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Interessante Filme zum Empfehlen (auf Deutsch)

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am Di., 31. Juli 2012 - 04:30

Jeder von uns verbringt hunderte tausende Stunden vor TV oder in Kino. Wir sehen mal sehr gute Filme was absolut empfehlenswert ist. Aber manchmal vergeuden wir unsere Zeit nur. Deswegen dachte ich vielleicht es hilft mit einen Sammelthread einen guten Filmliste mit kurzen Information zu erstellen.

Dafür braucht man lediglich Name von Film und Kurzinfo. Aber es schadet nicht wenn man Darsteller, Land und Erscheinungsjahr nennt.

... ist eine deutsche Filmkomödie von 2004.

"Nach keinem Roman von Edgar Wallace."

Chief Inspector  Even Longer  von Scotland Yard ist nicht gut drauf. Seit Wochen jagt er erfolglos den Superkiller  Der Wixxer,  der letztens auch noch seinen Kollegen   Rather Short  übel zugerichtet hat ("Rest in Pieces" steht auf dem Grabstein). Doch schon taucht das nächste Opfer auf, und der Inspektor muss wieder ran. Zu allem Überfluss bekommt er einen neuen Kollegen zugeteilt, der ihn auf eine besonders exquisite Art zu nerven versteht.

Der Film ist (unter anderem) eine Parodie auf düstere Kriminalfilme aus einer Zeit, die fast sechzig Jahre her ist. Er befördert uns in eine Welt von finsteren Gestalten, grotesken Todesursachen, rätselhaften Schlössern, versnobten Aristokraten, altmodischen Autos und nebligen Schwarzweißbildern.

Das Ganze ist zusammengequirlt aus schwarzhumoriger absurder Komik, hinterhältiger Ironie und gnadenloser Albernheit. Hinterher weiß man, wie sich ein aufgeblasener Mops verhält und wann man sich heiße Brühe in die Hose schütten sollte. Sozusagen nebenbei entdeckt man die lustigste Hitler-Parodie des bisherigen deutschen Kinos.

Der Titel des Films ist übrigens ein Wortspiel auf den Filmtitel "Der Hexer" (The Wizard), der zu einem Edgar-Wallace-Krimi von 1964 gehört. Nicht dass jemand auf komische Gedanken kommt.

 

"Er ist wieder da" ist eine deutsche Filmsatire von 2015.

Gedankenexperiment: Adolf Hitler macht einen Zeitsprung von 1945 ins Jahr 2014, und steht plötzlich mitten in Berlin. Wie erlebt er die veränderte Welt, und wie werden die Menschen auf ihn reagieren?

Das ist der Ausgangspunkt dieses Filmes, der eine Verfilmung des gleichnamigen Buches (empfehlenswert zu lesen) von Timor Vernes ist. Auf eine unterhaltsame, aber auch beklemmende Weise erfahren wir einiges über Hitler, vor allem aber über unsere heutige Zeit.

Hitler agiert nicht mit blinder Gewalt, im Gegenteil. Er erscheint intelligent, aufgeschlossen und lernfähig. Alles was er damit erreicht, setzt er konsequent für seine egoistischen Interessen ein. So hat wahrscheinlich damals sein Aufstieg funktioniert, und im Film funktioniert es auch heute. Er versteht es auf Menschen zuzugehen und sie zu beeindrucken. Fernsehen und Internet verwundern ihn nur kurzzeitig, dann beginnt er beides für seine Ziele zu nutzen.

Sowohl der Film als auch das Buch wirken sehr direkt, auf unterschiedliche Weise. Der Buchautor konfrontiert den Leser mittels der 'Ich-Form' mit Hitlers Denkweise. Der Filmregisseur zeigt zahlreiche Straßenszenen mit der Hitler-Figur, von denen ein paar tatsächlich mit ahnungslosen Passanten gedreht wurden.

