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Interessante Filme zum Empfehlen (auf Deutsch)

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Di., 31. Juli 2012 - 04:30

Jeder von uns verbringt hunderte tausende Stunden vor TV oder in Kino. Wir sehen mal sehr gute Filme was absolut empfehlenswert ist. Aber manchmal vergeuden wir unsere Zeit nur. Deswegen dachte ich vielleicht es hilft mit einen Sammelthread einen guten Filmliste mit kurzen Information zu erstellen.

Dafür braucht man lediglich Name von Film und Kurzinfo. Aber es schadet nicht wenn man Darsteller, Land und Erscheinungsjahr nennt.

... ist eine deutsche Filmkomödie von 2004.

"Nach keinem Roman von Edgar Wallace."

Chief Inspector  Even Longer  von Scotland Yard ist nicht gut drauf. Seit Wochen jagt er erfolglos den Superkiller  Der Wixxer,  der letztens auch noch seinen Kollegen   Rather Short  übel zugerichtet hat ("Rest in Pieces" steht auf dem Grabstein). Doch schon taucht das nächste Opfer auf, und der Inspektor muss wieder ran. Zu allem Überfluss bekommt er einen neuen Kollegen zugeteilt, der ihn auf eine besonders exquisite Art zu nerven versteht.

Der Film ist (unter anderem) eine Parodie auf düstere Kriminalfilme aus einer Zeit, die fast sechzig Jahre her ist. Er befördert uns in eine Welt von finsteren Gestalten, grotesken Todesursachen, rätselhaften Schlössern, versnobten Aristokraten, altmodischen Autos und nebligen Schwarzweißbildern.

Das Ganze ist zusammengequirlt aus schwarzhumoriger absurder Komik, hinterhältiger Ironie und gnadenloser Albernheit. Hinterher weiß man, wie sich ein aufgeblasener Mops verhält und wann man sich heiße Brühe in die Hose schütten sollte. Sozusagen nebenbei entdeckt man die lustigste Hitler-Parodie des bisherigen deutschen Kinos.

Der Titel des Films ist übrigens ein Wortspiel auf den Filmtitel "Der Hexer" (The Wizard), der zu einem Edgar-Wallace-Krimi von 1964 gehört. Nicht dass jemand auf komische Gedanken kommt.

 

"Er ist wieder da" ist eine deutsche Filmsatire von 2015.

Gedankenexperiment: Adolf Hitler macht einen Zeitsprung von 1945 ins Jahr 2014, und steht plötzlich mitten in Berlin. Wie erlebt er die veränderte Welt, und wie werden die Menschen auf ihn reagieren?

Das ist der Ausgangspunkt dieses Filmes, der eine Verfilmung des gleichnamigen Buches (empfehlenswert zu lesen) von Timor Vernes ist. Auf eine unterhaltsame, aber auch beklemmende Weise erfahren wir einiges über Hitler, vor allem aber über unsere heutige Zeit.

Hitler agiert nicht mit blinder Gewalt, im Gegenteil. Er erscheint intelligent, aufgeschlossen und lernfähig. Alles was er damit erreicht, setzt er konsequent für seine egoistischen Interessen ein. So hat wahrscheinlich damals sein Aufstieg funktioniert, und im Film funktioniert es auch heute. Er versteht es auf Menschen zuzugehen und sie zu beeindrucken. Fernsehen und Internet verwundern ihn nur kurzzeitig, dann beginnt er beides für seine Ziele zu nutzen.

Sowohl der Film als auch das Buch wirken sehr direkt, auf unterschiedliche Weise. Der Buchautor konfrontiert den Leser mittels der 'Ich-Form' mit Hitlers Denkweise. Der Filmregisseur zeigt zahlreiche Straßenszenen mit der Hitler-Figur, von denen ein paar tatsächlich mit ahnungslosen Passanten gedreht wurden.

Im Buch gibt es übrigens mehr Bezüge zu heutigen Politikern (die Grünen gefallen Hitler am besten) und anderen Prominenten, im Film sind die Stories der Nebenfiguren prägnanter gestaltet. Die Rolle der Medien für die Entwicklung der Gesellschaft wird treffend persifliert.

 

 

"Silberdisteln" ist eine deutsche Tragikomödie von 1998.

