auch mal ein einfältiger deutscher lieber genommen als ein Ali,Mustafa usw.
Araber, Türken und Afrikaner haben es besonders schwer, vor allem, wenn sie Männlich sind.
Es ist eben ein Land in dem Rassismus immer noch eine starke rolle spielt, mehr als in anderen Kulturen.
Warum? kann ich nicht beantworten.
Aber es ist bewiesen, das es technisch begabten menschen es dafür mehr an Empathie/Einfühlungsvermögen fehlt.
Oder sie hatten es zu leicht im leben.
Das heisst, im vergleich zu anderen Ländern und Kulturen, verurteilen sie hier nach ein paar schlechten Erfahrungen gern eine ganze Rasse.
Anstatt die Logik zu begreifen, das selbst nach 99 schlechten Erfahrungen der 100 ein wunderbar wertvoller mensch sein könnte.
das man sich Herkunft und aussehen nicht aussucht und der gegenüber, man auch selbst sein könnte.
Aber die wenigsten deutschen zeigen das so deutlich wie Neonazis, man will ja nicht schlecht da stehen, sondern nutzen Momente wie eben Arbeitsuche, Wohnungen und,und um ihren hass auszuleben sich dem Türken,Araber usw. überlegen zu fühlen.
So ist aber nicht jeder deutscher, wenn man Glück hat und dem richtigen Chef oder Menschen begegnet, kann man auch etwas finden.

Seid 40 Jahren lebe ich hier und
Diskriminierung ist hier fast der normal zustand ausser man ist hellheutig und Blond.
Mann muss versuchen damit zu leben und wer die mittel hat, sollte sich das nicht antun und auswandern.
Das letzte mal hatte ich Probleme mit einem Schulleiter bei einer Umschulung, der nur Araber und Türken schikanierte, die als hartz 4 Empfänger schon schuldig angesehen werden und sich nicht trauten zu wehren.
Er erniedrigte mit Hilfe seiner leider unantastbaren Stellung und ängstlichen angestellten.
Bei der Konfrontation stritt er empört alles ab und tat auf den ordentlichen,korrekten Deutschen.
Im unbeobachteten Moment an der Tür grinste er mich dann wieder spottend an als wäre es ein spiel, das er gewonnen hätte.
Ein intrigantes,verschlagenes ekeliges stück "Mensch"

Aber wie gesagt, nicht jeder ist so.
So wie nicht jeder Mensch, gleich woher er ist, oder welche Hautfarbe, gut ist oder schlecht.
Und die, die nicht so sind, glauben meist solche dinge auch nicht oder wollen sie nicht wahrhaben.
Sind vielleicht mit rassisten befreundet oder verheiratet und wissen es nicht.
Bis auf Neonazis gehen die wenigsten damit hausieren( zeigen es nicht offen)

Ich lebe seit 21 Jahren in Deutschland und habe so gut wie niemals Rassismus erfahren. Ich bin selber Russin und habe einen türkischen Freund, der aber nicht hier lebt. Ich kann nur sagen, ich selber habe auch ein Problem mit Menschen, wie eine Dame weiter oben, die nur nach Deutschland kommen, um sich von Hartz IV unterhalten zu lassen oder die selbst nach Generationen kaum Deutsch sprechen. Wer der Meinung ist, Deutschland wäre rassistisch im Vergleich zu anderen Ländern, der soll besagte andere Länder doch mal besuchen fahren. Es gibt Länder, (und hier spreche ich aus eigener Erfahrung) die einen Touristen aus reiner Bosheit einsperren und ihm irgendetwas unterstellen, obwohl diese Gesetze teilweise gar nicht existieren. Während Deutschland den Migranten doch einiges ermöglicht, werden deutsche Bürger von Menschen, die sich einfach nicht integrieren können, als "will-ich-gar-nicht-aussprechen" beschimpft.
Es gibt sicher solche und solche, aber zu behaupten, Rassismus gehöre hier zur Tagesordnung ist doch eine Frechheit

Ausbildung als Metallbearbeiter/Schlosser erfolgreich bestanden und finde in Zwickau u umgebung als Aussiedler KEINE Festeinstellung! Auch nach MAG und E-Handschweißen dass ich von JC erfolgreich absolvierte kamm ich nicht weiter.. Immer nur schei.. Zeitarbeitsfirmen die auch immer nur zwei-oder drei Wochen dauern!LoL. Hier Schuftet man als Fachkraft für hässliche 1000 u ein paar zerqueschte!

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Do., 05. Dezember 2013 - 10:34

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Ich bin echt müde einen vernünftigen Job zu suchen. Eigentlich bin ich müde immer wieder beweisen zu müssen, dass ich "normal" bin und kein Extremist bin und kein Dealer-Dieb-Räuber usw oder ähnliches. Die Blicke mit vollen Vorurteilen machen mich fertig.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am So., 22. Dezember 2013 - 11:49

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