Im Buch gibt es übrigens mehr Bezüge zu heutigen Politikern (die Grünen gefallen Hitler am besten) und anderen Prominenten, im Film sind die Stories der Nebenfiguren prägnanter gestaltet. Die Rolle der Medien für die Entwicklung der Gesellschaft wird treffend persifliert.

 

 

"Silberdisteln" ist eine deutsche Tragikomödie von 1998.

Rudolf und Alfons leben im Altersheim. Auf "Wein, Weib und Gesang" wollen sie deshalb nicht verzichten, und sie verstehen es zu organisieren. Nur der unsympathische Herr Fuchs darf nicht mitmachen, er schaut mit dem Fernglas zu.

Ein wirkliches Problem ist allerdings der bösartige Pfleger Linprun, der die Alten schikaniert und dem sie sogar ein Verbrechen zutrauen. Um ihn loszuwerden, denken sie sich einen grotesken und sehr makaberen Plan aus.

Der Film glänzt mit hervorragenden Schauspielern und mit einer schwarzhumorigen Ironie, die abwechselnd für Lachen und für Schaudern sorgt. Man sieht ein paar Absurditäten im Alltag der alten Menschen und findet einige Botschaften über den Umgang mit ihnen.

 

3096 Tage ...

... ist ein deutscher Spielfilm (mit internationalen Schauspielern) von 2013.

Ab 16 Jahre.

Im August 2006 meldeten die Nachrichten, dass in Österreich eine 18-Jährige aus der Gewalt eines Entführers geflohen sei, der sie seit mehr als acht Jahren in seinem Haus gefangen gehalten habe. Zwei Wochen später wurde ein Fernsehinterview angekündigt. Auf dem Bildschirm erschien kein zitterndes, unsicheres Mädchen. Es erschien eine junge Frau, die selbstbewusst auf Fragen antwortete und die an ihre Zukunft dachte. Das hat mich damals sehr beeindruckt.

Der Spielfilm behandelt die Zeit ihrer Gefangenschaft, basierend auf einem Buch, das sie zwischenzeitlich selbst geschrieben hatte. Dieser Film ist sicherlich kein Meisterwerk, und außerdem ist bestimmt manches erfunden, etliches verändert und ganz viel weggelassen worden. Aber das ändert nichts daran, dass dieser Film unter die Haut geht.

In einer manchmal geradezu schmerzhaften Offenheit zeigt der Film, wie der Entführer das Mädchen auf sehr vielfältige Weise gequält, unterdrückt und verletzt hat. Man sieht auch seine absurden Versuche, ihre Zuneigung zu erzwingen. So bekommt man zumindest eine erste Ahnung davon, wie seine verdrehten Gedankengänge funktionierten.

Gleichzeitig aber, und das ist die eigentliche Stärke des Films, sieht man ihren Widerstand, ihre Kraft, ihren Glauben an sich selbst. Und das ist nicht erfunden. Auf diese Weise hat der Film eine positive Botschaft, die sich an alle Menschen richtet.

Von den Schauspielern ist mir vor allem Amelia Pidgeon in Erinnerung geblieben, die Kinderdarstellerin der Zehnjährigen zum Zeitpunkt der Entführung. Sie spielt komplexe Szenen mit wechselnden, teils heftigen Emotionen mit einer Glaubwürdigkeit, wie man sie bei erwachsenen Berufsschauspielern manchmal vergeblich sucht.

 

Der komplette Film steht bis zum 10. Mai 2019 in der ARD-Mediathek. Er ist täglich ab 22 Uhr MEZ abrufbar.

 

Bild entfernt.Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss ist eine vierteilige US-amerikanische Film-Serie aus 1978 von Marvin J. Chomsky. Sie erzählt die fiktive Geschichte der jüdischen Berliner Arztfamilie Weiss zur Zeit des NS. 

Marvin J. Chomsky ist ein Vetter des US-amerikanischen Linguisten Noam Chomsky.  

Auszeichnungen

Die Serie erhielt 15 Emmy-Nominierungen und wurde mit acht Emmys ausgezeichnet.