Rudolf und Alfons leben im Altersheim. Auf "Wein, Weib und Gesang" wollen sie deshalb nicht verzichten, und sie verstehen es zu organisieren. Nur der unsympathische Herr Fuchs darf nicht mitmachen, er schaut mit dem Fernglas zu.

Ein wirkliches Problem ist allerdings der bösartige Pfleger Linprun, der die Alten schikaniert und dem sie sogar ein Verbrechen zutrauen. Um ihn loszuwerden, denken sie sich einen grotesken und sehr makaberen Plan aus.

Der Film glänzt mit hervorragenden Schauspielern und mit einer schwarzhumorigen Ironie, die abwechselnd für Lachen und für Schaudern sorgt. Man sieht ein paar Absurditäten im Alltag der alten Menschen und findet einige Botschaften über den Umgang mit ihnen.

 

3096 Tage ...

... ist ein deutscher Spielfilm (mit internationalen Schauspielern) von 2013.

Ab 16 Jahre.

Im August 2006 meldeten die Nachrichten, dass in Österreich eine 18-Jährige aus der Gewalt eines Entführers geflohen sei, der sie seit mehr als acht Jahren in seinem Haus gefangen gehalten habe. Zwei Wochen später wurde ein Fernsehinterview angekündigt. Auf dem Bildschirm erschien kein zitterndes, unsicheres Mädchen. Es erschien eine junge Frau, die selbstbewusst auf Fragen antwortete und die an ihre Zukunft dachte. Das hat mich damals sehr beeindruckt.

Der Spielfilm behandelt die Zeit ihrer Gefangenschaft, basierend auf einem Buch, das sie zwischenzeitlich selbst geschrieben hatte. Dieser Film ist sicherlich kein Meisterwerk, und außerdem ist bestimmt manches erfunden, etliches verändert und ganz viel weggelassen worden. Aber das ändert nichts daran, dass dieser Film unter die Haut geht.

In einer manchmal geradezu schmerzhaften Offenheit zeigt der Film, wie der Entführer das Mädchen auf sehr vielfältige Weise gequält, unterdrückt und verletzt hat. Man sieht auch seine absurden Versuche, ihre Zuneigung zu erzwingen. So bekommt man zumindest eine erste Ahnung davon, wie seine verdrehten Gedankengänge funktionierten.

Gleichzeitig aber, und das ist die eigentliche Stärke des Films, sieht man ihren Widerstand, ihre Kraft, ihren Glauben an sich selbst. Und das ist nicht erfunden. Auf diese Weise hat der Film eine positive Botschaft, die sich an alle Menschen richtet.

Von den Schauspielern ist mir vor allem Amelia Pidgeon in Erinnerung geblieben, die Kinderdarstellerin der Zehnjährigen zum Zeitpunkt der Entführung. Sie spielt komplexe Szenen mit wechselnden, teils heftigen Emotionen mit einer Glaubwürdigkeit, wie man sie bei erwachsenen Berufsschauspielern manchmal vergeblich sucht.

 

Der komplette Film steht bis zum 10. Mai 2019 in der ARD-Mediathek. Er ist täglich ab 22 Uhr MEZ abrufbar.

 

Bild entfernt.Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss ist eine vierteilige US-amerikanische Film-Serie aus 1978 von Marvin J. Chomsky. Sie erzählt die fiktive Geschichte der jüdischen Berliner Arztfamilie Weiss zur Zeit des NS. 

Marvin J. Chomsky ist ein Vetter des US-amerikanischen Linguisten Noam Chomsky.  

Auszeichnungen

Die Serie erhielt 15 Emmy-Nominierungen und wurde mit acht Emmys ausgezeichnet.

Auszeichnungen:

    Bestes Kostümdesign
    Beste Regie
    Bester Schnitt
    Bester Hauptdarsteller: Michael Moriarty
    Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep
    Beste Serie
    Beste Gastdarstellerin in einer Serie: Blanche Baker (Teil 1)
    Bestes Drehbuch

Nominierungen:

    Beste Musik
    Beste Ausstattung
    Bester durchgehender Gastdarsteller in einer Serie: David Warner
    Bester durchgehender Gastdarsteller in einer Serie: Sam Wanamaker
    Beste durchgehende Gastdarstellerin in einer Serie: Tovah Feldshuh
    Bester Hauptdarsteller: Fritz Weaver
    Beste Hauptdarstellerin: Rosemary Harris

