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Was macht Ihr beruflich? Als Ausländer ist einfach Job zu finden? Erfahrungen bitte...

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Fr, 31. Oktober 2008 - 12:49

Seit 5 Jahren lebe ich in Deutschland als Südländer. Einen festen Job konnte ich bis jetzt nicht finden. Ein Paar kurzfristige Jobs habe ich schon gefunden und da gearbeitet. Ich bin techniker. Manschmal sehe ich Stellenangebote genau für mich, dann bewerbe ich mich und kommt entweder kein Antwort und eine Absage. Ist es bei euch auch so oder nur mein Unglück ?

Viele Grüße
Dali

Es wird einen Film über Ausländer, die typische deutsche Jobs haben, geben. Ausländer sein ist nicht immer negativ. Manchmal werden Ausländer sogar gezielt gesucht, wie hier http://www.deutsch-werden.de/filmproduktion-sucht-auslaendische-mitbuerg... Um verfilmt zu werden, muss man manchmal einfach nur Ausländer sein. Trotzdem sind im Ganzen Vorteile geringer als Nachteile denke ich.

Gespeichert von Ausländer (nicht überprüft) am/um Di, 23. Juni 2015 - 23:17

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Hallo zusammen, vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich bin Schweizerin und Italienerin, Pflegehelferin SRK und dipl. Wirtschaftsfachfrau. Seit Juni wohne ich nun in Stuttgart um in der Kirche mitzuhelfen. daneben suche ich einen Job was sich als sehr schwer herausstellt.
Ich mag die Büroarbeit, aber ich würde auch in eine Fabrik arbeiten gehen. Das ist kein Problem.
hat jemand von euch einen Tipp wie ich schnell zu einer Stelle in Stuttgart komme wo ich mehr als 400Euro verdiene?? Danke für eure Antwort.

Gespeichert von tanja (nicht überprüft) am/um Mo, 06. Juli 2015 - 00:21

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Dann fange ich auch mal an.

Mein Name ist Amir, ich bin 34 Jahre alt und bin während des Bosnienkrieges, genauer gesagt 1992, als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Selbstverständlich bin ich hier zur Schule gegangen und habe die Fachoberschulreife erreicht. Anschließend habe ich die höhere Handelsschule besucht. Nach der hö-Ha habe ich ein paar Jahre im Handel und im IT-Bereich gearbeitet. Vor etwa zehn Jahren habe ich mich für eine überbetriebliche Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden. Diese habe ich in der Regelzeit von zwei Jahren mit einem sehr guten Ergebnis absolviert.

Nach der Ausbildung habe ich etwa vier Monate nach einer passenden Anstellung gesucht. Die Resonanz auf meine Bewerbungen war gut und ich hatte sowohl einige Vorstellungsgespräche als auch diverse Jobangebote im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung.

Nach etwa vier Monaten, wurde ich bei einem Konstruktionsbüro als technischer Sachbearbeiter eingestellt.

Das ist nun gut sieben Jahre her. Trotz der vielen wirtschaftlichen Up's und Down's, hat mein Arbeitgeber immer fest hinter mir gestanden. In den ersten fünf Anstellungsjahren habe ich sowohl in der technischen Sachbearbeitung als auch in vielen anderen Bereichen des Unternehmens gearbeitet. Immer dort, wo Not am Mann war, habe ich mit konstruktiven Lösungsvorschlägen oder mit Taten dazu beigetragen, das Unternehmen zu unterstützen.

Seit Sommer 2013 bekleide ich eine leitende Position in diesem Unternehmen und bin gesamtumfänglich für einen ganzen Produktbereich inklusive des dazu gehörenden Teams verantwortlich.

Zusätzlich zu dieser Aufgabe, habe ich 2010 mit zwei meiner ehemaligen Arbeitskollegen ein Unternehmen im Bereich der digitalen Medien gegründet, welches stetig ausgebaut wird und sich gut am regionalen Markt positionieren konnte.

In diesen 22 Jahren, in denen ich in Deutschland lebe, bin ich als Muslime, Ausländer, Flüchtling, Südländer und Balkanese NIEMALS, weder direkt noch indirekt, mit Fremdenfeindlichkeit konfrontiert worden.

Ich verstecke mich nicht und ich leugne weder meine Herkunft noch meinen Glauben, dennoch hat das bisher keinerlei Auswirkung auf meine private und meine berufliche Laufbahn gehabt.

Der einzige Unterschied zwischen mir und vielen Ausländern ist, dass ich mir kein homogenes Umfeld aufgebaut habe und allen Menschen, unabhängig von Herkunft, Glaube, Tradition und Gesinnung offen und liberal begegne.