Auszeichnungen:

    Bestes Kostümdesign
    Beste Regie
    Bester Schnitt
    Bester Hauptdarsteller: Michael Moriarty
    Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep
    Beste Serie
    Beste Gastdarstellerin in einer Serie: Blanche Baker (Teil 1)
    Bestes Drehbuch

Nominierungen:

    Beste Musik
    Beste Ausstattung
    Bester durchgehender Gastdarsteller in einer Serie: David Warner
    Bester durchgehender Gastdarsteller in einer Serie: Sam Wanamaker
    Beste durchgehende Gastdarstellerin in einer Serie: Tovah Feldshuh
    Bester Hauptdarsteller: Fritz Weaver
    Beste Hauptdarstellerin: Rosemary Harris

 

Holocaust. Die Geschichte der Familie Weiss 1935-1940 hd_Teil 1/4

https://www.youtube.com/watch?v=_t5Tj3IfY3s

 

Liste der Darsteller:

    Fritz Weaver: Dr. Josef Weiss
    Rosemary Harris: Berta Palitz-Weiss
    James Woods: Karl Weiss
    Joseph Bottoms: Rudi Weiss
    Meryl Streep: Inga Helms-Weiss
    Sam Wanamaker: Moses Weiss
    Blanche Baker: Anna Weiss
    Michael Moriarty: Erik Dorf
    David Warner: Reinhard Heydrich
    Ian Holm: Heinrich Himmler
    Tovah Feldshuh: Helena Weiss-Slomová
    Tom Bell: Adolf Eichmann
    Hans Meyer: Ernst Kaltenbrunner
    David Daker: Rudolf Höß
    John Rees: Arthur Nebe
    John Bailey: Hans Frank
    Anthony Haygarth: Heinz Müller
    Murray Salem: Mordechaj Anielewicz
    Lee Montague: Onkel Sascha
    Robert Stephens: Kurt Dorf
    Deborah Norton: Martha Dorf
    George Rose: Herr Levy
    Käte Jaenicke: Frau Levy
    Michael Beck: Hans Helms
    Jeremy Levy: Aaron Feldmann
    T. P. McKenna: Paul Blobel
    Nigel Hawthorne: Otto Ohlendorf
    Sean Arnold: Hermann Höfle
    Erwin Steinhauer: Typist im KZ Buchenwald
    Llewellyn Rees: Pater Bernhard Lichtenberg, Priester St. Hedwig
    Martin Brandt: Rabbi Korsch, Warschau
    Stanley Lebor: Zalman, Warschau
    Irene Prador: KZ-Häftling Maria Karlova, KZ Theresienstadt
    Cyril Shaps: KZ-Häftling Weinberg aus Bremen, KZ Buchenwald u. KZ Auschwitz
    Robert Sherman: Captain John Cassidy
    Vernon Dobtcheff: Karp
    Gabor Vernon: Rabbi Samuel, Partisan Ukraine
    Isolde Barth: Eva, Partisan Warschau
    Peter Capell: Seder-Mann, Partisan Warschau
    Ulli Chivall: Vanya, Partisan Warschau
    Peter Garell: Yuri, Partisan Ukraine
    Klaus Guth: Barski, Rotarmist 51. Division im KZ Sobibor
    Ernst Hausknost: KZ Auschwitz, SS-Offizier
    Courtney Hill: Laura Dorf, Tochter von Erik Dorf
    Helmut Janatsch: Prof. Pfannenstiel, Fachgebiet Hygiene, Universität Marburg
    Hannah Lessing: Sofia Alatri; italien. Mädchen KZ Auschwitz
    Elvira Neustadtl: Auschwitz Kapo
    Jan Odle: Aarons Klassenkamerad
    Osman Ragheb: Levin
    Marius Goring: Herr Palitz
    John Collin: Karl Rahm
    Edward Hardwicke: Biberstein
    Charles Korvin: Dr. Kohn im Judenrat zu Warschau
    Werner Kreindl: Herr Helms
    Nora Minor: Frau Palitz
    George Pravda: Pfälzer
    Oscar Quitak: Tesch
    Toby Salaman: jüdischer Partisan Kovel aus dem Ghetto Vilnius, hereingeschleust nach Warschau als Kurier
    Nina Sandt: Frau Helms
    Peter Vogel: Emil Frey aus Prag; Kunstmaler KZ Theresienstadt
    Jim Anbach: Peter Dorf, 9 Jahre alt
    Hubert Berger: Dr. Heintzen
    Gottfried Blahovsky: Migrant
    Vera Borek: Nadya
    Otto Clemens: KZ Buchenwald, SS-Offizier, der Karl verhört
    Edward Gilkrist: Peter Dorf, 15 Jahre alt
    Bernd Hall: SS Wache KZ Buchenwald
    Nikolai Hantoff: Sowjetischer Kommandeur
    Harry Hornisch: Gestapo
    Karl Hoess: Häftling im KZ Buchenwald,
    Kathina Kaiser: Sarah Olnich, Krankenschwester, Warschau
    Götz von Langheim: Berliner Doktor
    Wolfgang Lesowsky: Kommandant Engelmann im KZ Buchenwald
    Miriam Mahler: Mutter mit totem Säugling im Zug Warschau
    Rudolf Melichar: Anton, polnischer Partisan Warschau
    Peter Neusser: Grenzsoldat
    Stefan Paryla: SS-Offizier Foltz
    Walter Scheuer: Prager Polizist
    Karl Schulz: Polnischer Polizist
    Ortwin Speer: Ghettopolizist, Warschau
    Bruno Thost: Kapo Melnick im KZ Buchenwald
    Joe Trummer: Tschechischer Jude
    Peter Weihs: Mesner