 

Holocaust. Die Geschichte der Familie Weiss 1935-1940 hd_Teil 1/4

https://www.youtube.com/watch?v=_t5Tj3IfY3s

 

Liste der Darsteller:

    Fritz Weaver: Dr. Josef Weiss
    Rosemary Harris: Berta Palitz-Weiss
    James Woods: Karl Weiss
    Joseph Bottoms: Rudi Weiss
    Meryl Streep: Inga Helms-Weiss
    Sam Wanamaker: Moses Weiss
    Blanche Baker: Anna Weiss
    Michael Moriarty: Erik Dorf
    David Warner: Reinhard Heydrich
    Ian Holm: Heinrich Himmler
    Tovah Feldshuh: Helena Weiss-Slomová
    Tom Bell: Adolf Eichmann
    Hans Meyer: Ernst Kaltenbrunner
    David Daker: Rudolf Höß
    John Rees: Arthur Nebe
    John Bailey: Hans Frank
    Anthony Haygarth: Heinz Müller
    Murray Salem: Mordechaj Anielewicz
    Lee Montague: Onkel Sascha
    Robert Stephens: Kurt Dorf
    Deborah Norton: Martha Dorf
    George Rose: Herr Levy
    Käte Jaenicke: Frau Levy
    Michael Beck: Hans Helms
    Jeremy Levy: Aaron Feldmann
    T. P. McKenna: Paul Blobel
    Nigel Hawthorne: Otto Ohlendorf
    Sean Arnold: Hermann Höfle
    Erwin Steinhauer: Typist im KZ Buchenwald
    Llewellyn Rees: Pater Bernhard Lichtenberg, Priester St. Hedwig
    Martin Brandt: Rabbi Korsch, Warschau
    Stanley Lebor: Zalman, Warschau
    Irene Prador: KZ-Häftling Maria Karlova, KZ Theresienstadt
    Cyril Shaps: KZ-Häftling Weinberg aus Bremen, KZ Buchenwald u. KZ Auschwitz
    Robert Sherman: Captain John Cassidy
    Vernon Dobtcheff: Karp
    Gabor Vernon: Rabbi Samuel, Partisan Ukraine
    Isolde Barth: Eva, Partisan Warschau
    Peter Capell: Seder-Mann, Partisan Warschau
    Ulli Chivall: Vanya, Partisan Warschau
    Peter Garell: Yuri, Partisan Ukraine
    Klaus Guth: Barski, Rotarmist 51. Division im KZ Sobibor
    Ernst Hausknost: KZ Auschwitz, SS-Offizier
    Courtney Hill: Laura Dorf, Tochter von Erik Dorf
    Helmut Janatsch: Prof. Pfannenstiel, Fachgebiet Hygiene, Universität Marburg
    Hannah Lessing: Sofia Alatri; italien. Mädchen KZ Auschwitz
    Elvira Neustadtl: Auschwitz Kapo
    Jan Odle: Aarons Klassenkamerad
    Osman Ragheb: Levin
    Marius Goring: Herr Palitz
    John Collin: Karl Rahm
    Edward Hardwicke: Biberstein
    Charles Korvin: Dr. Kohn im Judenrat zu Warschau
    Werner Kreindl: Herr Helms
    Nora Minor: Frau Palitz
    George Pravda: Pfälzer
    Oscar Quitak: Tesch
    Toby Salaman: jüdischer Partisan Kovel aus dem Ghetto Vilnius, hereingeschleust nach Warschau als Kurier
    Nina Sandt: Frau Helms
    Peter Vogel: Emil Frey aus Prag; Kunstmaler KZ Theresienstadt
    Jim Anbach: Peter Dorf, 9 Jahre alt
    Hubert Berger: Dr. Heintzen
    Gottfried Blahovsky: Migrant
    Vera Borek: Nadya
    Otto Clemens: KZ Buchenwald, SS-Offizier, der Karl verhört
    Edward Gilkrist: Peter Dorf, 15 Jahre alt
    Bernd Hall: SS Wache KZ Buchenwald
    Nikolai Hantoff: Sowjetischer Kommandeur
    Harry Hornisch: Gestapo
    Karl Hoess: Häftling im KZ Buchenwald,
    Kathina Kaiser: Sarah Olnich, Krankenschwester, Warschau
    Götz von Langheim: Berliner Doktor
    Wolfgang Lesowsky: Kommandant Engelmann im KZ Buchenwald
    Miriam Mahler: Mutter mit totem Säugling im Zug Warschau
    Rudolf Melichar: Anton, polnischer Partisan Warschau
    Peter Neusser: Grenzsoldat
    Stefan Paryla: SS-Offizier Foltz
    Walter Scheuer: Prager Polizist
    Karl Schulz: Polnischer Polizist
    Ortwin Speer: Ghettopolizist, Warschau
    Bruno Thost: Kapo Melnick im KZ Buchenwald
    Joe Trummer: Tschechischer Jude
    Peter Weihs: Mesner