Auch anfangs, als mein Deutsch noch nicht so gut war, habe ich nie das Verlangen gehabt, mich ausschließlich mit meinen Landsleuten abzugeben, sondern habe aktiv den Kontakt zu allen hier lebenden Menschen gesucht.

Als leitender Angestellter, bekomme ich oft Bewerbungsunterlagen auf den Tisch. Und ich muss sagen, dass es schon sehr große qualitative Unterschiede bei den Bewerbungen gibt. Diese beruhen aber weniger auf geografischen und kulturellen Unterschieden. Viel mehr ist es der Bildungsgrad des Bewerbers, dem eine gute oder eine schlechte Bewerbung zuzuschreiben ist.

Was ich immer wieder feststelle, ist die Tatsache, dass die Bewerber massenhaft durch sogenannte Bewerbungs-Trainings geschleust werden. Diese Bewerbungen haben leider keinerlei persönlichen Charme und der Informationsgehalt ist mehr als dürftig. Hinzu kommt, dass die Trainer entweder nicht richtig auf die grammatikalische und rechtschreibtechnische Fehlerfreiheit der Bewerbungsunterlagen achten, oder es selbst einfach nicht besser wissen.

Zu diesem Schluss komme ich einfach aus der Tatsache, dass nach der Rücksprache mit den Bewerbern, klar und deutlich wird, dass diese Bewerbungen eben das Resultat dieser überbezahlten Trainings sind und von den jeweiligen Coaches zum Versand freigegeben wurden.

Ich denke, als in Deutschland lebender Ausländer, darf man sich nicht in eine Parallelgesellschaft begeben und sollte verpflichtet werden, sich mit seinem Umfeld zu beschäftigen.
Es geht da nicht um Assimilation, sondern um einen gesunden Dialog und eine Offenheit dem Land gegenüber, welches einen aufgenommen hat und ihm alle allgemein geltenden Rechte und Pflichten auferlegt hat, wie allen seinen Bürgern.
Am schlimmsten finde ich es, dass viele kulturelle Forderungen und Gegebenheiten unter dem Deckmantel des Glaubens propagiert und eingefordert werden. Würden sie sich mit ihrem Glauben beschäftigen, wüssten sie, dass es ihre Pflicht ist sich zu integrieren und mit seinen Mitmenschen zu interagieren, sie zu schätzen, sich gegenseitig zu helfen und nicht mit zweierlei Maß zu messen.

Nun habe ich viel mehr gesagt, als ich sagen wollte.

Mit besten Grüßen
Amir

Gespeichert von Amir M. (nicht überprüft) am/um Do, 23. Juli 2015 - 14:14

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Obwohl es sicherlich wunderbar ist, die Fluechtlinge aus Syrien vor allem willkommen zu heissen, da frage ich wieviele noch nach Deutschland kommen sollen, vor allem um in Deutschland zu bleiben? Deutschland mit Amerika verglichen ist ein relative kleines Land u. d. Wohnraum=knapp, stimmts?
Ich wohne z.Zt. in Amerika u. zwar ist nicht alles wie Paradies, aber zumindest gibt es noch viel Raum, sogar leerstehende Wohnungen sowohl als auch Haueser! Der Politik u. d. Religion wegen, allerdings, koennte es sein, dass nur eine kleinere Anzahl v. Fluechtlinge in Amerika willkommen waeren.
Aber zumindest einige Tausende v. Fluechtlinge koennten wahrscheinlich nach Amerika kommen u. ein neues Zuhause finden. Ob sie alle sofort berufstaetig sein koennten ist allerdings eine offene Frage. Fast keine Amerikaner koennen Arabisch oder sogar irgendeine andere Sprache ausser Englisch u./oder Spanisch sprechen u. verstehen.
Hoffentlich wird es bald eine bessere Loesung fuer Syrien, Afghanistan, u. auch andere Laender wo ISIS oder IS u./oder andere Drohungen bestehen u. es nicht weiterhin soviele Fluechtlinge geben wird. Z.Zt. ist es aber wichtig, diese Fluechtlinge so viel wie moeglich zu helfen, zumindest voruebergehend, ein neues Leben zu gruenden.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Sa, 31. Oktober 2015 - 03:09

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Ja, als Ausländer ist es sehr schwierig eine gute Stelle in Deutschland zu finden. Ich bin Diplom.-Ingenieur, mit 3 Jahren Berufserfahrung in Deutschland und gute Deutschkenntnisse und ich habe vergeblich versucht eine bessere Stelle zu finden. Ich habe ungefähr 200 Bewerbungen geschickt, hatte ich abber kein Glück. Ich habe die Suche nach einen Arbeitsplatz in Deutschland aufgegeben und suche jetzt in anderen Ländern, wo die Leute nicht so ausländerfreundlich und konservativ sind. Ich würde dir raten, das Gleiche zu tun. Deutschland ist kein gutes Land, wenn mann Auslönder ist. Viel Glück

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um So, 08. November 2015 - 23:27

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abber Auslönder ausländerfreundlich statt ausländerfeindlich... So viel Sprachfehler und Anzeichen von unkonzentrierten Schreiben in einem kurzen Text sehe ich vor mir.