 

 

Kim Kong ist eine neue französische Satire.  

Der französische Regisseur Mathieu Stannis dreht auf Bestellung belanglose Actionfilme mit großem Publikumserfolg; er selbst findet sie aber schlecht und verliert die Lust am Arbeiten. Da wird er plötzlich entführt und landet in einer fiktiven ostasiatischen Diktatur, offiziell eine „Volksdemokratie“. Der Führer des Landes, genannt „Großer Kommandant“, will, dass Stannis ihm einen Film dreht, dessen Drehbuch der Kommandant selbst geschrieben hat: eine propagandistische Adaption von King Kong. Die Handlung des Films: Donald Trump lässt den Affen, der im Pentagon eingefroren war, wieder auftauen und greift mit ihm das Land an, aber nachdem eine Landarbeiterin ihm die Ideologie der Volksdemokratie erklärt, ist King Kong bekehrt und kämpft für die Sache des Staates. Stannis hat keine Wahl als anzunehmen, um nach Frankreich zurück zu dürfen, auch weil ihm vom Kommandanten mit Hinrichtung gedroht wird. Beim Dreh gibt es aber erhebliche Schwierigkeiten: Sprachbarrieren, unfähige Crewmitglieder, defekte Ausstattung, miserable Kostüme für das Monster. 

Wikipedia

Die asiatische Sprache klingt wie Chinesisch. Der Diktator sieht eher wie Kim Jong-Un von Nordkorea aus. Das fiktive Land heißt nur Volksdemokratie.

Video Link

Tuvalu ist ein Film des deutschen Regisseurs Veit Helmer von 1999. Er wurde in Bulgarien gedreht, mit Schauspielern aus mehreren Ländern.

Die Handlung spielt in einem alten, schon ziemlich ramponierten Schwimmbad. Die wenigen verbliebenen Badegäste bezahlen mit Knöpfen statt mit Münzen. Anton, ein Sohn des erblindeten Bademeisters, versucht unentwegt die dringendsten Schäden zu flicken. Als eines Tages die junge Eva zum Baden kommt, verliebt er sich sofort. Aber sein habgieriger Bruder Gregor hat ganz andere Pläne.