 

 

Kim Kong ist eine neue französische Satire.  

Der französische Regisseur Mathieu Stannis dreht auf Bestellung belanglose Actionfilme mit großem Publikumserfolg; er selbst findet sie aber schlecht und verliert die Lust am Arbeiten. Da wird er plötzlich entführt und landet in einer fiktiven ostasiatischen Diktatur, offiziell eine „Volksdemokratie“. Der Führer des Landes, genannt „Großer Kommandant“, will, dass Stannis ihm einen Film dreht, dessen Drehbuch der Kommandant selbst geschrieben hat: eine propagandistische Adaption von King Kong. Die Handlung des Films: Donald Trump lässt den Affen, der im Pentagon eingefroren war, wieder auftauen und greift mit ihm das Land an, aber nachdem eine Landarbeiterin ihm die Ideologie der Volksdemokratie erklärt, ist King Kong bekehrt und kämpft für die Sache des Staates. Stannis hat keine Wahl als anzunehmen, um nach Frankreich zurück zu dürfen, auch weil ihm vom Kommandanten mit Hinrichtung gedroht wird. Beim Dreh gibt es aber erhebliche Schwierigkeiten: Sprachbarrieren, unfähige Crewmitglieder, defekte Ausstattung, miserable Kostüme für das Monster. 

Wikipedia

Die asiatische Sprache klingt wie Chinesisch. Der Diktator sieht eher wie Kim Jong-Un von Nordkorea aus. Das fiktive Land heißt nur Volksdemokratie.

Video Link

Tuvalu ist ein Film des deutschen Regisseurs Veit Helmer von 1999. Er wurde in Bulgarien gedreht, mit Schauspielern aus mehreren Ländern.

Die Handlung spielt in einem alten, schon ziemlich ramponierten Schwimmbad. Die wenigen verbliebenen Badegäste bezahlen mit Knöpfen statt mit Münzen. Anton, ein Sohn des erblindeten Bademeisters, versucht unentwegt die dringendsten Schäden zu flicken. Als eines Tages die junge Eva zum Baden kommt, verliebt er sich sofort. Aber sein habgieriger Bruder Gregor hat ganz andere Pläne.

Dieser ungewöhnliche, sehr poetische Film erzählt die märchenhafte Geschichte mit Bildern, Gesten und Geräuschen, und mit wenigen Worten. Getönte Schwarzweißbilder vermitteln den Charme alter Stummfilme. Die Schauspieler glänzen mit pantomimischen Fähigkeiten. Kuriose Übertreibungen erzeugen einen besonderen, eigenwilligen Humor.

 

Den Film kann man zur Zeit kostenlos und ohne Anmeldung hier sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=_UP0gy7a1Xk
(gewerblicher Anbieter, werbefinanziert, vermutlich mit Geosperre)

 

Ali Soozandehs vielfach ausgezeichneter Debütfilm (2016) erzählt von drei Frauen und einem jungen Musiker, deren Lebenswege sich in der schizophrenen Welt der iranischen Hauptstadt Teheran kreuzen. Sex, Drogen, Korruption und Prostitution gehen einher mit strengen religiösen Gesetzen. Doch wann immer das Übertreten eines Verbots Folgen hat, sind die Hauptleidtragenden die Frauen.