Selbst wenn du seit 100 Generationen 100% BioDeutsche wärst, würde ich dich nicht einstellen.

Gespeichert von HalbDeutscher (nicht überprüft) am/um Mo, 09. November 2015 - 11:38

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Unkonzentriertes Schreiben, stimmt. Weil es ein bisschen spät war. Gute Ausrede trotzdem. So typisch Deutsch. Übrigens, heißt es 'So vielE Sprachfehler' :)

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Di, 10. November 2015 - 00:38

Antwort auf von HalbDeutscher (nicht überprüft)

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Ich Ausländerin habe immer wieder im Alltag damit zu kämpfen , dass man eigentlich nicht wirklich akzeptiert wird:... An der Arbeit jedesmal dumme Sprüche hören über Ausländer glauben etc: wenn man etwas zu bemängeln hat wird man nicht wirklich ernst genommen und obwohl man recht hat, wird es einem trotzdem schwer gemacht. Komischerweise halten die Deutschen wenn es gegen Ausländer geht an der Arbeit etc. immer zusammen aber untereinander macht jeder jeden fertig....Mein Fazit Deutsche haben immer recht es sind immer die besser wissen und immer die besten die sich sehr gut präsentieren können ( unauthentisch) und um sich in den vorder Grund zu bringen können sie auch noch ganz gut lügen.. können einfach immer richtig viel labern ,,dass sie immer alles machen und soooo viel arbeiten aber nur wirklich die Besten in dem sind arbeiten an andere weiterzugeben und selber nichts tun ;)

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Fr, 19. Februar 2016 - 18:03

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"German-Mobbing" am Arbeitsplatz gibt es leider schon. Nicht immer und überall aber oft. Es wird sich nicht schnell ändern. Die Lage insgesamt kann sich wegen Flüchtlingskrise noch verschlechtern.

Gespeichert von German-Mobbing (nicht überprüft) am/um Mi, 02. März 2016 - 10:23

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Ich kann die negativen Erfahrungen nicht teilen. Ich bin Dipl-Ing. und mit 4 Jahre Berufserfahrung (davon 2 Jahre schon in Deutschland) habe ich Job gesucht und habe sofort gefunden. Ich bin ein Gutverdiener bei einer großen Firma in Bayern. Was der Unterschied sein kann, dass ich schon bei der Tochterfirma in Ungarn gearbeitet habe und habe schon relevante Erfahrung gesammelt. Oder vielleicht das Aussehen?? Ich habe deutsche und österreichische Wurzeln und deswegen bin ich blond und habe blaue Augen, so kann man auch nicht sofort sehen, dass ich Ausländer bin, nur wenn ich spreche :)

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 30. März 2016 - 10:47

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Hallo,
Ich lebe schon seit vielen Jahren in Deutschland, habe mein Studium 2007 erfolgreich an der TU-Berlin als Dipl.Ing. der Angewandten Geowissenschaften abgeschlossen, dannach habe ich 3 Weiterbildungen abgelegt. Ich habe zwar die ganze Zeit als ehrenamtliche Mitarbeiter gearbeitet, aber ich konnte mich wohl als Ausländer nie in den ersten Arbeitsmarkt integrieren und werde ich auch nie, denn in Deutschland wird man als Ausländer sehr verachtet, unwürdig betrachtet und deshalb abgelehnt,und das finde ich wirklich sehr unpassend für eine zivilisierte Kultur,die die ganze Zeit behauptet, die Menschenrechte gepflegt zu haben,

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mo, 13. Juni 2016 - 14:44

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Es geht auch Deutschen so, eine Bewerbung absenden und dann kommt keine Antwort oder eine Absage. Davon kann ich bald ein Buch schreiben.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 03. August 2016 - 16:41

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Die Muttersprache reicht leider nicht aus. Dazu kommt dass nicht nur die Ausländer Schwierigkeiten beim Job suche haben, auch wir deutsche.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Di, 13. September 2016 - 22:46

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Hallo an alle,

es stimmt, dass Ausländer es sehr schwer haben, einen vernünftigen Job zu erlangen. Es stimmt aber auch, dass es deutsche Arbeitgeber gibt, die nicht auf sowas achten.

Ich bin halber Italiener, halber Grieche und in Köln geboren. Ich bin indirekt der Ursprung Europas :)
Ich kann Euch allen nur sagen, dass es in meinen Ländern genau so abläuft.