Dieser ungewöhnliche, sehr poetische Film erzählt die märchenhafte Geschichte mit Bildern, Gesten und Geräuschen, und mit wenigen Worten. Getönte Schwarzweißbilder vermitteln den Charme alter Stummfilme. Die Schauspieler glänzen mit pantomimischen Fähigkeiten. Kuriose Übertreibungen erzeugen einen besonderen, eigenwilligen Humor.

 

Den Film kann man zur Zeit kostenlos und ohne Anmeldung hier sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=_UP0gy7a1Xk
(gewerblicher Anbieter, werbefinanziert, vermutlich mit Geosperre)

 

Ali Soozandehs vielfach ausgezeichneter Debütfilm (2016) erzählt von drei Frauen und einem jungen Musiker, deren Lebenswege sich in der schizophrenen Welt der iranischen Hauptstadt Teheran kreuzen. Sex, Drogen, Korruption und Prostitution gehen einher mit strengen religiösen Gesetzen. Doch wann immer das Übertreten eines Verbots Folgen hat, sind die Hauptleidtragenden die Frauen.

Den Film kann man hier ansehen

Image

Im Paris der 90er Jahre träumen die 18-jährige Nathalie, ihr arbeitsloser Freund Eric und ihr Kumpel Bruno davon, nach Amerika auszuwandern, eine Modekette aufzumachen und reich zu werden. Um ans nötige Geld zu kommen, schmieden sie einen Plan: Nathalie soll reiche Männer in ihre Wohnung locken ... - Abgründige Kriminalstudie (1995) von Bertrand Tavernier
Regie, Drehbuch, Schauspieler ...
  • Regie :

    • Bertrand Tavernier
  • Drehbuch :

    • Colo Tavernier O’Hagan
    • Bertrand Tavernier
  • Produktion :

    • Hachette Première & Cie
    • Little Bear Productions
    • France 2 Cinéma
    • M6 Films
  • Produzent/-in :

    • René Cleitman
    • Frédéric Bourboulon
  • Kamera :

    • Alain Choquart
  • Schnitt :

    • Luce Grunenwaldt
  • Musik :

    • Philippe Haïm
  • Mit :

    • Marie Gillain (Nathalie)
    • Olivier Sitruk (Eric)
    • Bruno Putzulu (Bruno)
    • Clotilde Courau (Patricia)
    • Marie Ravel (Karine)
    • Philippe Duclos (Antoine)
    • Richard Berry (Alain)
  • Autor :

    • Morgan Sportès
  • Land :

    • Frankreich
  • Jahr :

    • 1995
  • Herkunft :

    • ARTE F

Heute bin ich Samba ist ein empfehlenswerter französischer Film (Komödie) aus dem Jahr 2014. 

Länge: 120-150 min.

Drehbuch und Regie: Eric Toledano und Olivier Nakache

Samba Cissé: Omar Sy
Alice: Charlotte Gainsbourg
Walid (Wilson): Tahar Rahim
Manu: Izïa Higelin
Jonas: Issaka Sawadogo
Marcelle: Hélène Vincent
Madeleine: Christiane Millet

Musik: Ludovico Einaudi
Kamera: Stéphane Fontaine
 

"Der Nächste, bitte!" ist eine französische Komödie aus dem Jahr 2012.

Regie: Pascal Chaumeil.

Besatzung:

    Diane Kruger: Isabelle, Zahnärztin
    Dany Boon: Jean-Yves, Angestellter bei Guide du Routard
    Alice Pol: Corinne, die Schwester Isabelles
    Robert Plagnol: Pierre, der Verlobte Isabelles, Zahnarzt
    Jonathan Cohen: Patrick, der zweite Mann Corinnes
    Bernadette Le Saché: Solange, die Mutter von Corinne und Isabelle
    Étienne Chicot: Edmond, der zweite Ehemann von Solange
    Laure Calamy: Valérie, die Eingeladene am Weihnachtsabend
    Malonn Lévana: Louise
    Damien Bonnard: Romain
    Yoli Fuller: Herr beim Check-In
    Kévin Natis: russischer Geschäftsmann
    Carl Merheb: Assistent in der Zahnarztpraxis

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