Den Film kann man hier ansehen

Image

Im Paris der 90er Jahre träumen die 18-jährige Nathalie, ihr arbeitsloser Freund Eric und ihr Kumpel Bruno davon, nach Amerika auszuwandern, eine Modekette aufzumachen und reich zu werden. Um ans nötige Geld zu kommen, schmieden sie einen Plan: Nathalie soll reiche Männer in ihre Wohnung locken ... - Abgründige Kriminalstudie (1995) von Bertrand Tavernier
Regie, Drehbuch, Schauspieler ...
  • Regie :

    • Bertrand Tavernier
  • Drehbuch :

    • Colo Tavernier O’Hagan
    • Bertrand Tavernier
  • Produktion :

    • Hachette Première & Cie
    • Little Bear Productions
    • France 2 Cinéma
    • M6 Films
  • Produzent/-in :

    • René Cleitman
    • Frédéric Bourboulon
  • Kamera :

    • Alain Choquart
  • Schnitt :

    • Luce Grunenwaldt
  • Musik :

    • Philippe Haïm
  • Mit :

    • Marie Gillain (Nathalie)
    • Olivier Sitruk (Eric)
    • Bruno Putzulu (Bruno)
    • Clotilde Courau (Patricia)
    • Marie Ravel (Karine)
    • Philippe Duclos (Antoine)
    • Richard Berry (Alain)
  • Autor :

    • Morgan Sportès
  • Land :

    • Frankreich
  • Jahr :

    • 1995
  • Herkunft :

    • ARTE F

Heute bin ich Samba ist ein empfehlenswerter französischer Film (Komödie) aus dem Jahr 2014. 

Länge: 120-150 min.

Drehbuch und Regie: Eric Toledano und Olivier Nakache

Samba Cissé: Omar Sy
Alice: Charlotte Gainsbourg
Walid (Wilson): Tahar Rahim
Manu: Izïa Higelin
Jonas: Issaka Sawadogo
Marcelle: Hélène Vincent
Madeleine: Christiane Millet

Musik: Ludovico Einaudi
Kamera: Stéphane Fontaine
 

"Der Nächste, bitte!" ist eine französische Komödie aus dem Jahr 2012.

Regie: Pascal Chaumeil.

Besatzung:

    Diane Kruger: Isabelle, Zahnärztin
    Dany Boon: Jean-Yves, Angestellter bei Guide du Routard
    Alice Pol: Corinne, die Schwester Isabelles
    Robert Plagnol: Pierre, der Verlobte Isabelles, Zahnarzt
    Jonathan Cohen: Patrick, der zweite Mann Corinnes
    Bernadette Le Saché: Solange, die Mutter von Corinne und Isabelle
    Étienne Chicot: Edmond, der zweite Ehemann von Solange
    Laure Calamy: Valérie, die Eingeladene am Weihnachtsabend
    Malonn Lévana: Louise
    Damien Bonnard: Romain
    Yoli Fuller: Herr beim Check-In
    Kévin Natis: russischer Geschäftsmann
    Carl Merheb: Assistent in der Zahnarztpraxis

EN: The way back
DE: Der lange Weg
PL: Niepokonani

 

Image

 

The Way Back – Der lange Weg ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2010. Die Literaturverfilmung des Romans Der lange Weg: Meine Flucht aus dem Gulag von Sławomir Rawicz erzählt die Geschichte einer Gruppe Kriegsgefangener, die während des Zweiten Weltkrieges aus dem Gulag in Sibirien flieht und allen Widrigkeiten zum Trotz über die Mongolei nach Indien entkommt.  (Wikipedia)

 

Bezatzung / Filmdetails

 

Directed by    Peter Weir
Produced by    Peter Weir
Joni Levin
Duncan Henderson
Nigel Sinclair
Scott Rudin
Screenplay by    Peter Weir
Keith Clarke
Based on    The Long Walk
by Sławomir Rawicz
Starring    Jim Sturgess
Ed Harris
Saoirse Ronan
Colin Farrell
Music by    Burkhard Dallwitz
Cinematography    Russell Boyd
Edited by    Lee Smith
Production
company
    
National Geographic Films
Spitfire Pictures
Imagenation Abu Dhabi
Film Fund Luxembourg
Distributed by    Newmarket Films
Exclusive Film Distribution
Meteor Pictures
Release date
    

    September 3, 2010 (Telluride Film Festival)
    December 29, 2010 (United States)

Running time
    133 minutes
Country    United States
Language    English
Russian
Budget    $30 million[1]
Box office    $20,348,249[1]

 

 

Reine Nervensache (Originaltitel: Analyze This) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1999. Der Regisseur war Harold Ramis, das Drehbuch schrieben Kenneth Lonergan und Peter Tolan. Die Hauptrollen spielten Robert De Niro und Billy Crystal.