Es gibt z.B.: in Griechenland die Partei "Morgenröthe" (The Golden Sun). Faschistisch bis der Arzt kommt.
Aber als die Flüchtlingswelle über Griechenland kam, hat alleine die Insel Samos 750.000 Flüchtlinge verwalten können.
Das hat Griechenland alleine bewerkstelligt.
Es gibt überall zwei Seiten. Auf der einen Seite gibt es Griechen, die Albaner und Bulgaren hassen. Auf der anderen Seite sehe ich Griechen, die albanische Mitarbeiter haben.
In Italien genau so. Dunkelhautfarbige Menschen haben es echt nicht leicht dort. (Siehe Fußballer Balotelli)
Ich sehe aber auch italienische Arbeitgeber, die Afrikaner und Araber einstellen.

Was ich viel schlimmer finde ist, wenn Länder wie Tschechien oder Polen erst gar keine Asylanten aufnehmen.
Genau die Länder, die ein paar mal überrannt wurden und hinterher noch faschistischer sind, als denen man es vorwirft.

Ein Beispiel aus meiner Arbeitswelt. Ein deutscher direkter Vorgesetzter in einer englischen Firma meinte mal nach einem halben Jahr zu mir, dass er mich damals nicht einstellen wollte, wenn er der Chef der Firma wäre. Jedoch war er bis Dato froh, dass ich dort arbeite und mehr als nur lukrativ für die Firma bin. (Ich erwähne hier jetzt nicht seine gescheiterten Mobbing-Versuche mir gegenüber) ;) :)

Dieser Chef hat drei Kinder von drei verschiedenen Frauen. In seinem Freundeskreis gab es fast gar keine ausländischen Freunde.
Außerdem hat er noch in seiner Laufbahn als Soldat psychisch versagt, weil seine erste Frau mit seinem besten Freund in die Kiste sprang.
Was ich Euch damit sagen will ist, wenn Euch eine Firma nicht nehmen will, seid froh darüber. Ihr würdet in so einer Firma niemals Karriere machen können. Alleine die negative Einstellung meines direkten deutschen Vorgesetzten, hat alles ruiniert. Also auch seine Möglichkeiten. Anstatt das Große und Ganze zu sehen, war er mehr damit beschäftigt, meine Arbeit zu erschweren.
Die Kölner Niederlassung ist anschließend geschlossen worden und das Büro in ein anderes Land verlegt worden. Ich habe am letzten Tag meinem direkten Vorgesetzten nur kurz das Lied "Die Fahne hoch" - von Horst Wesel vorgesungen und bin gegangen.
Weil er mehr damit beschäftigt war mich zu mobben, habe ich mir in der Zeit sehr viele Kontakte geknüpft und jegliche Arbeit an mich gerissen :) Somit hat man einen Einblick in alle Arbeitsprozesse und somit auch das Wissen. Wissen ist Macht. Und Macht ist, alles zu tun was man will. Ich bin froh, dass ich drei sprachig aufgewachsen bin. Somit habe ich gelernt blöd zu gucken und trotzdem schlau zu denken.

Ich habe noch tausende von solchen Geschichten, wo mir deutsche ans Bein pinkeln wollten und damit im allgemeinen scheiterten.
Ich hab auch tausende von Stories, wo deutsche wie normale Menschen denken und sich mit der Zeit großartiges entwickelt hat.

Lasst die Leute so wie sie sind. Glaubt mir, jedes Blatt wendet sich. Und genau die faschistisch denkenden Menschen sind genau so deutsch, wie eine Deutschländerwurst, die zu einer Currywurst verarbeitet wurde. Nur ohne Curryketchup Soße und nur mit dem Currypuder oben drauf.

Und die schlimmsten sind Ausländer, die denken die wären Deutsche. :) ;) ;) :P
Und wie schon oben erwähnt, gibt es außerhalb Deutschland mehr Faschisten :)

Wer mir jetzt mit Rechtschreibfehler und Grammatik kommt, ich hab den Text gerade einfach ohne nochmal zu lesen, herunter geschrieben.

LG an alle und viel Erfolg

Gespeichert von MixMax (nicht überprüft) am/um Mi, 24. Mai 2017 - 09:46

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Ich arbeite als Webentwickler. Diese Stelle zu bekommen war nicht so einfach. Mann muss sich ständig fachlich aber auch in anderen Gebieten weiterbilden. Konkurrenz ist hart.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Sa, 21. April 2018 - 14:51

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Ich bin "Ausländer", sehe ich so aus und habe einen starken Akzent. Wenn ich irgendwas auf Deutsch schreibe, vor Allem lange Texte, grammatische Fehler sind unvermeidbar. Dennoch finde ich Arbeit ohne Problem. Hauptsache man ist gut darin was man beruflich macht. Und die Sprachniveau reicht für nötige Kommunikation.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Mi, 11. September 2019 - 11:13

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