Aufgrund des recht großen Erfolgs beim Publikum wurde 2002 die Fortsetzung Reine Nervensache 2 (Originaltitel: Analyze That) mit denselben Hauptdarstellern und demselben Regisseur gedreht. 

Handlung

Der frustrierte New Yorker Psychiater Ben Sobel bekommt einen neuen Patienten, den Mobster und Bandenboss der Mafia Paul Vitti. Er weigert sich zunächst, Vitti zu behandeln, dieser lässt aber nicht nach. Er reist dem Arzt nach Florida hinterher und zerrt ihn aus seinem Hotel, nur um ihm von seinen Erektionsproblemen zu berichten. Sobels Hochzeit mit Laura wird abgebrochen, als unweit entfernt Vitti einen Killer aus dem Fenster seines Hotelzimmers wirft, den ein konkurrierender Mafioso auf Vitti angesetzt hat.

Vittis Partner sind beunruhigt, dass er die Geheimnisse der US-amerikanischen Mafia einem Arzt anvertrauen könnte; Vitti hingegen droht jeden umzubringen, der Sobel etwas antue.

Da das FBI an belastendes Material kommen will, werden die abgehörten Worte Vittis manipulativ zusammengeschnitten, sodass daraus eine Ankündigung Vittis wird, Sobel zu töten. Dem Arzt wird Kronzeugenschutz angeboten. Er wird aber direkt von seiner wiederholten Hochzeit zu einem Treffen geschleppt, auf dem er den abwesenden Vitti vertreten sollte. Erst später erscheint Vitti und kündigt an, aus den illegalen Aktivitäten auszusteigen. Es kommt zu einer Schießerei, bei der Sobel verletzt wird. Das FBI stürmt die Versammlung, Vitti wird verhaftet. Später im Gefängnis bittet er den Arzt um weitere Therapiestunden. 

Analyze This That

Besetzung

  •     Robert De Niro: Paul Vitti
  •     Billy Crystal: Ben Sobel
  •     Lisa Kudrow: Laura MacNamara Sobel
  •     Chazz Palminteri: Primo Sidone
  •     Joe Viterelli: Jelly
  •     Molly Shannon: Caroline
  •     Max Casella: Nicky Shivers
  •     Kyle Sabihy: Michael Sobel
  •     Bill Macy: Dr. Isaac Sobel
  •     Rebecca Schull: Dorothy Sobel
  •     Aasif Mandvi: Dr. Shulman
  •     Tony Darrow: Moony
  •     Tony Bennett: er selbst

Source : Wikipedia

Sonnenallee ist eine deutsche Filmkomödie von 1999.

Der Film spielt im Jahr 1973 in Berlin (Ost) und handelt vom alltäglichen Leben in der DDR. Im Mittelpunkt stehen der siebzehnjährige Oberschüler Micha und seine Freunde.

Die Jugendlichen haben alterstypische Interessen und die entspechenden Probleme. Durch das Leben im "real existierenden Sozialismus" wird das nicht einfacher, zumal sie die Grenze zu Westberlin direkt vor der Nase haben und andauernd der Staatsmacht (in Gestalt eines dümmlichen Polizisten) gegenüberstehen.

Der Regisseur des Films kommt vom Theater und versteht es, die Handlung auf kleinem Raum zu konzentrieren. Das Wohnzimmer von Michas Eltern ist eigentlich schon eine "kleine DDR". Es gibt in diesem Film viel zu lachen, denn die diversen Absurditäten des Alltags werden auf die Spitze getrieben und pointiert dargestellt. Die Figuren der Handlung sind originelle Typen und werden durch hervorragende Schauspieler verkörpert.

Manche Kritiker sagen, der Film würde die Besonderheiten der DDR verharmlosen und nostalgisch beschönigen. Das stimmt aber nicht. Man sieht nämlich, wie das politisch-ideologische System Freundschaften beschädigt, den Zusammenhalt von Familien gefährdet und die Entwicklungsmöglichkeiten junger Menschen reglementiert.

Dieses wird allerdings mit überwiegend komödiantischen Mitteln gezeigt, wodurch es nicht minder eindrucksvoll ist und den Film sehenswert macht. Als Beispiel sei der Subplot mit dem gefundenen Westpass erwähnt, nebst der Darstellung durch Katharina Thalbach (als Michas Mutter). Insgesamt ist der Film ein interessanter Blick in eine Vergangenheit, die für etliche Deutsche ein Teil ihres Lebens ist.

 

Der Film läuft am 5. Oktober 2020 im Abendprogramm des MDR (Wiederholung am 7.10.) und ist anschließend vermutlich für begrenzte Zeit in der MDR-Mediathek zu finden.

1989: Wendezeit. Doppelagentin Saskia Starke gerät in einen emotionalen Ausnahmezustand, als sich das Ende der DDR ankündigt. Sie lebt als Agentin der Stasi in West-Berlin. Der Film wurde 2019 gedreht. Der Film dauert fast zwei Stunden. 

Wendezeit

Handlung:

Die Doppelagentin Saskia Starke gerät in Bedrängnis, als sich im Spätherbst 1989 das Ende der SED-Herrschaft in der DDR ankündigt. Sie arbeitet vordergründig in der amerikanischen Vertretung in West-Berlin, inoffiziell jedoch für die CIA, ist mit einem Amerikaner verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat – und spioniert gleichzeitig als Agentin der Hauptverwaltung Aufklärung für die Stasi. Als deren Zentrale von der DDR-Bevölkerung gestürmt wird, versucht sie ihre Akte verschwinden zu lassen, damit niemand etwas von ihrer Arbeit für die Stasi erfährt. Die einzige Chance dafür besteht darin, von den Beschäftigten im dortigen Archiv Zugriff auf die gesuchten Unterlagen zu bekommen. Von Markus Wolf erhält sie die Auskunft, dass seine Organisation sie jetzt nicht mehr schützen könne. Das könne nur der KGB und zu dem müsste sie überlaufen, wenn sie vor den Amerikanern sicher sein wolle. Saskia will jedoch weiter versuchen, an ihre Akte zu gelangen.

Jeremy Redman, Saskias Vorgesetzter bei der CIA, ist derweil auf der Suche nach einem Maulwurf in ihrer Organisation. Aufgrund einiger Indizien hat er diesbezüglich Saskia in Verdacht. Um sicher zu sein, will er Saskias Mann Richard dazu bringen, diesen Verdacht zu erhärten. Richard ist verwirrt und will erst einmal für sich selber Sicherheit haben, ob seine Frau Geheimnisse vor ihm hat. Dazu sucht er heimlich in ihren Sachen, fährt in den Ort, in dem sie angeblich aufgewachsen ist, und dabei wird ihm klar, dass Saskia ihm über ihre Vergangenheit ganz offensichtlich nicht die Wahrheit gesagt hat. Er stellt sie zur Rede, da er sich nun nicht einmal mehr sicher ist, dass sie ihn aus Liebe geheiratet hat, sondern dass er für sie nur Mittel zum Zweck gewesen sein könnte. Unmissverständlich macht Saskia Richard klar, dass sie ihn und ihre Kinder über alles liebt.

Am nächsten Tag wird Saskia von ihrem Kollegen Colin Sanders dabei ertappt, wie sie ihren Namen aus den Unterlagen entfernt, die ein übergelaufener Stasioffizier der CIA geliefert hat. Doch bekommt sie unerwartet Rückhalt und Hilfe von ihrer Kollegin Betsy Jordan, die sich ihr gegenüber als KGB-Agentin outet und Sanders erschießt. Beide versprechen ihre Geheimnisse für sich zu behalten und Sanders als den gesuchten Maulwurf zu präsentieren. Der Plan geht auf und Jeremy Redman entschuldigt sich bei Saskia. 

Quelle: Wikipedia, RBB

 

Go Trabi Go (Go Trabi Go – Die Sachsen kommen) ist eine deutsche Komödie aus dem Jahr 1991.

Trabi

Drehorte: Deutschland, Italien

Regie:    Peter Timm
Drehbuch:    Reinhard Klooss, Peter Timm
Produktion :   Reinhard Klooss
Musik:    Ekki Stein
Kamera:    Axel Block
Schnitt :   Christel Suckow


Besetzung

    Wolfgang Stumph: Udo Struutz
    Claudia Schmutzler: Jacqueline Struutz
    Marie Gruber: Rita Struutz
    Dieter Hildebrandt: Kfz-Meister
    Ottfried Fischer: Bernd Amberger
    Diether Krebs: Fernfahrer
    Konstantin Wecker: Playboy
    Billie Zöckler: Gerda Amberger
    Barbara Valentin: Frau Gamshuber
    André Eisermann: Alfons Amberger
    Monika Baumgartner: Verkäuferin
    Quelle: Wikipedia

 

Der Film hat gewisse Ähnlichkeiten mit dem Film "National Lampoon's European Vacation)".

 

 

 

 

Dieser Film läuft am 9.11.2020 im Abendprogramm des MDR (Wiederholung am 15.11. vormittags). Anschließend kann man ihn voraussichtlich für eine begrenzte Zeit in der Mediathek finden (möglicherweise mit Geosperre).

Am 16.11.2020 kommt abends die Fortsetzung ("Das war der wilde Osten"), die ich nicht so gelungen finde.

 

Splice – Das Genexperiment ist ein kanadisch-französischer Film.

Die Genetiker Clive Nicoli und Elsa Kast, beruflich wie privat ein streitbares Paar, arbeiten an der Erzeugung neuer Lebewesen durch Spleißen von tierischem Erbgut. Sie erschaffen erfolgreich zwei neue Lebewesen, die überdimensionalen Würmern ähneln. Ihr Arbeitgeber, ein Pharmakonzern, erhofft sich von den Ergebnissen ihrer Arbeit großen Nutzen für die medizinische Forschung. Gleichzeitig erzeugen die beiden heimlich, vor allem von Elsas Ehrgeiz getrieben, in den Labors des Konzerns ein Mischwesen aus menschlicher und tierischer DNA, um durch die neue DNA eine Vielzahl von Krankheiten heilen zu können. Wikipedia

Splice

So heißt eine Fernsehserie des ZDF. Es gibt bisher sechs Folgen (in Spielfilmlänge), weitere werden vorbereitet.

Ella Schön hat ein abgeschlossenes Jurastudium, ein abgebrochenes Referendariat, ein geerbtes Haus und einen Asperger-Autismus. Letzterer ist eine emotionale Störung, die sie völlig gefühllos erscheinen lässt und die ihr die zwischenmenschliche Kommunikation sehr erschwert. Sie ist aber ein wandelndes Lexikon und kennt die Gesetze auswendig.

Wegen eines seltsamen Zufalls wohnt sie mit Christina und ihren zwei bis drei Kindern zusammen. Christina ist das genaue Gegenteil der überaus rationalen Ella, sie ist impulsiv und etwas chaotisch. Dieser Gegensatz macht die Sache lebendig und kurzweilig.

Ellas emotionale Einschränkungen sind eindrucksvoll dargestellt, die beliebte Schauspielerin Annette Frier tut das sehr konsequent. Ich weiß zwar nicht ob die Betroffenen wirklich so reden und handeln. Jedenfalls wirbt die Darstellung dafür, Menschen mit Einschränkungen nicht einfach zu bedauern, sondern sie einzubeziehen so wie sie sind.

Wie in vielen Fernsehserien sind die Stories recht übersichtlich gestrickt, aber immerhin ganz spannend. Auch sind die unvermeidlichen juristischen Details nicht immer völlig realistisch. Aber das Gefühl kommt nicht zu kurz, und zum Ende jeder Folge gibt es auch ein kleines Happy-End zu sehen.

 

Die aktuellen und manche älteren Folgen sind derzeit online beim ZDF. Komplette Folgen gibt es übrigens auch bei Facebook. Und hier ist eine Episodenübersicht.

 

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  6. Auf Deutsch sollten Sie schreiben, sonst verstehen die anderen es nicht!
    Englisch ist nur im englischen Bereich oder Sprachforum erlaubt.
     
  7. Anonym bleiben können Sie schon, aber Sie müssen es nicht unbedingt. Sie können sich registrieren oder Ihren Namen hinterlassen. Beiträge mit Namen werden öfter beantwortet.
     
  8. Links vermeiden, solange sie nicht unbedingt nötig sind. Schreiben Sie lieber eine kurze Zusammenfassung statt Links zu teilen.

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